Warten in der Welle des Wahns

Wenn Frau Baerbock einem in Ehren ergrauten Ingenieur ihr Energiekonzept erläutern wollte, dann ist eigentlich der Ablauf voraussehbar. Erfahrung wird negiert, utopische Blütenträume werden politisch gewollte Realität. Ist hier nun Alterspessimismus angebracht oder sollte man nur darauf warten, dass jede Welle des Wahns irgendeinmal vorübergeht: Ich weiß es nicht./ mehr

One comment

  1. Johannes

    Ich denke wir leben in einer Epoche in welcher der Mainstream abgekoppelt von wirtschaftlichen Zwängen Gesellschaftsmodelle kreiert welche beim großen Wirtschaftsabschwung wie Seifenblasen zerplatzen werden.

    Die einzige Frage die sich stellt:: Wie viel Schaden können diese Leute noch anrichten wenn ihre Konstrukte zusammenbrechen. Wahrscheinlich wird der letzte Schritt die totale Enteignung aller sein.
    Nur wenn dann endlich “Gerechtigkeit“ herrscht sind alle gleich und dann beginnt die Zeit des stillen Wartens bis dieses System in seiner ganzen Morschheit zusammenbricht.

    Das so etwas möglich ist, jetzt, in Europa, hätte ich nie gedacht, verblüffend ist für mich, dass sich die reichsten Menschen der USA, sehr oft alte weiße Männer, dieser Sache verschrieben haben.
    Wo hier die genauen Überlegungen dieser Menschen liegen ist mir ein Rätsel.
    Tatsache ist das sehr viel Geld fließt um NGO weltweit zu stärken und der Politik in einzelnen Ländern dadurch die Macht zu nehmen.
    Die Bürger wählen eine Politik und diese Politik wird dann von extrem aggressiven scheinbar mit unbegrenzten finanziellen Mitteln ausgestatteten NGO in eine bestimmte Richtung getrieben die oft mit dem Wählerauftrag nicht übereinstimmt bzw. diesem diametral entgegensteht.

    Ich denke wir erleben das gerade in Österreich, Kurz wird von einer großen Mehrheit der Österreicher unterstützt aber dafür wird er, wie es scheint, vom gesamten Mainstream Europas bekämpft.

    Der SPD-Europaabgeordnete Peter Simon kritisierte dass Luxemburg in der Regierungszeit Jean-Claude Junckers „das staatlich organisierte Steuerdumping regelrecht zum Geschäftsmodell ausgebaut hat“.

    Ich für mich zähle eins und eins zusammen und lerne zu verstehen warum Asselborn derart aggressiv und angriffslustig agiert. Den Vertreter eines Landes welches verantwortlich war das viele Länder Europas Steuereinnahmen verlustig gingen als den Schutzheiligen für Migration zuzulassen ist den Bock zum Gärtner machen, nach meiner persönlichen Meinung.

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