Verrfassungsschützer: “IS-Terroristen im Flüchtlingsstrom”

Von | 8. Februar 2016

“…Islamic State militants have slipped into Europe disguised as refugees, the head of Germany’s domestic intelligence agency (BfV) said on Friday, a day after security forces thwarted a potential IS attack in Berlin. Hans-Georg Maassen said the terrorist attacks in Paris last November had shown that Islamic State was deliberately planting terrorists among the refugees flowing into Europe.”Then we have repeatedly seen that terrorists … have slipped in camouflaged or disguised as refugees. This is a fact that the security agencies are facing,” Maassen told ZDF television. “We are trying to recognize and identify whether there are still more IS fighters or terrorists from IS that have slipped in,” he added.” (hier)

19 Gedanken zu „Verrfassungsschützer: “IS-Terroristen im Flüchtlingsstrom”

  1. Rado

    Jetzt kommen aus Aleppo erst mal die al Nusra Leute und der die Dutzenden kleineren frommen Banden.Der IS wird erst im Sommer hierher kommen um zu bleiben wenn Raqqa angegangen wird. Dann gibts auch ein Wiedersehen mit allen europäischen Dschihadisten.

  2. Fragolin

    Karlchen, Hetzeralarm!!!
    Als ich das vor 4 Monaten bereits behauptete, war ich für unser Forenkummerl ein “Hetzer”. Jetzt hetzen sogar schon faschistische “Verfassungsschützer”! Es wird immer schlimmer, was kommt als nächstes? Ein Selfie von Königin Angela mit einem gesuchten Djihadisten? Ein Bild von einem Schwerkriminellen, der mit dem Begrüßungsteddy in der Hand eine “Free Kisses”-Tussi abschlabbert? Man darf gespannt sein. Karlchen, bleib wachsam!!

  3. Thomas Holzer

    Hat nicht dieser Herr noch vor ein paar Monaten verlauten lassen, daß (IS)-Terroristen doch den viel bequemeren Weg einer Flugreise einschlagen und eben nicht den beschwerlichen Weg der Balkanroute nehmen würden?!
    Ein Herr Gridling hatte sich doch ident geäußert

  4. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Diesen Gestalten ist Situationselastik Skelettimmanent. Was stört die ihr Geschwätz von gestern?
    Besonders putzig ist, dass sie nicht einmal mehr bedauern, noch gestern falsch gelegen und die Verkünder der Wahrheit als Hetzer und Nazis diffamiert zu haben, sondern ganz einfach genau das wie selbstverständlich kommunizieren, was ihren eigenen Aussagen von gestern widerspricht, als hätten sie niemals etwas anderes behauptet. Ebenso putzig, dass sie dafür von der Journaille bis zum einfachen Volk nicht in der Luft zerplückt werden. Ich warte noch immer auf nur einen einzigen Journalisten, der bei einem Interview einem dieser Käuze mit unschuldigem Blick seine Aussgaen von vorgestern vorlegt und ihn dann fragt, wie er heute dazu stünde und ob eine Entschuldigung bei den Kritikern nicht langsam angebrachter wäre als weitere Hetze gegen diese… Man darf ja noch träumen… 🙂

  5. sokrates9

    Fragolin@….Ich warte noch immer auf nur einen einzigen Journalisten, der bei einem Interview einem dieser Käuze mit unschuldigem Blick seine Aussagen von vorgestern vorlegt .
    Und ich träume davon, dass solcher Leute die total daneben liegen und somit wichtige Maßnahmen nicht treffen mal rausgeschmissen werden! In der Privatwirtschaft sind sie weg vom Fenster wenn sie 100% daneben liegen!

  6. Lisa

    Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern zu äussern, ist okay, denn es ist doch ein Art Entschuldigung. Bei einer solchen “Entschuldigung” ist allerdings nie ganz sicher, ob das Reden heute nicht doch auch nur Geschwätz ist. Die Grösse, offen zu gestehen: “ich habe die Konsequenzen meiner grosszügigen Grenzöffnung nicht bedacht”, die fehlt ihr zwar – kann aber auch sein, dass das die zurückgehaltene Trumpfkarte ist … Jedenfalls hat sie mit ihrer Rede manchen Enttäuschten wieder auf den “richtigen Weg” gebracht und ein “ach, die gehen ja bald wieder” besänftigt prinzipiell Ängstliche und mit “am deutschen/unserem/europäischen Wesen genesen” beflügelt man notorische Weltverbesserer.

