Volkswagens Billig-Elektroauto – der erste Stromer für alle?

Von | 4. Oktober 2021

Volkswagen entwickelt ein günstiges Elektroauto für alle: Der ID Life soll etwa 20.000 Euro kosten. Die erste Fahrt in der Studie zeigt, was Kunden erwarten können – und was nicht. mehr hier

Kategorie: Autos Schlagwörter:

7 Gedanken zu „Volkswagens Billig-Elektroauto – der erste Stromer für alle?

  1. CE___

    Also die Designer-Darsteller welche Sachen wie einen Tesla oder diesen VW „ID Life“ zusammenschustern will ich nicht einmal geschenkt haben.

    Der Tesla ein Ungetüm, extrem lang und extrem breit, ohne irgendeinen Chic und Grazie.

    Dieser VW ein kaltes seelenloses Vehikel mit Farben und Optik für, naja, wie nannte das die VR China unlängst so treffend, Sissy Men und Girly Guns.

    Apple-Design auf Autos draufgepappt.

    So wird das nichts mit der E-Mobilität.

    Optisch sind dagegen noch Automotibile aus den 1920ern ein Hingucker, von Muscle Cars ganz zu schweigen.

  2. Erich

    Ich sehe die E-Autos auch kritisch. Zunächst einmal, weil uns vor Jahren Stromsparen eingeimpft wurde und jetzt auf einmal alle ein E-Auto kaufen sollen. Dass die deutsche Autoindustrie in die Knie gegangen ist und sich dem Verbotswahn der Grünen für alles, was nicht mit Strom betrieben wird, sofort angeschlossen haben, kann man offenbar nur mit dem Merkel-Effekt begreifen.
    Der Tesla hat allerdings gewaltige Vorteile gegenüber den anderen: von Anfang an wurde auf viele Ladestationen an geografisch günstigen Plätzen gesetzt. Die Bordsoftware zeigt dem Fahrer jederzeit alle notwendigen Daten an, damit er rechtzeitig zur nächsten Station fährt. Fahrer anderer Autos müssen das meist noch selbst vor Reiseantritt erledigen, kommen dann zu Säulen, bei denen ihre Ladekarte nicht akzeptiert wird und wo sie vielleicht tief in die Tasche greifen müssen.
    Über Design und Schönheit lässt sich immer streiten. Beim Tesla ist es eher der kleine Kofferraum der große Probleme bringt (weswegen bei uns kaum Limousinen zu sehen sind). So nebenbei sollten wir uns überlegen, warum in letzter Zeit so viel über Blackouts geredet und geplant wird! Aber das ist ein eigenes Kapitel.

  3. Sokrates9

    Warte mal bis ein Elektroauto in einer Tiefgarage mal brennt und man eine Garage
    mit tausend Autos länger sperren muss.Einfahrtsverbot in Gartagen und das e.-Auto ist tot.

  4. Falke

    @sokrates9
    Und wenn sie nicht mehr in die Garagen dürfen, können sie auch nirgends (etwa über Nacht) voll aufgeladen werden. Kürzlich las ich den Artikel eines Motorjpurnalisten, wo er ein einfaches und für jeden nachvollziehbares Fazit zog: Das E-Auto wird nur (und erst) dann allgemein akzeptiert werden, wenn das Laden genauso problemlos funktioniert, wie bei den aktuellen Benzin- und Dieselautos. Und bis dahin dauert es wohl noch sehr lange; vorausgesetzt, es gibt dann überhaupt noch (durch die Abschaltung aller „unökologischen“ Energieerzeuger) genug Strom für Millionen von E-Autos. Ganz abgesehen davon, dass uns ja seit Jahren ständig eingeimpft wird, dass wir Strom sparen sollen und müssen. Wie die Elektromobilität da hineinpassen soll, kann mir wohl niemand erklären.

  5. Johannes

    Das E-Auto wird ein Luxusartikel werden der wenigen vorbehalten sein wird.
    Selbst Autos wie das von Stronach werden als unsolidarische, egoistische, Individualschmarotzer gebranntmarkt werden welche dem Kollektiv den Strom stehlen und daher der Allgemeinheit schweren Schaden zufügen. Vor allem dann wenn die Stromengpässe deutlich spürbar werden.

    Der neue Mensch unter kommunistischgrüner Fuchtel fährt öffentlich und sonst nichts. Alles andere wird Verrat am Klima sein.
    Die Schraube wurde angesetzt und wie Maurer gestern Sonntag im Zentrum sinngemäß sagte, nie wieder abgenommen.
    Ab gestern wird nur noch unablässig daran gedreht werden, bis jeder Individualverkehr eingestellt ist.

    Nur im kollektiven öffentlichen Verkehr kann die Masse am besten gezielt gesteuert werden, vor allem kann man jeden der unbequem ist am Drehkreuz hindern es zu benutzen und somit abstrafen. Was in China schon gang und gäbe ist.

  6. sokrates9

    falke@ In Linz sind sicherlich 50% der Autos in unterirdischen Garagen. Wenn alle e- Autos an die Oberfläche sollen – in Linz und Umgebung gäbe es nicht genügend Parkplätze.E- Autos funktioniert vielleicht mit 30% des Autobestandes, mehr geht sicher nicht; das wollen aber die Grünen.Mich würde der Prokopfenergieverbrauch einer Strassenbahn interessieren wenn nur 2 Menschen drinnensitzen, Passiert bei dem Megaflopprojekt Straßenbahn Gmunden – Vorchdorf – die halbstündig fährt – sehr oft.

  7. Mourawetz

    Wer sich die 20.000 nicht leisten kann, muss halt auf Drahtesel mit Schubkarren umsatteln, wie uns die Grünen in der Wahlwerbung in Deutschland schon groß angekündigt haben. Das wird der wahre Volkswagen der Zukunft: Mann tritt vorne fest in die Pedale, Frau und Kind im Karren, Genießen die fröhliche Landpartie. Muskelkraft statt Sonnenenergie. Wie sich Grüne das Leben vorstellen.

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