Viele Flüchtlinge “im Grunde Analphabeten”

Von | 17. März 2016

“…..Ärzte und Anwälte – wenn von syrischen Flüchtlingen die Rede ist, wird oft auf ihren hohen Bildungsgrad verwiesen. Doch Hamburgs Universitäts-Präsident Dieter Lenzen warnt vor einem großen Irrtum….” (hier)

23 Gedanken zu „Viele Flüchtlinge “im Grunde Analphabeten”

  1. Thomas Holzer

    So what?!
    Das ist ja nichts neues. Hinzu kommt: wie wird sich wohl z.B. ein 20-Jähriger Analphabet gegenüber einem 15-Jährigen halbwegs Alphabetisiertem fühlen…

  2. Rado

    Anstatt vor einem großem Irrtum sollte er besser vor einer großen Lüge warnen.

  3. Der Realist

    bis auf einige Realitätsverweigerer aus dem linken Eck, haben die meisten diesen “Irrtum” ohnehin schon erkannt

  4. Reini

    … für was ist ein Bildungsgrad bei den Flüchtlingen notwendig???,… es sind doch keine Wirtschaftsflüchtlinge, oder? … aber für wen, was, warum sich Bilden?! … wenn man alles (und mehr) auch ohne Leistung in Mitteleuropa bekommt! … man werfe einen Blick auf die hier geborenen Zuwanderer, sogar hier gibt es sehr große Defizite!!

  5. Gerald Steinbach

    Gut ausgebildete Flüchtlinge oder zumindest mit Grips gehen nach USA, Australien oder holen sich die reichen Arabischen Länder.
    Europa wird/ist ein Paradies für Leute mit fehlenden Hirnschmalz mit ausreichend Frust und aggressionspotential ausgestattet und das alles unter den großen “Schutzpatron Humanismus” und eine CDU mit Häuptling Merkel steht da ganz links in der ersten Reihe, …eine Enttäuschung die ihres gleichen sucht, Gute Nacht Europa und England wird den Beginn von Ende werden

  6. Lisa

    Stimmt, die gut Ausgebidldeten gingen jedoch schon früher weg. Hierher kommen nur noch die Flüchtlinge – und die gehen ja wieder, sobald Frieden in ihren Ländern ist. Hat Frau Merkel gesprochen.

  7. Gerald Steinbach

    Lisa@ Die gut ausgebildeten sind natürlich schon weg Richtung den genannten Länder, aber wie will die Merkel bzw dann vielleicht schon wer anderer eine Abschiebung dann bewerkstelligen.
    Bekommen die dann einen Brief wo sie gebeten werden am Samstag am Flughafen Tegel zu erscheinen, mit Gratis Teddybär(dann vielleicht mit Afd Schriftzug) als Anreiz oder werden sich diese einer Abschiebung entziehen und untertauchen, eher die zweite Variante!

  8. Fragolin

    Der Mann spricht explizit von Syrien. Dazu muss man wissen, dass das unter dem gewählten Präsiden…, äh, brutalen Despoten Assad ach so geknebelte Syrien war das bildungstechnisch, wirtschaftlich und kulturell höchstentwickelte Land der Region, bevor es im interesse transatlantischer Mächte von den “moderaten Rebellen” in ein steinzeitliches Islamparadies gemetzelt wurde.
    Wenn also unter Syrern die Situation schon so trist ist, dann kann man sich vorstellen wie es bei den “Fachkräften” aus Afghanistan oder Afrika aussieht.
    Und was scheinbar nicht gesehen (oder bewusst ausgeblendet) wird ist die permanente Aufschneiderei der meisten Menschen aus diesem Kulturkreis. Bei einer Befragung gaben 60% an, Akademiker zu sein und studiert zu haben, da waren IT-Ingenieure dabei und Ärzte und Atomphysiker und wasweißichnoch. Bei einem objektiven Kompetenztest wurde dann festgestellt, dass fast 65% Analphabeten sind. Und diese Ehrlichkeit bei den Angaben derjenigen, die illegal in unser Land eingedrungen sind, ihre Papiere weggeworfen haben und bei Erzählen des buntesten Märchens die beste Rundumversorgung lukrieren ist natürlich unzweifelhaft.
    Schlitzohrige Märchenerzähler haben ein dankbares Volk staunender zweifelsbefreiter Zuhörer gefuunden…

