Vorsicht, Solidarität!

(C.O.) Warum es eher wenig Sinn hatt, dass künftig österreichische Geldinstitute und ihre Sparer für die Einlagen italienischer Wackelbanken haften sollen. weiter hier

7 comments

  1. Falke

    Das liegt ganz auf der Linie von Macron, der ja bekanntlich einen EU-Finanzminister will, damit die Schulden der Defizitstaaten (also auch Frankreich) von den soliden Staaten (also vor allem Deutschland) beglichen werden.

  2. braquarius

    “Wie so oft bei gut gemeinten Absichten…” – ich sehe das ABSOLUT NICHT “gutgemeint”! Das ist supranationale Legalisierung von Raub! Dass dies den Macrons/Makkaronis/den übrigen Süd-EUlern gefällt, ist ja klar.

  3. Thomas Holzer

    bei 950 Milliarden uneinbringlicher Kredite der Banken EU-weit ist Vorsicht alleine zu wenig

  4. Rennziege

    19. JANUAR 2018 – 12:06 — Thomas Holzer
    Gemach, Herr Holzer! Lumpige 950 Milliarden Eulen? Harmlos in den Augen der wohltätigen EU. Dort kalkuliert man nicht laut, aber diskret, schon lange mit Billionen von Fiat Money. Deutschland ist diesbezüglich ein Musterschüler: Dort lässt man sich schon die haarsträubend sinnlose Energiewende in zwei Jahrzehnten 2,5 Billionen kosten, für die selbstverständlich den Bürgern in die Brieftaschln gegriffen wird — wie auch für die Rettung maroder Banken.

  5. Gerald Steinbach

    In den USA werden marode Banken abgewickelt, in Europa bricht man immer wieder die selbst auferlegten Regeln und Gesetze, sei es in der selbst verursachten Flüchtlingskrise oder wie bei den Banken die bail in / bail out Regel, siehe Italien

  6. Johannes

    Obwohl wir wissen das die Länder mit hoffnungslos maroden Banken nur darauf warten diese “Solidarität“ in Anspruch zu nehmen diskutieren wir noch darüber. Unter dem Deckmantel Solidarität wird in Europa neben der Migrationsfrage, der Schuldenfrage von Staaten, der teilweise Enteignung der Sparer durch Inflation ohne Zinsanpassung nun auch noch auf die Sparguthaben aller zugegriffen um, wer weiß, alle Hypos Europas zu retten.

    Die EU und ihre Wirtschaftspolitik ist, nach meiner Meinung, zu einer vollkommen leistungsfeindlichen Verteilungsorganisation geworden die linke Ideen transportiert.
    Die Nivellierung Europas ist sein Untergang, wer alles gleichmachen will, wird alles gleich schlecht machen.

  7. Kluftinger

    Da gab es (gibt) es einen Autor namens Paul C. Martin, der hat in einigen seiner Bücher das in pointierter Weise bereit beschrieben was jetzt passiert. Durchaus lesenswert weil schon verjährt und trotzdem richtig!)
    (nicht zu verwechseln mit dem EU Abgeordneten Martin aus Vorarlberg).

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