Wann körperliche Gewalt für Medien gut ist und wann schlecht

“…..Ein Deutscher hilft einem Deutschen gegen zwei Migranten, sagt dabei angeblich Böses: schlecht. Mehrere Migranten halten migrantischen Gewalttäter von weiteren Gewalttaten ab: gut. Pressemaßstäbe: schlecht.” (hier)

7 comments

  1. Gerald M.

    Tja, wenn zwei das gleiche tun … oder so ähnlich … nicht wundern liebe Lügenpresse wenn immer öfter “Schutzsuchende” die sich ungebührlich verhalten, einfach vermöbelt werden. Je öfter dies passiert, desto besser … tit for tat … *smoile*

  2. Gerald Steinbach

    Würde ich helfen wenn ich eine Frau sehe und einen dunkelhäutigen Mann, und dieser die Frau belästigt und handgreiflich wird
    Diese Frage habe ich mir in letzter Zeit schon öfters gestellt, vor 10jahren hätte ich nicht einmal überlegt, aber heute kann dies unangenehm ausgehen für den vermeintlichen Retter, ein Rassismus Vorwurf steht immer im Raum

  3. Rado

    @Gerald Steinbach
    Die Frauen müssen sich selber helfen! Am Bahnhof stehen und jubeln konnten sie auch ganz alleine.

  4. mariuslupus

    Die Gewalt der Illegalen Eindringlinge in Deutschland würde aufhören, wäre die Öffentlichkeit nicht zu feige, diese Übergriffe, ohne wenn und aber, zu verurteilen. Immer findet sich ein Erklärer, Beschwichtiger, Relativierer, der alles versteht und immer von der schweren Kindheit der Täter labert. So werden Opfer verunglimpft, die Täter sonnen sich als Helden in den wärmenden Strahlen der Asylindustrie.

  5. Mona Rieboldt

    Rado
    Viele Frauen haben auch nicht gejubelt am Bahnhof. Sehr wohl aber viele Politiker. Ich wähle weder Merkel noch die Einheitsparteien, dennoch heißt es “alle Deutschen” wollen Merkels Politik. Ja ist klar, Verallgemeinerungen sind leicht und nicht immer zu vermeiden, Differenzierungen dagegen schwer.

    Nach der Silvesternacht in Köln wurde gefragt, warum die Männer ihre Freundinnen etc. nicht gegen die muslimischen Übergriffe verteidigt haben. Erstens waren die deutschen Männer zahlenmäßig unterlegen, zweitens schaffen sie es wohl weder körperlich noch mental, sich und andere zu verteidigen. Da brechen schon Bundeswehrsoldaten zusammen bei einem 6 km Marsch, gleich mehrere. Den Rest “Mann” hat dann die Erziehung zu Halbmädchen durch Feministinnen und Gender geschafft. Das betrifft sicher nicht alle Männer, aber viele jüngere.

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