Völkerwanderung: Immer mehr Salafisten in Deutschland

“Die salafistische Szene wächst einem “Focus”-Bericht zufolge vor allem in den westdeutschen Städten. Wie eine Umfrage des Magazins unter Verfassungsschutzämtern in allen Bundesländern ergab, registrieren vor allem Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin einen enormen Zulauf. In den ostdeutschen Regionen hält sich der Anstieg demnach in Grenzen. In ganz Deutschland stieg die Zahl der radikal-islamischen Anhänger dem Bericht zufolge auf 8.200, einige hundert von ihnen gelten bei den Behörden als gewaltbereit. Im Jahr 2014 lag die Zahl bundesweit noch bei etwa 6.800. ” (hier)

13 comments

  1. Fragolin

    Die wissen eben, wo sie willkommen sind.
    Wir wussten das auch schon im vorigen Jahr.
    So wird aus böser rechter Hetze plötzlich Realität. Könnte es sein, dass sie genau das schon immer war? Das würde dann ja bedeuten, dass jene, die die Wahrheit sagen, als rechte Hetzer denunziert werden. Dass die “Dunkeldeutschen” vielleicht mehr Durchblick haben als jene, die von ihrer eigenen Erleuchtung geblendet sind?

  2. Gerald Steinbach

    Salafisten gehören zum Islam und der Islam gehört zu Deutschland, es gibt kaum ein Land in Europa wo Moslems so umsorgt und verhätschelt wie in Deutschland und auf ihre Gefühle so eingegangen wird
    Man fühlt sich einfach wohl in der islamischen Republik Deutschland

  3. sokrates9

    Neben der gesamten Gefahr kommt noch dazu, dass diese Typen ja in der Regel nichts arbeiten und hier von der Sozialhilfe gut leben können! Somit wundert mich, dass noch nicht mehr hier sind!

  4. mariuslupus

    Die EU hat beschlossen die Salafisten vor der nordafrikanischen Küste von ihren Gummibooten in komfortable EU Schiffe umsteigen zu lassen, um sie dann stande pede nach Europa zu transportieren. Und jetzt sind sie da, und es kommen immer mehr. Welche Überraschung ! Oder, ist es eine Bestätigung der erfolgreichen merkeleschen Umvolkung in Europa ?

  5. Falke

    Wenn das sogar schon der Standard schreibt, ist anzunehmen, dass die Situation wesentlich dramatischer ist.

  6. Gerald Steinbach

    Schön langsam brauch ich einen spickzettel
    Moslem : sind von Haus aus ok
    Salafisten: könnten böse sein, aber sie tun nix
    Islamisten: könnten terroranschläge verüben und sind nicht gut
    Gemäßigte moslems: sind super

    …und irgendwie hat das meiste mit den islam rein gar nix zu tun..äh..???

  7. astuga

    Und da die Ursache dafür nicht beim Islam oder den Muslimen selbst liegt, sondern an der Unfähigkeit Deutschlands gewaltbereite Fundamentalisten zu integrieren.
    Gelten diese dann bald als “home grown”.
    Also als hausgemachtes Problem.

    Weil wenn der Islam schon nichts mit dem Islam zu tun hat, dann soll wenigstens die Willkommenskultur mit den Jihadisten zu tun haben.

  8. astuga

    Ich hoffe bei den zu erwartenden Anschlägen trifft es dann auch mal die Welcome-Politiker & NGO`s und deren Familien – nicht immer nur die anderen.

  9. Gerald Steinbach

    Wahrscheinlich werden jetzt noch unterstufen eingeführt
    Gemäßigter jihadist, der hat dann ein bisserl was mit den islam zu tun, der richtige jihadist verwendet ihn missbräuchlich und hat dadurch auch wenig mit den islam zu tun
    Und dann gibts dann noch den gemäßigten islamisten und der hat schon gar nix mit den islam zu tun

    Summa sumarum gibts den islam eigentlich gar nicht., aber irgendwie dann….

    Summa sumarum2.0 Das verstehen nur die Eliten das Volk ist nicht zu dumm, aber irgendwie doch, obwohl. ………………

  10. astuga

    @Gerald Steinbach
    Moslem: jeder sich zum Islam bekennt (Shahada) gilt als Muslim. Wer den Glauben (Iman) äußerlich lebt und die 5 Säulen befolgt gilt als Muminin. Wer den Islam verinnerlicht hat (Ihsan) gilt als Muhsin.
    Selbst Terroristen und Fundamentalisten sind auf jeden Fall Muslime und Muminin. Aber vielleicht keine Muhsin. Ein sog. moderater und säkularer Muslim ist aber bloß ein (schlechter) Muslim, da er ja oft nicht mal den Islam äußerlich korrekt praktiziert, zB die 5 täglichen Gebete oder das Fasten.

    Salafisten: Im weitesten Sinn bloß ein anderes Wort für Fundamentalist. Im engeren Sinn Anhänger der Salafiyya, einer zeitgenössischen fundamentalistischen Strömung die global von den Wahabiten gefördert wird, und deren Anhänger auch äußerlich erkennbar sind.

    Islamisten: ein westliches Kunstwort, im Isam heißen sie Mujahid-een (jemand der Jihad betreibt)

    Gemäßigte Moslems: sind überwiegend ein westliches Wunschbild, im Islam heißen sie Munafiq oder Fasiq (Frevler und Heuchler).

  11. Gerald Steinbach

    Astuga@
    Danke das sie einen ungläubigen unwissenden aufgeklärt haben, werde das einmal sacken lassen

  12. Calderwood

    Ist es nicht seltsam, daß man zwar ständig von “gemäßigten Moslems” liest, aber nie von “gemäßigten Nazis”?

  13. Mona Rieboldt

    astuga
    Da liegen sie gar nicht so falsch. Ayman Mazek, der dicke Moslem, der immer in Talkshows auftritt, sagte, es sei ein deutsches Problem, es wäre Sache der deutschen Gesellschaft, wenn junge Moslems zum IS gehen. “Wir”, also die Deutchen, hätten die jungen Moslems ausgegrenzt etc.

    Und ja astuga, gibt es einen Anschlag von Salafisten, dann bitte in Berlin im Regierungsviertel. Wie ich die Systempresse kenne, wird sie das als bedauerlichen Unfall darstellen, einen Achmed und Ali zu Karl und Paul umschreiben und klar, es hat gar nichts mit dem Islam zu tun.

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