Von wegen “Totsparen”…

“Es ist immer dieselbe Leier: Gebetsmühlenhaft wird geklagt, in der Schweiz herrsche Sozialabbau, die Sozialwerke würden zu Tode gespart, selbstverständlich auf dem Rücken jener, die ohnehin schon wenig haben. Ein Blick auf die neusten Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigt, dass diese Behauptung fern aller Fakten ist – bloss ein schlechter Witz…..” (hier)

6 comments

  1. Thomas Holzer

    trifft nicht nur auf die Schweiz zu: Die immer dieselbe, aber falsche Leier

  2. Fragolin

    Fern aller Fakten = postfaktisch.
    “Nur was ich sage, auch wenn ich lüge, ist die Wahrheit! Was alle anderen sagen, auch wenn es die Wahrheit ist, ist Lüge!”

  3. mariuslupus

    Auch in der gibt es viele arme Leute. Die Regierung rät ihnen noch mehr zu sparen und verschenkt leichtfüssig und beidhändig Milliarden an aus Afrika importierte Sozialhilfeempfänger.

  4. Lisa

    Schweizer pflegen auf einem hohen Niveau zu klagen… Die sollten mal erleben, w…

  5. Johannes

    Der Sozialismus definiert sich über Sozialleistungen, für den wahren Sozialismus ist Wirtschaft ein Klassenfeind, der Kapitalismus ist jene Form der Wirtschaft der all jene Leistungen erbringen muß die der pure sozialistische Kommunismus ala Venezuela nie erbringen kann.
    Es scheint als würde die gebündelte Wut vieler Sozis auf den Kapitalismus dem Bewußtsein der eigenen Unfähigkeit geschuldet mit eigenem Personal niemals Wohlstand schaffen zu können.
    Es braucht die bösen Kapitalisten um “gerechte Forderungen und Anliegen“ mit der größt möglichen Empörung zu erstreiten.
    Ist man blöderweise selbst dafür verantwortlich zB. durch Verstaatlichung oder Enteignung wird es meist schwierig die eigenen Forderungen umzusetzen.

  6. mariuslupus

    @Johannes
    Stimmt, die Linken hassen erfolgreiche Menschen. Selbstverantwortung ist gefährlich, macht einen Menschen unabhängig.

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