Warum Apple eine Geldmaschine ist….

“Ab heute Freitag ist das iPhone 6 von Apple in Österreich erhältlich. Preis: ab 699 Euro. Für die Herstellung zahlt Apple nur einen Bruchteil, die Arbeitskosten fallen nicht ins Gewicht….” (Interessante Kalkulation, hier)

3 comments

  1. FDominicus

    Na und? Ist es inzwischen verwerflich Gewinn zu erzielen? Ach ich vergaß wir sind ja hier beim Zentralorgan des Neoliberalismus, wie konnte ich nur den “starken wehrhaften” Staat vergessen?

    Was ja unser D beeindruckend bewiesen hat wie “wehrhaft” und stark man ist. Man bekommt noch nicht einmal 6 Soldaten mit den eigenen Werkzeugen in ein anderes Land geschafft. Aber auch das dürfte ja inzwischen egal sein, denn angeblich soll ja die Demokratie verteidigt werden – davon sind ja nur noch Spurenelemente verblieben….

  2. Thomas Holzer

    @FDominicus
    So ist es; und wenn es Leute gibt, die für ein iphone € 1400,– oder mehr zahlen wollen, who cares?!
    Wird ja niemand gezwungen, im Gegensatz zum Steuerzahlen.
    Warum werden keine Kalkulationen über die Steuerbelastung in Österreich von weit über 60% veröffentlicht, unter dem Titel “Warum Österreich eine Geldmaschine ist, und die Politiker trotzdessen nicht wirtschaften können/wollen”? 😉

  3. PP

    Apple entwickelt, baut und verkauft. Der Staat greift leistungslos noch einmal so viel Mehrwertsteuer ab, wie sie in der Produktion kosten.
    Im Übrigen ist ein Faktor von 4-5 und mehr bei Technologieprodukten durchaus normal. Apple wäre dumm, auch nur einen Eurodollar weniger für Geräte zu verlangen, die wie geschnitten Brot gehen.

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