Very German!

“…..Doch über die kriegerisch-gewalttätige Struktur des Islam macht man sich hierzulande, zumindest in der politischen sowie der intellektuellen Klasse, keine Sorgen. Dafür um so mehr um die „Kriegs-Rhetorik“ des französischen Präsidenten. Wahrscheinlich hofft man, dass die sanften Töne eines Sozialpädagogen die Islamisten auf der ganzen Welt zum Einlenken bewegen könnten….” (hier)

6 comments

  1. Herbert Manninger

    Stimmt, Gottlieb Biedermann lebt, munterer und pc-korrekter und verlogener denn je.

  2. waldsee

    früher nannte man sowas propaganda.
    aber wer bezahlt die schreiber,förderer und sprecher für das neue sys

  3. Martin Krämer

    Es ist wohl ein pathologisches Phänomen in Deutschland, Böses stets auf die eigene Existenz zu lenken und sich gleich dafür auch noch zu entschuldigen. Denn Sturheit ist schon auch ein Asset, dem man sich mit Haut und Haar verschreiben kann. Stur wird uns weiter eingeredet, dass Islamisten nichts mit Islam zu tun haben (no na?), stur wird immer gleich die Nazikeule als Vergleichsinstrument geschwungen (obwohl IS in Wahrheit die Nazi- Ideologie zu 100 Prozent pflegt) und stur wird auf auf jene medial und auch körperlich ( siehe jüngst Vorfälle in Spielfeld) eingedroschen, die endlich die Wahrheit über ihre berechtigten Sorgen aussprechen wollen. Vielleicht sollte man einmal jene 25 Suren des Koran öffentlich zitieren, in denen zum Mord an Ungläubigen aufgerufen wird?

  4. Mona Rieboldt

    Die Bevölkerung in D denkt nicht anders als in Österreich. Allerdings wagt hier keiner mehr öffentlich seine Meinung zu sagen, da man hier gleich als Nazi, als Pack, als Dunkeldeutschland beschimpft wird von Politikern und Presse. Und laut dem Vorsitzenden der Gewerkschaft Metall soll jeder seinen Arbeitsplatz verlieren, wenn er sich zu sehr gegen die Flutung von orientalischen Asylanten ausspricht. Das gilt als Fremdenhass.

    Man sollte auch die deutsche Bevölkerung nicht mit ihren, inzwischen geistig irren, Politikern verwechseln.

  5. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Hier sieht es ja nicht anders aus.
    Aber einen Tipp kann man schon geben: aus der Gewerkschaft kann man austreten. Nach einem solchen Spruch des fetten Bonzen auf seinem Elfenbenturm sollten die kleinen Arbeiter und Angestellten scharenweise das Bücherl abgeben.
    Tun sie nicht? Die nächste Lohnrunde wichitger als die Frage, ob es eine übernächste noch geben wird? Alles klar…

  6. Lisa

    @Fragolin. Witziger Vergleich. Erinnert an Beschwerderunden in Gefängnissen, wo es um Diskussion und Behebuung zahlloser “Missstände” gehen sollte und dann lediglich etwas mehr Fleisch im Blechnapf verlangt wird.

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