  7. Falke

    Die ewig gleiche Leier: Man darf doch keinen Generalverdacht gegen alle Flüchtlinge aussprechen, nur weil einge davon (es werden allerdings immer mehr) Kriminelle, Vergewaltiger und Terroristen sind. Das Argument, dass, wenn man gar keine Invasoren hereinlässt, natürlich auch keine Kriminellen hereinkämen, ist (natürlich!) rassistisch, unmenschlich und fremdenfeindlich. Offenbar meinen die linken Polit-Gutmenschen, dass wir zusätzliche Kriminalität und Terrorismus durchaus in Kauf nehmen können und müssen (weil wir ja davon nicht ohnehin schon genug im eigenen Land haben; pardon, Terrorismus haben wir ja noch gar nicht so richtig, also wäre es hoch an der Zeit, ein paar echte Terroristen zu importieren).

  8. Max

    Und jemand, der sich von diesen intellektuell halbausgestatteten Orchideenfachabsolventen und Staatsbütteln auch noch moralisch oder argumentativ vor sich her treiben lässt, hat sich seinen Frust darüber auch redlich verdient.

  9. gms

    Max,

    “Nur diese völlig unsinnige Verzögerung dazwischen, nur weil ein paar Ratten in Redaktionsstuben ihre vierte Macht als höher einschätzen als die drei anderen zusammen, wäre nicht notwendig gewesen.”

    Diese Aussage unterstellt ein Antagonistentum der ersten drei Gewalten zur vierten. Negiert man dieses und erkennt statt dessen einen Täterverbund, resultierend aus dem angesagten und durchgezogenen Marsch der 68er durch die Instanzen, kommt man den Sachverhalten und den daraus resultierenden Zusammenhängen schon näher.

    Gewiß wirken Medien in beide Richtungen verzerrend, indem sie einerseits der Politik ein falsches Bild dessen vorgaugeln, was die Mehrheit der Bürger will, und zugleich den Medienkonsumenten unzutreffende Darstellungen der Realität unterjubeln, doch würde der damit einhergehende Linksruck niemals gelingen, paßte dieser den politischen Akteuren nicht in den Kram.

    Öffentlich-rechtliche Medien sind ebenso politisch kontrolliert, wie vorgeblich unabhängige Blätter über Medienförderung und Bestechung per Inserate. Verschärft wird dies durch intensivierte Gesetze zur Überwachung der Bürger bei gleichzeitigem Hochhalten des sogenannten Redaktionsgeheimnisses, weshalb Medien auch auffallend die Füße stillhalten, wenn bürgerliche Freiheiten unters Fallbeil kommen. Den Rest an gezielter Manipulation erledigen Netzwerke, gespeist aus Quellen jenseits des Atlantiks, die an anderen Stellen schon aufgezeigt wurden.

    Wir erleben damit exakt jene postdemokratischen Zustände, die von Linken a) antizipiert, b) herbeigeführt wurden und nun c) als Vorwand dienen, das Volk von Mitsprache fernzuhalten. Umbrüche geschehen nicht zufällig; der normale Bürger hat keine Vorstellung dafür, wie langfristig, gezielt und vehement entsprechend gepolte Kreise operieren.

    P.S.: Die fünfte Gewalt im Staat sind Bürger, die mit dem Internet zunehmend das massenmediale Kartell der Eliten untergraben. Wer glaubt, der oberste deutsche Zensurminister Heiko Maas sei der erste, der dem erkennbar Einhalt gebieten will, möge einen Blick auf die Ambitionen der wirklich mächtigen Strippenzieher werfen:

    => huffingtonpost.com/carl-bildt/who-govern-internet_b_7922948.html
    Who Will Govern the Internet Is the Key Global Issue Today

  10. Max

    @gms:
    Ich unterstelle weder ein Antagonistentum noch einen Täterverbund. Für mich sind die Motivationen, in die Politik zu gehen so mannigfaltig wie die Parteien selbst. Ich sehe sehr wohl ideologisch verwandte Blöcke in Medien und Politik (Standard, ORF, Rot und Grün etwa) und natürlich gab es den Marsch durch die Insitutionen der 68er und natürlich üben diese mittels ähnlich gepolter reichweitenstarker Medien (und Lehrer: wenn ich an meine Schulzeit im Gymnasium zurückdenke, fallen mir fast schon klischeehaft eifrige 68er ein) einen überproportional hohen Einfluss aus, mehr als eine 12%-Partei haben sollte. Aber ich sehe uns nicht einer monolithischen Front gegenüber. Und genau darum ging es mir: Dieses Gesindel kann nur so viel Macht über uns ausüben wie wir ihnen geben und so klischeehaft es klingt, Widerstand gegen einen solchen VERMEINTLICHEN Zeitgeist beginnt bei einem selbst.

