Vormittag FfF, nachmittag Black Friday, und dann in den Flieger….

“…Die Umweltschutzbewegungen werden die Welt nicht retten. Das hat mit ihrer meinungstotalitären Gruppendynamik zu tun. Um ein Zusammengehörigkeitsgefühl (eine In-Group) zu erzeugen, werden Feindbilder (Out-Groups) definiert. Es muss also jemand Schuld am Klimawandel tragen. Die Schuldigen sind, je nach propagandistischer Konzeption, die älteren Generationen, der Kapitalismus beziehungsweise „die Wirtschaft“ generell, die Politik sowieso oder auch die demokratischen Entscheidungsprozesse, die rasche Lösungen verhindern würden. mehr hier

6 comments

  1. Gerald

    Kernproblem nicht erkannt, setzen! So würde einer meiner Lehrer zu dem Aufsatz vom Kurier sagen.
    Wir müssen die Welt nicht retten, nur unsere Umwelt unseren Kindern so hinterlassen, dass auch wir gerne darin leben würden. Und das ist bestimmt kein totalitäres kommunistisches System.

  2. Falke

    Es wird hier – wie schon so oft – eine unzulässige Vermischung von “Klimarettung” und Umweltschutz gemacht. Die “Rettung” des Klimas ist ein Überschmäh, mit dem sich bestimmte Unternehmen und Organisationen dumm und dämlich verdienen sowie der Staat eine großartige Chance sieht, sogenannte “CO2-Steuern” ohne große Proteste der Bevölkerung einzuheben. Fazit: für die Klimarettung kann der Einzelne (ebenso wie alle Staaten zusammen) absolut nichts tun. Für den Umweltschutz ja, natürlich, da kann jeder Einzelne eine Menge tun: schon die Mülltrennung ist wirksam, ebenso wie die Vermeidung, Plastikmüll in die Natur oder ins Wasser wegzuwerfen, ungereinigte Abgase zu produzieren, usw.

  3. astuga

    Egal ob Umwelt- oder sog. Klimaschutz, beide Problemfelder gehören ordentlich ent-ideologisiert und ent-emotionalisiert.
    Aber das wird wohl ein Wunsch ans Christkind bleiben.
    Zu viele “leben” mittlerweile gut von der Panikmache.
    Medien, NGOs, charakterlose Wissenschaftler, Politiker und Geschäftemacher jeder Sorte.
    Weltanschauliche Idioten und unreflektierte Mitläufer nicht mitgerechnet.

    Die beiden größten Umweltprobleme Österreichs (bleiben wir erst mal dabei, bevor wir schon wieder die ganze Welt retten) werden ohnehin so gut wie nie angesprochen…
    Das wäre einmal die mangelhafte Raumplanung und Verbauung offener Flächen.
    Und zum zweiten die starke Zuwanderung.
    Die natürlich zu mehr Rohstoffverbrauch, höherem Energiebedarf, mehr Abfall und ebenfalls zu Zersiedelung und Verbauung führt.

  4. Mourawetz

    Behauptung: „Wer atmet, verstärkt den Treibhauseffekt“
    Fakt ist: Kohlendioxid, das Tiere oder Menschen ausatmen, trägt nicht zum Klimawandel bei – denn es ist Teil eines natürlichen Kreislaufs
    Antwort:  Selbstverständlich wird bei der Atmung von Mensch oder Tier (wie auch beim Verrotten von Pflanzen) Kohlendioxid frei. Doch dieses CO2 ist kein Problem fürs Klima, es erhöht die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre nicht – denn das Gas stammt aus der Verarbeitung…

    https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-wer-atmet-verstaerkt-den-treibhauseffekt

    Es gibt also gutes und schlechtes Kohlendioxid. Lest, lest!

  5. astuga

    Den Klimahysterikern und “Wissenschaftlern” ins Stammbuch geschrieben…
    Karl Popper: Das Spiel der Wissenschaften hat grundsätzlich kein Ende. Wer eines Tages beschließt, die wissenschaftlichen Sätze müssten nicht weiter überprüft, sondern könnten als endgültig verifiziert angesehen werden, der tritt aus dem Spiel aus.
    […] Der wahre Feind ist das Dogma, nicht der Widerspruch. Wer brüllt und verteufelt, hat immer unrecht.
    […] Moralische Arroganz ersetzt nicht das räsonierende Argument.

  6. aneagle

    Aufforstung der Wälder ist ein ebenso einfaches wie effizientes Mittel, mikro- und makroklimatisch gewünschte Effekte zu erzielen. Das haben ein sehr kleines, demokratisches Land-Israel und ein sehr großes totalitäres Land-China, hinlänglich bewiesen. Diese beiden nahezu diametralen Gesellschaften betreiben zielorientierte Aufforstung aus einem einzigen nüchternen Grund: es wirkt und ist sparsam zu realisieren. Das ist unseren Eliten aber viel zu einfach, wo bleibt die religiöse Hingabe, das gute Werk der Held des Klimaschutzes, wenn das so einfach wäre.

    Naserümpfend auf die sinnvoll tätigen herabschauend, trifft man sich zu in Handflushs organisierten Rudeln um zu zigtausenden lärmend und sinnlos umweltverschmutzend gegen die Amazonasverbrennung durch Bolsonaro zu demonstrieren, anstatt ihn mit Baumpflanzungen gekonnt zu konterkarieren.

    Diese traurigen Selbstdarsteller sind die mentale Umweltverschmutzung schlechthin, das Problem das sie nicht lösen können, weil es ohne sie nicht existiert. Sie fühlen sich bestätigt, wenn sie mit ca. 29.000 anderen Konformisten zu einer lächerlichen Pseudo- Klimakonferenz besorgt nach Madrid jetten. Dem Klima kann es egal sein. Es wird die gleichen Veränderungen vornehmen, ganz gleich wie viele mäßig verrückte Hüpfer ihre religiösen Regentänze zelebrieren. Bleiben die einzigen echten Nutznießer- die Regierungen. Zitat eines prophetischen Journalisten:

    “Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2-Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei und keine Regierung wird dieser Versuchung widerstehen.“ (1998, Nigel Calder, vielfach ausgezeichneter britischer Wissenschaftsjournalist und jahrelanger Herausgeber vom New Scientist,)

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