Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

“Der Kontinent erlebt eine Massenbewegung von Menschen, wie es sie seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Doch anders als bei Kriegsende besteht keine der Menschenmassen, die derzeit auf Wanderung sind, aus Europäern. … Die Kontrolle über die eigenen Landesgrenzen ist eines der wichtigsten Kennzeichen – und Verantwortlichkeiten – eines modernen Staates. Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen”, schreibt Arthur Chrenkoff im New York Observer.” (hier)

7 comments

  1. Selbstdenker

    @Pickaball:
    Anstatt Ärsche und Titten sollten abgeschnittene Köpfe und gestellte Aufnahmen mit Kinderleichen gelöscht werden.

    Die Zensurpraxis vom Fratzenbuch ist selbstredend: offenbar sieht man dort in Zeitgenossen, die beim Anblick toter Kinder oder zerstückelt Körper geistig onanieren das geringere Problem. Hauptsache Religion halt.

  2. Fragolin

    “Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen…”
    Genau das ist doch der feuchte Traum des Brüsseler Reiches: die Auflösung der Nationalstaaten und ihre Assimilation ins Reich.

  3. Pickaball

    .

    Die unheilige Allianz
    .

    (A)
    Menschen schließen gerne von sich auf andere –

    – wenn jemand Strapazen und Risiken auf sich nimmt – nimmt der Wohlstandsverwöhnte an –

    – Leben und Tod wären bedroht.

    Vollkasko-All-Inclusive-gewohnte finden es auch Menschen verachtend bei Starkregen vors Haus geschickt zu werden.

    (B)
    Die “empörten 99%” haben den Kampf gegen die HABENDEN verloren –

    – und verbünden sie sich nun mit den HABENICHTSEN.

    (C)
    Politik allen voran Deutschland präferiert “Fahren auf Sicht” – die Macht der Bilder versetzt die Medien –

    – in the Driver’s Seat

  4. Christian Peter

    ‘So gut wie unbekannt ist, wie viele der in Europa ankommenden Migranten eigentlich aus Kriegsgebieten Geflohene und wie viele Wirtschaftsmigranten sind, die sich im Westen ein besseres Leben erhoffen.’

    Leider hate es sich noch nicht herumgesprochen : Allgemeine Kriegsgefahren und Bürgerkriege sind weder Schutzgründe nach der Genfer Konvention noch nach deutschem Recht. Nur wer in seinem Heimatland einer individuellen Verfolgung nach einem in der Genfer Konvention genannten Gründen ausgesetzt ist, gilt als schutzbedürftiger Flüchtling (soweit die Theorie).

    Was ja auch völlig logisch ist, denn würde man allen Menschen aus Ländern mit Bürgerkriegen und ähnlichen Zuständen Asyl gewähren, wären etwa 1 Milliarde Menschen asylberechtigt in Deutschland und Österreich.

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