    Der von Ihnen verlinkte Artikel ist sehr interessant und hier stimme ich vollkommen mit Ihnen überein.

  11. gms

    Max,

    “Aber ich sehe uns nicht einer monolithischen Front gegenüber.”

    Selbst wenn dieser Block nicht monolitisch ist, weil sich dabei originärer Sozialismus und deren Derivate mit sozialistischen Praktiken, ausgeübt durch ideologiefreie Machtursupatoren, überlagern, ist doch dieser zusammengefügte Block maßgeblich für vergangene Entwicklungen, umso mehr, als dem keine politisch relevante Kraft gegenüber steht.
    Sich zu organsieren war noch niemals oberstes Prinzip der Bürgerlichen oder Liberalen, jenes der Linken und Globalisten aber umso mehr.

    “Dieses Gesindel kann nur so viel Macht über uns ausüben wie wir ihnen geben ..”

    Man verzeihe meinen artikulierten Pessimismus — die Macht haben sie schon! Wir wurden bereits erfolgreich betrogen und als Passagiere im eigenen Boot in jene Häfen geschleppt und vertaut, wo der Bürger kaum noch Füße an Land bekommt.

    “.. und so klischeehaft es klingt, Widerstand gegen einen solchen VERMEINTLICHEN Zeitgeist beginnt bei einem selbst.”

    Wäre bloß Widerstand gegen Zeitgeist nötig, reichte gegen diesen ein kollektiv gestreckter Mittelfinger. Davon unbeeindruckt aber bleiben jene, die wissen, daß jedes einzelne Individuum noch verdammt viel zu verlieren, so es aufmuckt. Die Habenichtse sind längst schon fünfte Kolonne des herrschenden Ungeists, das Bürgertum wiederum neigt eher zum Biedermeier, als zum Straßenkampf.

  12. Max

    gms,

    Das sehe ich eben nicht so. Irgendwo auf einem linken Blog diskutieren gerade zwei Leser dasselbe mit veränderten Vorzeichen (die Justiz sei auf dem rechten Auge blind oder ähnliches, das Urteil zu Aula gäbe ja Anlass dazu). Was ich damit sagen will, ist dass wir, die wir uns hier immer wieder versammeln, auch Gefahr laufen, uns durch unsere eigene Filterblase in Pessimismus zu verrennen.

    Und selbst wenn ich nicht seine Wahrnehmung der Realität teilen würde (was ich jedoch mache!), ich halte es da lieber mit Andreas Unterberger (siehe “Sich wehren hilft, Schimpfen nicht” im Tagebuch) als mit Werner Reichel, auch wenn ich die scharfe Feder von letzterem schätze.

  13. gms

    Max,

    “Der von Ihnen verlinkte Artikel ist sehr interessant und hier stimme ich vollkommen mit Ihnen überein.”

    Dann interessiert Sie wahrscheinlich auch jener [1], der direkt aus dem Epizentrum der Globalisten (*) stammt: “U.S. Influence Over Cyberspace Is Eroding, Warns Adam Segal in New CFR Book, The Hacked World Order”.
    Darin wird gewarnt vor Viren mit physischer Zerstörungskraft, wie etwa dem ‘Stuxnet virus’, welches /angeblich/ von den USA und Israel gegen den Iran eingesetzt wurde. Ebenso von großer Bedeutung sind von Mainstream-Medien gesetzte Narrative, gibt es doch (O-Ton): ‘the use of social media by the self-proclaimed Islamic State, Israeli and Palestinian activists, and Russian and Chinese trolls to counter mainstream media narratives’.

    Empfohlene Mittel zur Bewahrung der Hegemo^^^^des Weltfriedens im Internet sind unter anderem engere Kooperationen der Regierung mit Privatfirmen und Abkommen mit befreundeten Ländern, die demnächst unter irgendeinem Kürzel begonnen werden (so wie TTIP für Güter oder TiSA für Dienstleistungen).

