“Von einem „Kommando 1,5 Grad“ vor laufender Kamera enthauptet”

Von | 24. April 2019

“…..Ja, ich bin für Klimawandel. Die Konsequenzen liegen auf der Hand. Ich bin vielleicht gestört, aber nicht dämlich, und ich habe alle realistischen Szenarien durchgespielt. Im besten Fall werde ich von einem „Kommando 1,5 Grad“ vor laufender Kamera enthauptet. Im schlimmsten Fall verbringe ich den Rest meines irdischen Daseins in Sicherungsverwahrung, notdürftig am Leben gehalten mittels veganer Elendsgrütze und dauerbeschallt mit Reden von Toni Hofreiter.” (Amüsanter Text, hier)

4 Gedanken zu „“Von einem „Kommando 1,5 Grad“ vor laufender Kamera enthauptet”

  1. Manfred Moschner

    Ein Meisterstück des gesunden Hausverstands!

  2. Der Realist

    wirklich großartig, und der Autor hat in mir auch einen Mitstreiter, wird doch auf die Vorteile des Klimawandels einfach zuwenig Bedacht genommen. Wie ich schon vor geraumer Zeit in diesem Forum kundgetan habe, hat die Erderwärmung auch ihre guten Seiten, wir brauchen viel weniger oder gar nicht heizen, das verringert die Abgasbelastung massiv, landwirtschaftliche Produktion ist auch in Lagen möglich, wo jetzt noch das ganze Jahr Ski gefahren wird, ganzjährliches Wachstum macht vielfach die Vorratsspeicherung unnötig, spart wiederum jede Menge Energie und schränkt den Transport von Lebensmitteln ein. Steigt der Meeresspiegel, haben mehr Fische in den Ozeanen Platz, das ist gut um globale Hungersnöte zu verhindern, und falls er wieder Erwarten enorm steigt, haben wir möglicherweise auch wieder einen direkten Zugang zum Meer, damit würden in der Urlaubszeit auch die endlosen Autokolonnen gen Süden wegfallen.
    usw.

  3. Seerose

    Endlich einmal ein vernünftiger Artikel. Ich flüchte seit meine Pensionierung jedes Jahr für die 6 Wintermonate auf die Kanaren. Ich wollte, ich wär schon früher in Pension gegangen 🙂

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