10 comments

  1. CE___

    Also bei den Preussen dort oben wundert mich als Wiener doch gar nichts (mehr).

    Dort können doch sogar armenhäuslerische Postkartenmaler gross herauskommen, die man woanders einfach nur ausgelacht hat.

  2. sokrates9

    ?..die Geschichte lehrt es, aber keiner liest es mehr..In Zeiten des Minibildschirms koennen komplexe Ueberlegen nicht in 100 Worten dargestellt werden.Da sind Phrasen der Dr Greta viel treffgenauer!

  3. Historiker

    Wenn man dazu die ersten 4 Kommunisten-Kommentare in der Wiener-Zeitung zu diesem Artikel liest, glaubt man, Österreich sei schon in Venezuela angekommen . . .

  4. Der Realist

    In Österreich haben die Sozialisten die Rendi, in Deutschland vielleicht bald den Kühnert (Kevin!!!).

  5. Falke

    Mit einem Kevin K. als Parteichef liegen die deutschen Sozis vielleicht gar nicht so falsch. Schließlich bekommen die Grünen mit ganz ähnlichen Ideen und Vorstellungen ja immer mehr Zuspruch. Siehe auch den vom Autor angesprochenen Fall Berlin, wo die Grünen bekanntlich voll dabei sind. Und wer erinnert sich nicht an das im Internet zirkulierte Video kurz vor der Bayern-Wahl, wo die Chefin der dortigen Grünen eine kabarettreife Vorstellung an Unbedarftheit und Dummheit geboten hat – und damit offenbar bei den Wählern einen Riesenerfolg eingefahren hat. Auf den Fall Greta muss ich wohl nicht näher eingehen: sie würde in Deutschland wahrscheinlich jede Direktwahl zur neuen Bundeskanzlerin haushoch gewinnen.

  6. Johannes

    Es gibt keine Ziele mehr, wer heute ein Ziel definiert hat sofort tausend Argumente aus allen Ecken warum das nicht geht. Konnte man früher für die Arbeiter sein und die Schaffung ihrer Arbeitsplätze in der Industrie als großes Ziel verfolgen, so ist man heute mit dieser Weltanschauung ein Klimazerstörer.
    Hin- und hergerissen zwischen traditioneller Rolle und neuer Leitthemen die immer mehr von Medien, Bloggern und Aktivisten vorgegeben werden findet man nicht zu seiner Rolle die man über Jahrzehnte uneingeschränkt inne hatte.

    Politik ist nicht gefragt wenn es scheinbar von alleine läuft und man sich keine Sorgen machen muss. Budgetüberschüsse und Vollbeschäftigung sind allgegenwärtig (in Deutschland), Existenzängste aus materiellen Gründen spielen keine Rolle.
    Diese Selbstverständlichkeit das es immer so bleiben wird führt dazu das sich die Gesellschaft mit anderen Dingen befasst.

    Politik die versucht diesem Zeitgeist zu folgen scheitert, das können andere besser.
    Die Gesellschaft in ihrer Zusammensetzung verändert sich derart rasant, die Kölner Bürgermeisterin kann ein Lied davon singen wie es ist wenn man als nutzlos links liegen gelassen wird.
    In der neuen Parallelgesellschaft die rasant wächst wird immer weniger Interesse an den autochthonen Altparteien herrschen.

  7. GeBa

    Schauen wir mal, ob mein nachstehender Kommentar in der WZ frei geschaltet wird….
    *Na servas, jetzt muss ich aber meine bisher doch großteils gute Meinung der WZ Kommentatoren deutlich nach unten revidieren.*

  8. Lucas Lamezan

    Kollege Kollektivierungskevin will BMW natürlich nicht “verstaatlichen”, das hat er brav auswendig gelernt, er will das Unternehmen “demokratisch kontrollieren” und die “Profite demokratisch und sozial gerecht verteilen”. Mit diesem bei Christiakos Felberakis entlehnten “Gemeinwohlökonomie” immunisiert sich die “sozial”demokratische Avantgarde gegen jedweden “Sozialismus”-Vorwurf, denn das ist ja bitte etwas völlig anderes.

    Anders als der Hausherr wär ich aber sehr dafür, wenn Kevin übernehmen würde, denn die “S”PD ist wie auch die “C”DU in deren Berlin-Mitte Blase mit dem grünen Virus infiziert und hält die _Ursache_ ihrer Krise für die Lösung derselbigen. Zwar handelt es sich hauptsächlich ohne eine Kannibalisierung des rotgrünen Lagers, aber je Kevin, desto größer wird auch der Wählerstrom Richtung CDU, FDP und AfD – und eine solche “Hambacher-Koalition” ist wohl Deutschlands letzte Chance, wenn es nicht final “der kranke Mann Europas” werden will. Ginge mE mit Merz, freilich nicht mit AKK. Aber ob die wirklich bis zu Neuwahlen als Kanzlerkandidatin zu halten ist, war ja erfreulicherweise auch schon mal wahrscheinlicher als heute. “Hoffnung ist eine viel größere Stimulans des Lebens als irgendein Glück”, hielt der von mir sehr verehrte Fritz Nietzsche fest. In diesem Sinne… #TeamHoffnung

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