Vertuschen, Verschweigen, Verdrängen

“Redet man über Einwanderung, ist man fremdenfeindlich. Redet man über Sicherheit, ist man ein Faschist. Redet man über den Islam, ist man islamophob”, so der französische Parlamentsabgeordnete Henri Guaino. (hier)

5 comments

  1. Herbert Manninger

    Solange man seinen Kommentar mit ,,Ich bin sicher kein Rassist, mag den Strache eh nicht, habe ausländische Freunde, bla, bla, bla…” einleitet, also vor linksgrünen Typen buckelt, die jederzeit Gewalt befürworten, wenn es ihrer Sache passt, ist man schon in der Defensive.
    Nein, vor Typen, die nichts Anderes als die Zerstörung unseres Staatswesens mit Hilfe der Masseneinwanderung betreiben und eine pseudohumanitäre Mitleidsshow in den Medien abziehen, braucht man sich nicht zu rechtfertigen.

  2. Fragolin

    Ein Nichtmuslim sagt:
    “Das (islamischer Terror, Hassprediger und Salafisten) hat nichts mit dem Islam zu tun.”
    Ein Muslim sagt:
    “Es gibt keinen radikalen oder moderaten Islam. Es gibt nur den authentischen Islam.”
    So, wer kennt sich jetzt wohl besser aus?

  3. sokrates9

    Solange wir nicht Rückgrad beweisen und entgegen den gängigen PC – Regeln Aussagen tätigen, die ein Aufheulen der Linken und Hyperventilieren der Grünen auslöst werden wir nicht gewinnen!
    Wir sind neue Nationale? – Na und? – die Bevölkerung wird dafür sein! Diese ganzen Heilslehren von Kommunismus und internationale Solidaridät entsprechen einfach nicht dem Grundmuster der Natur, die kleine autonome Verbände fördert!

  4. Sascha Kudler

    Mir geht dieses ganze Gequatsche dermaßen auf die Nerven. Auf der einen Seite haben wir die Bundesregierung die nicht fähig ist Ihren Job zu machen und die geforderten Lösungen umzusetzen. Und auf der anderen Seite haben wir den Herrn Strache der wie Don Quijote gegen die linksliberalen-radikalbolschewistischengutmenschnestbeschmutzeranpatzer Mühlen kämpft und dabei auch keinerlei ernsthafte Lösungen bietet, aber wenigstens ist ja zumindest Quotenkönig in dem von Ihm so verhassten
    ORF. Die Stimmung und die Kommunikation sind in diesem Land momentan so was von zum genieren.
    Die Frage ist ob sich Österreich in diesem Jahrtausend eine zweite Regierungsbeteiligung der FPÖ leisten kann für die Erste zahlen wir ja noch immer und werden das auch noch einige Jahre tun. Realisiert doch endlich es gibt keinen Messias in der österreichischen Parteienlandschaft weder auf der einen noch auf der anderen Seite.

  5. sokrates9

    Sascha Kundler@ Messias gibt es keinen, doch wollen sie die glühenden Europäer wählen, die glauben dass die EU das Flüchtlingsproblem lösen will und kann?. Wollen tut die EU nicht da der Befehl Europa mittels “Umvolkung ” zu schwächen für die Uu – Führung zusätzlich Sinn macht, da je weniger Nationalstaaten sie umso mehr im Sattel sitzen! Die Kommission wird sich an einer Flüchtlingsverteilung die Zähe ausbeißen, da weder Südeuropa noch Osteuropa Interesse hat die eigene Arbeitslosigkeit zu erhöhen”!Auch de facto kaum möglich – wenn sie Flüchtlinge in die Slowakei senden, sind die innerhalb von Stunden infolge offener Grenzen wieder im Weihnachtsland Österreich / Deutschland

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