Wackere Antifaschisten halt

“……Bei den Demos gegen den Akademikerball der FPÖ und der Burschenschaften (traditionelle Studentenkorporationen) zeigten sich aber ziemlich antidemokratische Tendenzen unter den wackeren Antifaschisten in der ÖH: Würden FPÖ-nahe Studenten so leichtfertig gewaltsame Auseinandersetzungen befürworten, dann gäbe es helle Aufregung in heimischen Medien….” (hier)

16 comments

  1. Thomas Holzer

    Wäre interessant zu erfahren, ob und, wenn ja, wie viel Geld von der mit Zwangsbeiträgen finanzierten ÖH in diese Demonstrationen floss.

  2. Mourawetz

    @Thomas Holzer

    http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/1556267/Uni-Wien_Doch-mehr-OHGeld-fur-BallProteste?_vl_backlink=/home/panorama/wien/1552050/index.do&direct=1552050

    Eine Abgrenzung der ÖH findet nicht statt, stattdessen werden Verbindungen dokumentiert. 6.000 Euro hat die ÖH aus Zwangsabgaben den Antifa-Faschisten zugeschanzt. 

    In einer Sitzung der Uni-Vertretung habe eine Studentin des Öffentlichkeitsreferats gemeint: „Nein das tun wir nicht uns gegen den schwarzen Block abgrenzen“, heißt es von der AG. Auf Nachfrage ob man sich wenigstens von Gewalt distanziere habe man die Antwort bekommen: “Wir distanzieren uns von Gewalt durch die Polizei”.

    Mehr als diese Studentin sagt, kann man sich an Klarheit nicht wünschen.
    Die Verbindung zum gewaltsamem Linksextremismus wird nicht geleugnet. Man distanziert sich nicht, nein, man steht dazu.

  3. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Danke!
    Mich wundert, daß da nicht die Staatsanwaltschaft aktiv wird; daß ÖH-Vertreter ohne mit irgendwelchen Konsequenzen rechnen zu müssen, Gelder aus Zwangsbeiträgen einfach vergeben und ausgeben können. Man erinnere sich nur an die € 500.000,–, die im Cafe “Rosa” versenkt wurden

  4. Rennziege

    Faschismus gibt’s nur rechts, Punktum. Da gehört auch die faschistische Polizei dazu, weshalb sie sich die durch Pflastersteine und Feuerwerkskörper erlittenen Verletzungen gefälligst selbst zuzuschreiben hat.
    Da Innenstadt-Geschäfte ebenfalls nur blutsaugenden Faschisten gehören können, sind auch deren Inhaber selber schuld an Sachbeschädigungen in Millionenhöhe, deren Behebung sie überwiegend selbst zu tragen haben. Ist doch gut, und unbestreitbar so, oddärr?
    Linksfaschisten aber sind über jeden Verdacht erhaben, kassieren ÖH-, Steuer- und ung’schaut zugeteilte NGO-Subventionen und weitere Privilegien. Was Wunder? Diese “Alternativen” und “Autonomen”, fesch vermummt und vermutlich noch nie einen Finger zu ehrlicher Arbeit benützt habend, sind die Zukunft der Republik und deren “überfälliger” Genesung von der “reaktionären” Marktwirtschaft — wie uns ihre krummen Hintermänner und deren mediale Speichellecker tagtäglich einbläuen.
    Nur eine Frage der Zeit, bis auch bei uns z’haus die ersten Gulags etabliert werden, bejubelt von den linken Neofaschisten.
    Ích kann mich nicht genug darüber freuen, dass die Übersiedlung meiner Familie nach Kanada, die naturgemäß a wengerl dauert (weil die nicht jeden nehmen, gottlob anders als bei uns), sich der Endphase nähert.

  5. Thomas Holzer

    @Christian Peter
    Ihre FPÖ-Verklärung wird langsam peinlich
    Kirchen-, Raucher- Andersdenker/gläubiger-, Libertärerhass, all das passt in das Bild eines -sich selbst zwar als liberal bezeichnend- in realiter aber zutiefst national sozialistisch denkenden Menschen!

  6. Christian Peter

    @thomas holzer

    peinlich sind Ihre Kommentare, die immer seltener einen Bezug zum eigentlichen Thema haben.

  7. Christian Peter

    @thomas holzer

    waren Sie sich auch unter den Demonstranten ? Würde mich bei ihrer Diktion nicht besonders wundern.

  8. Thomas Holzer

    @Christian Peter
    Und was hat Ihr “link” mit den Ausschreitungen zu tun?
    Ich mag keine Massenaufläufe, das Maximum, was ich mir ab und zu zumute, sind ca. 5000 – 6000 Tausend Personen bei einem Eishockeyspiel.

    Daß Sie aber in “FPÖ-Pathos” triefen, kann man auf Grund Ihrer Kommentare wohl als unbestritten bezeichnen

  9. Christian Peter

    @thomas holzer

    ‘was hat ihr Link mit den Ausschreitungen zu tun ? ‘

    3 x dürfen Sie raten.

    ‘FPÖ – Pathos’

    verboten ?

  10. Thomas Holzer

    @Christian Peter
    Ach, Sie Armer, warum soll man im “FPÖ-Pathos” Triefende verbieten?! Ich käme niemals auf diese Idee.
    Jeder soll in dem Saft schmoren können, in dem er schmoren möchte, und das auch öffentlich!
    ohne Verbote, ohne Paragraphen, ohne Meinungsgesetzgebung!
    Meinetwegen sollen/können/dürfen Sie triefen, so lange und so viel Sie wollen.

  11. Christian Peter

    @thomas holzer

    immerhin passt dieser Dialog sehr gut zum Thema : ‘Wackere Antifaschisten eben’.

  12. sybille Stoa

    Wisst ihr was die wahre Schande ist?
    Die ÖVP nahe AG hat die ganze Zeit schon von der Umverteilung von ÖH Geldern an den schwarzen Block gewusst.
    Wenn die jungen nicht einmal Ideale und Mut in der ÖVP haben, dann schauts schlecht aus.

    Das ist aus der ÖVP geworden:
    Die Linken verteilen illegal um, wir schauen zu und sagen nichts, weil wir ja auch zu unserer Klientel illegal umverteilen.

  13. Reinhard

    Heute mal wieder Kopfkino:
    Man stelle sich vor, wie ein freiheitlicher Jugendverein die Beiträge seiner Mitglieder nutzt, um einer Rotte Glatzköpfen aus Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg eine Busfahrt zu sponsern, sagen wir mal vor’s Ronacher, weil dort gerade die linke Schickeria bei Schampus und Fischeierbrötchen sich selbst und die Uraufführung eines gesellschaftskritisch-revolutionären Stückes eines nordkoreanischen Staatskünstlers feiert. Bei der Gelegenheit organisieren die FPÖ-Jungspunde mit den nordischen Kampftruppen eine ungenehmigte Demo, die Springerstiefeltouristen pöbeln die sozialistische Elite Österreichs an und lassen ein paar Steine fliegen, zertrümmern den halben Straßenzug und gehen mit Brandsätzen auf die Polizei los.
    Und jetzt: Film ab!

  14. perry

    @Thomas Holzer
    muss ihnen bezüglich ihrer meinung über herrn peter und dessen gesinnung vollauf recht geben. mit liberalen gedanken und ideen hat dieser herr wohl nichts am hut!

  15. Christian Peter

    @perry

    Irrtum. Die Forderung nach Beseitigung von Subventionen ist ein urliberales Anliegen.

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