VW bald volkseigen?

“… Volkswagen befindet sich in der Kurve zum volkseigenen Konzern. Die Bahn und Lufthansa lassen grüßen. Der deutsche Bürger bezahlt möglicherweise in Zukunft mit sei­nen Steuern Autos, die er freiwillig nicht mehr kau­fen will. / mehr

5 comments

  1. sokrates9

    Wo ist das Problem? In der DDR war doch Trabant auch ein Volkseigener Betrieb! 🙂 ( mit tollen, fortschrittlichen Autos)

  2. GeBa

    Ich will aber mit keinem Auto fahren, bei dessen Produktion die Grünen ein Wort mitreden dürfen.

  3. Gerald Steinbach

    In den letzten Jahren wurden von VW politische Zeichen gesetzt, riesiges Transparent vor der EU Wahl, Antirassismus Hinweise für die Bevölkerung und,und,…..
    Vor ein paar Jahren habe ich auch ein Zeichen gesetzt und hab nach 22 JahrenVW mir eine andere Marke gekauft und dies dann dauerhaft

    Wenn Firmen für die Politik arbeiten , ist es Zeit Zeichen zu setzen

  4. Johannes

    Der größte Fehler war nach meiner Meinung sich von technisch vollkommen ahnungslosen Politiker Vorschriften bezüglich Abgaswerte oktroyieren zu lassen die technisch nicht machbar waren.

    Hätte man damals gesagt was Sache ist und wie der Stand der Technik lautet, die Politiker hätten sich allesamt brausen können.

    Jetzt sitzt VW mit einem riesen Imageverlust da und verläuft sich nach meiner Meinung schon wieder in unsinnige Vorgaben bezüglich Elektroantrieb.
    Gut möglich das die undankbare Politik und streitlustige Konsumenten beim Elektroauto nahtlos fortsetzen das Unternehmen zu verklagen und damit zu ruinieren.
    Angriffsmöglichkeiten gibt es genug. Wenn die versprochen Reichweite nicht erreicht wird, wenn die Lebensdauer unterschritten wird, die Ladedauer viel länger als vom Werk in vorauseilendem Gehorsam versprochen aber eben nicht haltbar ist und vieles mehr.

    Der Konzern müsste viel selbstbewußter auftreten, keine Illusionen nähren und eine klare Kommunikation betreiben. Ich persönlich habe dieses unterwürfige, vorauseilend, gehorsame Gesülze gründlich satt.

    Es müsst jemand her der sagt was Sache ist, wenn die Postenbesetzung der oberen Etage von der Politik maßgeblich beeinflusst wird schätze ich die Chancen das eine solche Persönlichkeit die Führung übernimmt als gering ein.

    Wenn die Politik die Visionen hat und Manager sollen sie umsetzen geht das schief. Es kann nur jemand so wie Ferdinand Pirch es war diese Aufgabe meistern.

    Die schnelllebige Zeit hat die Autobranche erreicht, ich schätze es wird ähnlich wie bei Handyproduzenten ablaufen.
    Wer heute Marktführer ist kann schon morgen in die Bedeutungslosigkeit versinken.

    Der Elektroantrieb wird keine großen Innovationen bedürfen, es wird das Gesamtkonzept Auto sein welches ungemein vielseitige Aufgaben und elektronische Möglichkeiten bieten wird welche mit den klassischen Aufgaben des Automobil wenig gemein haben werden.
    Wer da die Nase vorne hat ist schnell einmal Weltmarktführer und genauso schnell wieder überholt und abgehängt. Wenn dann noch die Politik mitreden will ist das Wettbewerbsnachteil wie mit Blei an den Füssen.

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