Verstehen die alle den Islam falsch?

“….According to a report to the UN Security Council, nearly 30 thousand foreign fighters were recruited currently in the ISIS ranks. They came from 100 countries around the world including countries that had been untouched by the activity of terrorist groups such as Chile and Finland….” (hier)

3 comments

  1. Fragolin

    Vielleicht sind das auch die, die ihn als einzige richtig verstehen?
    Sie selbst sehen das jedenfalls sicher so.
    Aber wir trösten uns damit, dass das ja nur Einzelfälle sind. Zusammen mit Al Kaida, Boko Haram und hunderten anderen Gruppierungen etliche hunderttausend Einzelfälle eben. Und damit meine ich nur die aktiven Einzelfälle, die paar Millionen stille Unterstützer zählen ja nicht…

  2. Astuga

    @Fragolin
    Da muss ich an einen Fall denken, der vor einigen Monaten anlässlich einer Hausdurchsuchung durch die Medien ging.
    Wenn (laut ORF) 3 friedliche und liberale junge Muslime in ihrer Gemeindebau-WG mehrmals die wahabitisch-saudische Staatsflagge aufhängen (isl. Glaubensbekenntnis mit abgebildetem Säbel darunter).
    In einem Fall zusätzlich dekoriert mit zwei echten Macheten über der Türe, im anderen Fall die Fahne nicht grün sondern in schwarz, also fast identisch mit der islamischen Kriegsflagge und jener der IS.
    Dann ist das (laut ORF) nicht Islamismus, sondern Islamophobie der Polizei.
    Wahrscheinlich haben die Islamismus- und Islamophobie-Experten des ORF wieder mal den vollen Durchblick.
    Und wahrscheinlich hängt sich nach dieser ORF-Logik dann auch jeder nichtradikale Österreicher die deutsche Reichskriegsflagge übers Bett.

  3. Rennziege

    Auch in den öffentlich-rechtlichen und subventionierten Boulevard-Medien gibt es ein paar Rotgrüne, deren IQ über jener Raumtemperatur liegt, die von purem Egoismus beheizt wird. Weswegen ich zögerte, sie als dumm zu bezeichnen.
    Dieses Zögern hat sich nun erledigt.
    Denn wenn all die Streichler, Behüter und Profiteure der Asylanten nicht schnallen, wie abrupt sie just von ihren Schützlingen aus Amt, Würden und Pfründen geprügelt werden, sobald die demographische Waagschale kippt, sind sie unbeschreiblich deppert.
    Denn der Islam kennt keine Freunde, nur Hörige. Und wenn die im Barte des Propheten ein einziges schwules Haar aufzuspüren trachten, um ihre rotgrünen Vorlíeben schariakompatibel einzufärben, werden sie schmerzlich enttäuscht werden. Ihre Haltbarkeitsdauer gleicht den Sonderangeboten bei Aldi.

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