    [1] cfr.org/cybersecurity/us-influence-over-cyberspace-eroding-warns-adam-segal-new-cfr-book-hacked-world-order/p37518
    (*) Carl Bildt, von dem der vorige Artikel in der Huffington Post stammt, ist ein hyperaktiver Wasserträger der Globalisten, der nach erfolgreicher Islamisierung Schwedens im Dienste seiner Herren um den Globus jettet und per Twitter Epigonen einpeitscht. twitter.com/carlbildt?lang=de

  14. gms

    Max,

    [„Sich wehren hilft, Schimpfen nicht“]

    Hmmm, das läßt mich ein wenig ratlos zurück, zumal mir bislang noch wenig Wehrhaftes aus Ihrer Feder untergekommen ist. Nicht ausgeschlossen ist, daß ich etwas übersehen oder mißverstanden habe, weshalb mir Korrekturen einer allfällig falschen Wahrnehmung willkommen sind.
    Zugleich mag es wie Schimpfen klingen, so man Hintergründe aufzeigt, doch ist es von wegen Verteidigung unabdingbar, erstmal seine Gegner und deren bevorzugte Waffen zu kennen, bevor man irgendwo hindrischt.

    Falls sich daneben noch Linke in anderen Ecken des Internets über die mögliche Blindheit der Justiz gegenüber ‘Rechten’ austauschen, dann wird mich das — nicht bös’ sein — nicht von der These abbringen, die Bürger Europas stünden einem verdammt massiven und verdammt gut organisierten Block gegenüber.

  15. Max

    gms,

    Viel werden Sie auch nicht finden, denn ich bin hier meist nur stiller Mitleser. Und das Aufzeigen der Hintergründe, ohne sich von moralischen Wächtern, die allerdings völlig realitätsfern und argumentationsschwach agieren, den Mund verbieten zu lassen, und dann noch etwas draufzulegen, ist der Beginn des Wehrens, genau das habe ich gemeint. Dass unsere Gegner nicht schlecht organisiert sind, streite ich gar nicht ab, aber sehr wohl den Eindruck, sie würden alle an einem Strang ziehen. Sie schrieben das ja, wenn ich Sie richtig verstehe, selber:

    “Selbst wenn dieser Block nicht monolitisch ist, weil sich dabei originärer Sozialismus und deren Derivate mit sozialistischen Praktiken, ausgeübt durch ideologiefreie Machtursupatoren, überlagern, ist doch dieser zusammengefügte Block maßgeblich für vergangene Entwicklungen, umso mehr, als dem keine politisch relevante Kraft gegenüber steht.”

    Und da bin ich eben nicht Ihrer Meinung: Bei der letzten Wahl standen im Ergebnis rund 40% linke Parteien 60% rechten Parteien gegenüber. Beides natürlich nominell betrachtet, mit viel Generalisierung. Aber Sie wissen selbst, dass etwa innerhalb der größten dieser linken Parteien ein linker Wiener Flügel und ein bewahrender, gewerkschaftlicher herrscht. Letzterer hat sich ja auch jüngst im großen Stimmungswandel durchgesetzt. Ihrem Hinweis auf ideologiefreie Machtursupatoren, dem ich beipflichte, folgend, stelle ich fest, dass ebendiese populistisch im reinsten Sinne agieren, allerdings mit einer gewissen Verzögerung – eben jene, die sich daraus ergibt, dass die Ideologen in den Redaktionsstuben (zunächst!) lauter schreien als die breite Masse.

    Das ist natürlich abermals meine Wahrnehmung und es besteht die Chance, dass Sie diese nicht teilen, darum am Schluss die ultimative Frage: Was würde Pessimismus nützen?

  16. gms

    Max,

    > Was würde Pessimismus nützen?

    Einer Nützlichkeit wurde nicht das Wort geredet. Artikuliert wurde mein eigener Pessimismus, basierend auf der Vermutung, die EU-Bürger hätten den Ernst der Lage nicht begriffen. Die Leute reiben sich mehr oder minder erfolgreich an einzelnen Gewittern, verkennen dabei aber völlig die Großwetterlage.

    Für Wolkenschieber ist das heute ablaufende Programm jahrzehntelang geübte Routine, und selbst wenn renitente Bürger die eine oder andere Wassermasse abschütteln sollten, stehen morgen schon die nächsten Fässer zum Eintüten der Untertanen bereit. Zwei Schritte vorwärts und hin und wieder einer retour. Daily business as usual!