  9. mariuslupus

    Dass die meiste Flüchtlinge Analphabeten, oder funktionalle Analphabeten sind, ist eine Tatsache. Dass die Gehirnwäsche bereits so weit fortgesritten ist, dass notorisch Flüchtlinge mit Migranten aus wirtschaftlichen oder Ausbildungsgründen, absichtlich verwechselt werden, ist auch eine Tatsache. In der Schweiz sind 70% der annekannten Flüchtlinge nach 5 jahren, arbeitslos, leben von der Sozialhilfe, ohne Aussicht eine Arbeit zu finden.
    Ein Blick auf die Statistik genügt, um festzustellen dass bereits Leute mit geringer Ausbildung die einer indigenen Abstammung sind, keine Aussichten haben , eine Arbeit zu finden. Die Arbeiten die diese, unqualifizierten Flüchtlinge ausüben könnten, gibt es in der notwendigen Menge nicht mehr, und wird sie nicht mehr geben. Es sei den Merkel gelingt es, Europa zurück in die Zeit vor der industriellen Revolution zu führen. Die Aussichten sind gar nicht so schlecht. Ganz wie beim Radio Eriwan: Frage, wie viele Genossen braucht es um eine Glühbirne einzudrehen ? Antwort: Vier, einer hält die Glühbirne, drei drehen die Leiter. Voilà, Vollbeschäftigung im Sozialismus.

  10. Falke

    Lisa hat vollkommen recht. Es kommen ja ausschließlich “Kriegsflüchtlinge” her (im Unterschied zu offiziellen Wirtschaftsmigranten), die nach Ende des Krieges selbstverständlich (?) wieder zurück in ihr Heimatland fahren. Da erübrigt sich doch jegliche “Integration”, ebenso Deutschkurse, Studium usw. Ortner selbst hat genau diese Tatsache ja bereits vor einiger Zeit hier angesprochen. Oder liege ich etwa falsch? 🙂

  11. sokrates

    War bei befragubgeines Syrers…
    dabei Frage Beruf? Achselzucken; Was kann er?. COMPUTER UND SO…stellte sich heraus war voelliger Analphabet der stolz auf sein Smartphone ist! -Experte fuer Spiele….

  12. sokrates

    War bei Befragung eines Syrers…
    dabei Frage Beruf? Achselzucken; Was kann er?. COMPUTER UND SO…stellte sich heraus war voelliger Analphabet der stolz auf sein Smartphone ist! -Experte fuer Spiele….

  13. Christian Peter

    @Falke

    Sie sagen es. Für Kriegsflüchtlinge ist nur temporärer Schutz vorgesehen, daher wird subsidiärer Schutz nur befristet vergeben, in der Regel auf 2 Jahre. Wozu also sollte man diese Menschen integrieren ? Selbstverständlich wäre die Versorgung dieser Menschen in sicheren Nachbarländern Syriens die einzige sinnvolle Maßnahme – diese können dann in ihre Heimat zurückkehren, sobald es die Verhältnisse erlauben. Außerdem : Es gibt mehr als genug sichere Gebiete in Syrien, nicht überall wird gekämpft, andernfalls ist es nicht zu erklären, warum nach wie vor 20 Millionen Menschen in Syrien leben.

  14. astuga

    Gut, war ja klar und überrascht niemanden wirklich der noch seine 5 Sinne beieinander hat.

    Aber selbst die mitunter angeführten Ärzte und Anwälte wären nur bedingt ein Gewinn für uns.
    Ein Anwalt kann in einem anderen Land relativ wenig anfangen, wenn er nicht gerade auf internationales Recht spezialisiert war.
    Und Ärzte – Australien und Neuseeland nehmen beispielsweise Ärzte bloß auf wenn es sich um gesuchte Spezialisten handelt, die dann auch nicht zu alt sein dürfen.
    Bloß Arzt oder Akademiker zu sein qualifiziert dort erst mal zu gar nichts.
    Und wenn man an einzelne Ärzte mit “Mihu” denkt, so sind die mitunter ein Verlustgeschäft.
    Ich kenne persönlich einen Fall wo ein iranischer Arzte systematisch Betrug begangen hat und letztlich überführt wurde, und in Deutschland gab es vor einigen Jahren einen Fall mit Organhandel.
    Einzelfälle, sicher.
    Aber eben auch Teil eines Gesamtbildes.

