Vom richtigen Umgang mit den Ungläubigen

Von | 19. Januar 2017

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, er sei in der Nacht zum 19. Mai vergangenen Jahres in das Wohnhaus der Rentnerin in Bad Friedrichshall-Untergriesheim eingedrungen, “um einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen sowie Bargeld und Wertgegenstände zu entwenden”. (weiter hier)

10 Gedanken zu „Vom richtigen Umgang mit den Ungläubigen

  1. GeBa

    Warum auch jeder “Einzelfall” so aufgebauscht werden muss. Hüstel, hüstel….

  2. raindancer

    die Frage nach Abschieben fällt wohl unter die 3 Wünsche an die gute Fee…

  3. mariuslupus

    Ungläubig, ist ungläubig. Fällt unter Kollateralschaden. Die Staatsantwaltschaft wird dieTat unter diesem Gesichspunkt darstellen. Das Gericht kommt beschliesst nach längerer Beratung , auf Empfehlung der Sachverständigen, dass der Mörder gute eine gute Prognose, seine Integration und Resozialisation, betreffend, hat.

  4. astuga

    Wobei er sie korrekter Weise dreimal hätte fragen müssen, ob sie bereit ist zum Islam zu konvertieren – erst dann dürfte er sie töten.

    Außer natürlich er wähnt sich bereits im akuten Kriegszustand des Jihad.
    Da sieht man das etwas lockerer…

  5. Fragolin

    @astuga
    Was bei dieser Aktion immer übersehen wird: “LIES!” gibt in aller Öffentlichkeit mehrmals den Ungläubigen die Chance, sich mit dem Heiligen Quran zu beschäftigen, die Größe Allahs und seines Gesandten zu erkennen und freudig in die Amre der Ummah zu eilen. Nutzen sie das nicht, dann wird das bereits als pauschale negative Antwort gewertet und auf neuerliches Nachfragen verzichtet.
    Es ist der Sinn der ganzen von Islampropagandisten in Fernsehshows eingeforderten “Auseinandersetzung mit unserer Religion”, zu der man fast schon gezwungen werden soll, ein wichtiges Argument für die Begründung einer Fatwa zum gewaltsamen Angriff auf die Ungläubigen in Europa zu liefern: Sie hatten ihre Chance, wir haben ihnen mehrmals das Wort des Propheten angeboten, wir haben es ihnen im TV erläutert, und das vollverschleiert, aber sie haben es trotzig ausgeschlagen.
    Ich staune immer wieder, das Entscheidungsträger wie Kommunalpolitiker von Städten, auf deren Straßen Korane verteilt werden oder Redakteure, die vollverschleierten Radikalmuslimen eine Bühne bieten, solche einfachen Argumentationsketten nicht erkennen.

  6. Nietzsche

    Übrigens, der Attentäter von Melbourne hat laut Zeugenaussagen “Allahu Akbar” geschrien. Nur so nebenbei, weil in der Lückenpresse liest man sowas nicht.

  7. Fragolin

    @Nietzsche
    Ähnlichkeiten mit Graz sind rein zufällig…
    Australia ist eben sowas wie Austria with kangaross…

  8. mariuslupus

    @Nietsche
    Aber sofort, als erste Reaktion – Kein Terror. Hat mit Islam nichts gemeinsam.

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