    “Aber Sie wissen selbst, dass etwa innerhalb der größten dieser linken Parteien ein linker Wiener Flügel und ein bewahrender, gewerkschaftlicher herrscht.”

    Raten Sie mal, weshalb es ausgerechnet Vranitzky war, der die Genossen von deren Anti-Europa-Kurs abbrachte, derselbe Vranitzky, der die Ausgrenzungspolitik gegen Rrräächts erfand und zugleich 1992 mit der Novellierung des NS-Verbotsgesetzes die Grundlagen für heutige Verhetzungsparagraphen legte.
    Verblüfft Sie nicht der Wandel der Grünen in Deutschland, weg von einer Ansammlung pazifistischer strickender Kräuterweiber und Baumumarmer hin zu bellizistischen Ökobolschewiken unter Fischer und Özdemier? Glaubt man einer Dittfuhrt, dann haben die Strippenzieher sogar bei der Gründung der Grünen nachgeholfen.
    Haben Sie Vermutungen darüber, was es mit der aktuellen Spaltung der Linken aufsich hat, mit Wagenknecht, Gysi und Laffontaine auf der einen und dem Rest der Partei auf der anderen Seite?

    Vereinigungen werden instrumentalisiert, indem man sich ihrer leitenden Organe bemächtigt. Und zwar weltweit. Gelingt das nicht, hebt man selbst Bewegungen aus der Taufe (siehe expemplarisch die tschechische ANO als Protestpartei-Trojaner, mit dem man erfolgreich die Bürgerlichen pulverisieren konnte).

    Zugleich sind die Wolkenschieber stolz darauf, neben Politik, Medien, Kulturvereinen auch Gewerkschaften unterwandert zu haben, die notabene bei Revolutionen im vormaligen Ostblock entscheidende Rollen spielten. Thinktanks, Stiftungen, fette Geldbörsen, Zirkel, you name it — sie schupsen Gesellschaften in jene Richtungen, von denen Bürger glauben, sie entstünden evolutionär. Das exakte Gegenteil ist der Fall.

  17. Max

    gms,

    Sie werden verstehen, dass ich ihr Denkgerüst teilweise nur im Ansatz nachvollziehen kann (Frau Dittfuhrt zB war mir bislang nicht bekannt). Im Kern geht es darum, dass Sie, wenn ich Sie richtig verstehe, die aktuellen Ereignisse als von langer Hand geplant und diszipliniert durchgeführt betrachten (wobei ich immer noch nicht weiß, wer die Wolkenschieber/Strippenzieher und was deren Motive sein sollen), während ich vielmehr dazu neige, das alles einer chaotischen oder, wie Sie schrieben, evolutionären Entwicklung, getrieben durch sehr viele Interessen und sehr viel viel Unfähigkeit, zuzuschreiben.

  18. gms

    Max,

    “Frau Dittfuhrt zB war mir bislang nicht bekannt.”

    => Jutta von Ditfurth (ohne Doppel-t, Verzeihung) ist grünes Urgestein

    “wobei ich immer noch nicht weiß, wer die Wolkenschieber/Strippenzieher und was deren Motive sein sollen”

    In den letzten Wochen hatte ich sie hier mehrfach inklusive Quellen thematisiert. Jene aus Industrie und Hochfinanz, die in den USA 1913 erfolgreich über eine zuvor inszenierte Krise (‘Knickerbocker’) die Fed durchboxten und damit übers Geldwesen die Politik der USA übernahmen, bildeten später das Council of Foreign Affairs, das direkt und mit seinen Abkömmlingen rund um den Erdball erfolgreich Politik macht, finanziert durch die USA und Private gleichermaßen.
    Das Einfädeln der Homogensierung Europas nach dem Krieg stand ebenso in den 40ern auf der Agena, wie die Gründungen supranationaler Entitäten wie UN, IWF, Weltbank, etc, pp. mit deren zunehmenden Bedeutung. Ob das Motiv jetzt pathetisch Weltherrschaft heißt oder ganz profan um Geld und Einfluß kreist, ist Jacke wie Hose. Ziel ist die Ausschaltung souveräner Nationalstaaten, sind diese doch wirksames Hemmnis beim Zugriff auf Resoucen jeglicher Art.

  19. gms

    Council of Foreign Affairs/Council of Foreign Relations, Kurform CFR

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