Vom „Sturmgeschütz“ zum „Stürmer“

Von | 4. Juni 2020

„Der Spiegel“, nach einer langen Vorgeschichte tendenziöser, zum Teil unwahrer, aggressiv antiisraelischer, latent antisemitischer Berichterstattung, schlägt nun neue Töne an und entlehnt sie der Sprache des „Stürmers“. Weil er ungeniert Vokabeln der Nazi-Presse wie „Bluthund“ gegen deutsche Juden einsetzt, können wir ihn von nun an getrost ein antisemitisches Blatt nennen/ mehr

4 Gedanken zu „Vom „Sturmgeschütz“ zum „Stürmer“

  1. Sokrates9

    Spiegel ist klassisches Linkes Blatt mit Tendenz zum Maerchenerzaehlen.Somit ist es logisch dass er antisemitisch ist!

  2. ethelred

    Antisemitismus ist ein Teilaspekt des Faschismus. Er agiert mit Verächtlichmachung einer Menschengruppe und blendet die Gleichwertigkeit der Menschen aus
    In Abwandlung eines Zitates nach Broder und Ben Cohen gilt für die Faschisten in allen Parteien:
    “*Rechte Faschisten sind verschämt, weil sich die Herrenmenschen für die besseren Menschen halten
    *Linke Faschisten sind unverschämt, weil sich die Gutmenschen für die besseren Menschen halten”
    Gemeinsam ist ihnen ihr Faschismus, mit dem sie sich über andere Menschen erheben.
    Ihr totalitäres Bindeglied ist die Gewalt- und Unterdrückungsbereitschaft. Dies ist die Brücke zwischen dem grölend alkoholisierten Bierkeller-Faschismus und dem dialektisch-intellektuellen Bistro-Faschismus. Ober- und Unterschicht agieren komplementär . Es wächst zusammen, was zusammen gehört.
    In diesem Sinne wäre es verständlich, würde der ehrenwerte Antisemit J.Augstein seine ehrenwerte Zeitung zum Andenken an den Antisemiten J.Streicher, in “Der Sturm-Spiegel” umbenennen.

  3. Falke

    Es ist ja nichts Neues: Antisemitismus findet man heutzutage zwar auch weiterhin im rechten politischen Lager (wenn auch weit seltener als offiziell verkündet), doch wesentlich mehr und intensiver (oft getarnt als “berechtigte Kritik” am Staat Israel) bei den Linken jeglicher Kategorie. Und natürlich bei Moslems und Arabern jeglicher Nationalität. Wenn nun der Staat Krokodilstränen wegen steigendem Antisemitismus vergießt, sollte er genau dort ansetzen: bei den Linken (was sehr oft hieße, bei sich selbst) und bei den massenweise importierten illegalen Migranten.

  4. astuga

    Dieser Spiegel ist schon lange ein Zerrspiegel.
    Sozusagen die Antifa des Journalismus, und ebenso glaubwürdig…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.