Von wegen Erholung der Wirtschaft…

“Das Jahr 2014 wird das Jahr mit der höchsten jemals gemessen Arbeitslosigkeit in Österreich. Die schwache Konjunktur, das Arbeitskräfteplus durch die Öffnung des Arbeitsmarktes nach Osten und Firmenpleiten belasten den Arbeitsmarkt.” (hier)

One comment

  1. Herr Karl jun.

    Wer sich ein wenig in der Wirtschaft umhört, der kann bestätigen, dass Österreich leider drauf und dran ist, sich wirtschaftlich von den Wachstumsländern abzukoppeln. Die überbordende Bürokratie, die diebisch hohe Steuerlast, der zunehmen Mangel an gut qualifizierten und arbeitswilligen Arbeitskräften und die wachsende
    Kreditklemme sind nur deshalb nicht so schmerzhaft, weil (fast) jede unternehmerische, investive Grundstimmung abhanden gekommen ist und damit hinderliche Rahmenbedingungen eh nicht mehr
    so spürbar sind. Faktisch alle österreichischen Leitbetriebe haben in Österreich eine negative Investitionsersatzrate. Zumeist machen sie Gewinne und investieren – aber nicht in Österreich. Das sozialistische Mantra von weiteren Umverteilungs- und Seuerbelastungsversprechen zeigt eben Wirkung – die Unternehmer- und Investitionslust wurde nachhaltig ausgetrieben; was brauchen wir schnödes Wirtschaftswachstum, wir haben eh die Biennalsprünge und die regelmässigen Anpassungen! Der Politik und ihren mediokren, löcher-verwirrten Vertretern ist somit gelungen, wovon Ayn Rand in Atlas Shrugged geträumt hat, nämlich das Unternehmer einfach nicht mehr mit machen und “streiken”.

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