  15. Rennziege

    Quelle surprise jolie!
    Soll noch einer sagen, Ganz- und Halbanaphabeten seien unfleißig hätten keine lukrativen Geschäftsideen:
    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4948407/Neue-Vorwurfe_Drogen-und-Sexpartys-in-Wiener-Kindergarten?_vl_backlink=/home/index.do
    Die Wiener MA 10 fördert halt die Inklusion in die Tradition der rosaroten Nächsten- und Kinderliebe: mit mildtätigen Millionen. Was allerdings weniger grausam ist als das unermessliche Leid, das Kindern von subventionierten Barbaren angetan werden durfte.
    Unsereine liest und staunt frappiert. Aber dann kommen mir die Tränen.

  16. Hanna

    @Rennziege: Das mit den Tränen passiert heutzutage Vielen, ständig. Wir sind, glaube ich, wirklich verloren. Am besten man zieht g’schwind dorthin, wo es einem gefällt. Wenn’s da ist, wo man eh zuhaus’ ist – umso besser. Wenn nicht – weg, denn bald wird Europa ein Schlachtfeld sein. Egal wo. Und ich bin ein durchaus positiv denkender Mensch. Aber: Gestern begegneten meine Freundin (beide 50+) und ich in einem Hundepark, wir beide mit Hunden, drei sich einrauchenden, biertrinkenden “Flüchtlingen”. Es waren nur drei. Sie haben nur geschaut und gegrölt. Aber wir haben uns gefürchtet. Es waren nur drei. Und wir waren mit Hund. Und wir haben uns gefürchtet. Habe ich schon erwähnt, dass es in einem Hundepark war, und dass es nur drei waren und wir uns gefürchtet haben, obwohl sie nicht auf uns zugekommen sind?

  17. Thomas Holzer

    @Hanna
    Ja, bedauerlich; aber es gibt auch sich einrauchende, biertrinkende Autochthone 😉
    Die sind meistens auch nicht besonders angenehm

  18. Rennziege

    17. März 2016 – 18:40 Thomas Holzer
    Verzeihung, Herr Holzer! Hannas Erlebnisse haben stattgefunden, sind real.
    Ich wage herzhaft zu bezweifeln, aus eigener nicht allzu alter Wiener Erfahrung, dass eingerauchte und mittelmäßig alkoholiserte Wiener Beisl-Heimkehrer generell aggressiv sind. Im Gegenteil: Vollfett und streichfähig beim Häutler sind sie zwar nicht immer leicht zu verstehen, aber meistens friedlich — manchmal sogar interessant.
    Was wäre die Welt ohne wettergegerbte und gescheite Säufer, ohne Churchill und mindestens fünf weitere Literaturnobelpreisträger, von Faulkner bis Hemingway? Ein Grass etwa? Der konnte nur mit den Flüssigkeiten mithalten.
    (Österreichische und deutsche Schreiber sind neuerdings eh so fad wie ihre Politiker: Ein Menasse z.B., lebt aber gut von Steuerzahlern, die seine Schwarten garantiert nicht kaufen.)
    Ich bitte, ganz nüchtern, um Respekt vor den vielen Trinkern, die unsere Kultur über Jahrhunderte bereichert haben; so manche Staatspoeten werden das auch nüchtern nie schaffen.

  19. astuga

    @Thomas Holzer
    Ja, eh richtig.
    Aber auch ein Grund mehr, sich nicht zusätzlich solche und andere Problemfälle zu importieren.
    Unsere Deppen nimmt uns ja auch niemand ab.

  20. Seerose

    @ astuga
    Koennte man die mitunter angefuehrten Aerzte nicht in den Ambulanzen der Spitaeler einsetzen? Entweder behandeln sie ihre Landsleute selbst oder sie koennen zumindest vielleicht uebersetzen. Dann muessten die Oesterreicher eventuell nicht so lange warten bis sie drankommen, weil das Vorziehen der Zuwanderer (wegen des Dolmetschers) dann entfallen wuerde.

  21. Rado

    Kurz zurück Analphabethentum:
    Ein afghanischer Eseltreiber oder ein marokkanischer Einfaltspinsel, der es ohne Lesen und Schreiben bis hierher geschafft hat, und vom Grundeinkommen samt Sozialwohnung lebt, hat keinen Grund irgeneine Art von Ehrgeiz zu entwickeln, wozu auch? Ob der jetzt arabisch (oder was immer) lesen und schreiben kann, ist in Wirklichkeit völlig unerheblich.

  22. Christian Peter

    @Rado

    Sie sagen es. Eine 5 – köpfige Flüchtlingssippe kassiert in Wien 36.000 Sozialhilfe + (in der Regel) gestütztes Wohnen im Gemeindebau. Unter diesen Umständen wird sich die Bereitschaft, eine fremde Sprache zu lernen und einer Beschäftigung nachzugehen, in Grenzen halten.

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