Warum China westliche Unternehmen boykottiert

Von | 27. April 2021

Die chinesische Regierung boykottiert westliche Modeketten, die ihre Besorgnis über Zwangsarbeit in Xinjiang, der größten Region Chinas, zum Ausdruck bringen. Die Unternehmen werden unter Druck gesetzt, ihre Websites um Absätze über ihre Menschenrechtspolitik zu bereinigen, Entscheidungen, die in Xinjiang produzierte Baumwolle nicht mehr zu kaufen, rückgängig zu machen und Landkarten zu entfernen, die Taiwan als unabhängiges Land darstellen.

Der eskalierende Kampf kommt, nachdem die Europäische Union und Großbritannien sich am 22. März den Vereinigten Staaten und Kanada angeschlossen haben, um Sanktionen gegen chinesische Funktionäre wegen Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang, einer abgelegenen autonomen Region im Nordwesten Chinas, zu verhängen. weiterlesen hier

Ein Gedanke zu „Warum China westliche Unternehmen boykottiert

  1. CE___

    „…Westliche Unternehmen, die in China Geschäfte machen, stehen zunehmend vor einem unangenehmen Dilemma: Wie können sie westliche Werte hochhalten..“

    Sie, die westlichen Unternehmen, werden die Werte nicht hochhalten können.

    Westliche Werte, egal ob „rechte“ Werte oder „linke“ „woke“ Werte, werden von der VR China, ganz offen ausgesprochen, als Gift angesehen mit dem sich ein „wahrer“ Chinese nicht abzugeben hätte und nicht ausgesetzt werden könne.

    Ich denke klarer kann es ja nicht gesagt werden.

    Es betrifft uns alle Westler, egal ob klassisch Liberaler, Libertärer, Konservativer, Marxist, „Great Resetter“, „CO2-Jünger“, oder neumodischer „Woker“, wir alle sollen auf der Weltbühne, aber zumindest einmal im West-Pazifik, zur Seite geräumt werden.

    Den „rechten“ Westlern war das schon lange klar, die „linken“ „woken“ Westler unter Biden/Harris schnallen das nun seit 2020, als die VR China bewiesen hat dass ihnen die restliche Welt, pardon, scheixxegal ist als die diesen Virus vorsätzlich über die ganze Welt verbreitet haben, Hauptsache die VR China steht nicht mit dem Schlamassel alleine da und verlöre das so heilige Gesicht.

    Warum haben unsere Vorväter im 18 und 19 Jahrhundert über dermaßen viele Kapitalien nach China hineingeschaufelt, entweder nach Hong Kong, oder Shanghai, und andere Vertragshäfen?

    Weil man sich klugerweise Immunität und Extraterriorialität herausgehandelt hatte, um vor den Ungerechtigkeiten gegen „ausländische Barbaren“ und den Unwägbarkeiten generell der Systems und seiner Gerichte geschützt zu sein.

    Ein Lektion die wir jungen Westler nach 1970 nicht beherzigt hatten vor lauter Gier billig einzukaufen oder zweite Krösuse zu werden würde nur jeder Chinese einen Zentimeter Hosenstaff kaufen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.