Von wegen «Ostblock»: Wirtschaftlich hat sich Ostmitteleuropa gemausert

Von | 24. November 2019

“…,.Länder wie Polen, Tschechien und Ungarn brauchen sich dreissig Jahre nach der Wende nicht mehr zu verstecken. Das hätte auch im Westen mehr Anerkennung verdient. Gute Analyse in der NZZ, hier

6 Gedanken zu „Von wegen «Ostblock»: Wirtschaftlich hat sich Ostmitteleuropa gemausert

  1. Sokrates 9

    Autoritäre Politiker die noch an die freie Marktwirtschaft glauben haben das bewirktHoffe man schließt nicht zu Westeuropa auf und glaubt mit ideologischen Firlefanz wie Massenmigration,Klimawende,Energiwende, Euro eine Verbesserung zu erreichen!

  2. FiBu

    Wenn diese Länder so viel aufgeholt haben: Sollte man dann nicht die Subventionen der EU reduzieren?

  3. Falke

    Man sollte dabei berücksichtigen, dass die genannten Staaten sich einige erhebliche Vorteile geschaffen haben:
    1. Die Milliarden, die Deutschland (und auch Österreich) jährlich für die Alimentierung von “Flüchtlingen” und illegalen Migranten ausgeben, werden dort zum Wohle der eigenen Bevölkerung und Wirtschaft verwendet.
    2. “Quoten” sind dort unbekannt. Es werden (unabhängig vom Geschlecht) die Besten und Fähigsten in die Führungspositionen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik geholt, wodurch die Qualität der Spitzenpositionen dort derjenigen in Deutschland überlegen ist (wobei natürlich immer auch Österreich mitgemeint ist).
    3. “Genderismus” und Förderung von LBGT (oder so ähnlich) erfolgt dort nicht (bzw. wurde aufgrund offensichtlicher Sinnlosigkeit eingestellt)
    4. Die finanziellen Mittel, die Berlin, Paris, Wien und viele andere westliche Städte für Poller und andere Sicherheitseinrichtungen zum Schutz vor den “Dankbarkeitsbezeugungen” der daueralimentieren Schutzerflehenden aufwenden, werden in Budapest, Warschau und Prag für die Verbesserung der Infrastruktur ausgegeben.

  4. GeBa

    Nur der 08/15 Bürger spürt nicht viel davon, oder warum kommen immer noch so viele Leute von dort (Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen…) nach Österreich zum Arbeiten?

  5. astuga

    Neben allen genannten Punkten die das “Wirtschaftswunder” dort relativieren sollte man auch erwähnen, dass es innerhalb all der genannten Länder ein starkes Ost-West-Gefälle gibt.
    Mit teilweise rückständigen, ökonomisch schwachen Regionen.
    Auch von dort gehen die Menschen dann mitunter lieber gleich nach Westeuropa anstatt Binnenmigrant zu sein.

  6. astuga

    Und ob es so toll ist wenn wie in Polen nordkoreanische (!) Sklavenarbeiter in den Werften werken ist auch fraglich.

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