Verzwickte Verhältnisse

“Wenn eine Familie das siebte Kind bekommt, übernimmt der deutsche Bundespräsident auf Antrag die Ehrenpatenschaft – mit diesem Privileg soll die besondere Verpflichtung des Staates für kinderreiche Familien zum Ausdruck gebracht werden. Joachim Gauck hat jetzt die Patenschaft für den drei Monate alten Ismail aus Gelsenkirchen übernommen. Ein Vorgang, der Kritik auslöst: Der 24-jährige Vater Sabedin Tatari ist Bigamist. Seine insgesamt acht Kinder stammen von den Ehefrauen Tatjana und Samanda. In vielen muslimischen Ländern ist die Vielehe anerkannt.” (RP)

10 comments

  1. Nattl

    Das muss man schon verstehen: denn hier wird gerade die nächste Generation von Dichtern und Denkern geschaffen. Außerdem ermöglicht die Polygamie bessere Frauenrechte und das sollte uns was wert sein.

  2. Rennziege

    @Nattl

    “… denn hier wird gerade die nächste Generation von Dichtern und Denkern geschaffen.”
    Gestatten Sie eine minimale Korrektur, Nattl? Es wird die nächste Generation von Richtern und Henkern sein (um Kurt Tucholsky zu zitieren, bin aber nicht ganz sicher). Islamische Faschisten, die halt nicht mehr “Mein Krampf” zur Bssis ihres schändlicnen Tuns erheben, sondern den “Q’ran”, die irrwitzigen Memoiren eines Karawanenräubers, der mit dieser Bezeichnung noch freundlich bedient ist.

  3. Kapuściński

    Arbeiten und zwei Kinder haben bedeutet in Deutschland die Vorstufe zum Ruin.
    Nichts arbeiten und 7 Kinder haben bedeutet andererseits ein Geschäftsmodell zur Ausplünderung der doofen Steuerzahler. Das Patenkind des Herrn Bundespräsidenten bedeutet für Herrn Bigamisten eine signifikante Einkommensteigerung. Zitiert nach AdG: „Der Kosovo-Albaner wurde mit seiner Großfamilie berühmt, weil der Patenonkel für seinen Sohn Ismail (3 Monate) kein Geringerer ist als Bundespräsident Joachim Gauck. Mit 14 Personen lebt die Familie auf 220 qm (1280 Euro Kaltmiete, bezahlt das Sozialamt). Das Wohnzimmer ist orientalisch eingerichtet: Brokatvorhänge, gerahmte Koranverse. Eine raumhohe Fototapete zeigt das Heiligtum des Islams, die Kaaba in Mekka… Für den arbeitslosen Vater ist es völlig normal, mit Ehefrau Samanda (24) drei und mit seiner zweiten Frau Tatjana (24) fünf Kinder zu haben: „Im Koran sind sogar bis zu vier Frauen erlaubt. Auf dem Standesamt geht das nicht, aber der Imam hat das dann gemacht.“

  4. Nietzsche

    @Titus Feuerfuchs

    Vor zwei oder drei jahren gab’s mal eine deutsche Familie mit sieben Kindern. Da ist der Präsident aber nicht gekommen, weil die Familie irgendwie rääääcchhhz war.

  5. herbert manninger

    Gauck/Gaukler ist ein PC-Knecht und damit ein würdiger Repräsendant/Präsident eines überwiegend feigen, denkfaulen angepassten, medienhörigen Volkes, äh einer Mehrheit von “Menschen dieses Landes”.
    Aber auch wir Ösis sind nicht besser dran.

  6. Prinz Eugen von Savoyen

    @Rennziege

    Da schon diese Generation nicht mehr viel zu sagen hat, wird die nächste Generation von Dichtern und Denkern problemlos mit Twitter auskommen.

  7. Mona Rieboldt

    Da man die Vielweiberei der Moslems in Deutschland angeblich nicht verhindern konnte, hat man sie dann stillschweigend geduldet. Die einzelnen Ehefrauen, also Suleika 1, 2, 3 und 4 gehen dann zum Amt und geben sich als Alleinerziehende aus und bekommen Sozialhilfe.

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