Warum der «Kampf gegen rechts» gefährlich ist

“Jeder bürgerliche Demokrat ist ein potenzieller Nazi, jeder Linksextremist ein guter Kerl: Im «Kampf gegen rechts» bleiben Vernunft und Verhältnismässigkeit zunehmend auf der Strecke. ”  Interessanter Essay in der NZZ, nachzulesen hier.

9 comments

  1. Der Realist

    Das ist aber nichts Neues, diese Denkmuster vermeintlich politisch Korrekter werden ja auch über die meisten Medien verbreitet.

  2. sokrates9

    Neuestes deutsches Urteil: Wenn man gegen Migration ist und gegen die Flutung Europas von Moslems ist man rechtsradikal!

  3. Falke

    Ich kann nicht sehen, wo, wann uns wieso die AfD gegen demokratische Grundwerte ist. Ganz im Gegenteil: Ein Großteil des Hasses der anderen Parteien ist darauf zurückzuführen, dass die AfD konsequent die Einhaltung deutscher Gesetze, und vor allem deer Verfassung (des Grundgesetzes) einfordert. Wäre das passiert, gäbe es das ganze Migranten- und Flüchtlingsproblem nicht.

  4. aneagle

    *Politisch korrekt verhielt man sich im 3. Reich. Ebenso, aus Freiheitsgründen, im Nachfolgestaat DDR.
    *Religiös korrekt verhalten sich, aus Überlebenswillen, viele Anhänger des Islam.

    Muss man wirklich fragen und benennen, wes Geistes Kind “die Korrekten” sind ?

  5. astuga

    “Political Correctness ist die natürliche Weiterführung der Partei-Linie. Was wir hier zum wiederholten Male sehen, ist eine selbsternannte Gruppe von Wächtern die anderen ihre Sichtweise aufzwingen. Es ist ein Erbe des Kommunismus, aber sie scheinen das nicht zu erkennen.”

    Literatur-Nobelpreisträgerin Doris Lessing in einem Interview mit The Sunday Times (10 May 1992)

  6. astuga

    Und an anderer Stelle: “Prisons we Choose to Live Inside” (1986).
    “…we can stand in a room full of dear friends, knowing that nine-tenths of them, if the pack demands it, will become our enemies.
    But there is always the minority who do not and it seems to me that our future, the future of everybody, depends on this minority.”

  7. astuga

    https://www.abendblatt.de/hamburg/article226188921/Abgeordneter-soll-islamistische-Gruppe-unterstuetzt-haben.html

    “Neue Hintergründe zur Spaltung der Grünen-Fraktion im Bezirk Mitte, Hamburg.
    Angeblich Masseneintritte mit unklarem Hintergrund.
    Einen Tag nach dem exklusiven Abendblatt-Bericht über die Spaltung der Grünen-Fraktion in Hamburg-Mitte werden die Hintergründe des Eklats immer klarer.
    Wie berichtet, prüft die Hamburger Grünen-Spitze Parteiordnungsverfahren gegen zwei der 16 neu gewählten grünen Bezirksabgeordneten wegen des Verdachts der Nähe zum Extremismus (Anm.: zum Salafismus).”

  8. Johannes

    “Ich bin rechts, und das ist gut so“ und schon ist die ganze Macht der Stigmatisierung gebrochen.
    Wesentlich ist aber daran anschließend das diese Einstellung gut begründet und auf hohen moralischem Niveau gelebt wird.
    Strache hat die FPÖ gepuscht, die Versäumnisse der linken Parteien in Sachen Völkerwanderung haben ihm mehr Erfolg gebracht als er auf Grund seines Charismas haben hätte können.

    Rechte Politiker müssen besser sein als alle anderen in ihrer Argumentation, in ihrer Präsentation, in ihrer Selbstdarstellung und in der Darstellung ihrer politischen Ideen und Vorstellungen.

    Sie dürfen vor allem niemanden auf dem Leim gehen und müssen daher eine charakterfeste Persönlichkeit haben.
    Ein echter Rechter muss zu jeder Zeit zu allem was er tut und sagt stehen können, er muss sich zu jeder Zeit bewusst sein was er will und es muss auf einer vernünftigen logischen Basis beruhen.

    Die großen Herausforderung der Zukunft wird es sein den unglaublichen Massen an Menschen, welche nach Europa drängen, klar zu machen das es so nicht geht.
    Hier in dieser Frage ist die Linke völlig auf dem falschen Weg, leider hat sich auch die Kirche tief in politische Verwirrungen verstrickt und allen gemeinsam ist das sie die Macht und Verantwortung an NGO abgetreten haben und auf Gedeih und Verderb sich ihnen ausgeliefert haben.

    Ein Beispiel:
    Merkel hat zuerst die Völkerwanderung begrüßt, sie badete in der Menge und man musste meinen sie nimmt alle auf egal wie viele es auch sein mögen.
    Dann schloss sie aber ein Abkommen mit der Türkei in dem nicht mehr und nicht weniger beschlossen wurde das die Türkei gegen Geld die Migranten zurückhält.

    Was war jetzt richtig, die Willkommenskultur oder der Pakt mit Erdogan?
    Beides ist konträr, es muss Gründe geben warum Merkel diesen Pakt anstrebte aber sie hat sich nie zu den eigentlichen Gründen bekannt.

    Nun ist es mit den Migranten aus Afrika ähnlich, Seehofer der im Jahr 2015 als Gegenspieler von Merkel aufgetreten ist und die dramatischen Vorgänge mit “wir saufen ab“ treffend beschrieb kritisiert nun Italien und fordert die unbeschränkte Aufnahme aller die aus Afrika sich auf dem Schlauchboot-Weg nach Europa machen.
    Was meint Seehofer nun, ich verstehe ihn nicht, wofür steht er, was will er eigentlich wirklich?

    Es wäre so einfach, ohne Hass, ohne Rassismus, ohne Dummheit könnte man schlicht und einfach sagen diese Entwicklung der unkontrollierbaren Menschenmassen die sich auf den Weg nach Europa machen ist mit aller Entschiedenheit Einhalt zu gebieten. Europa muss zeigen das es sich so nicht für blöd verkaufen lässt, schon gar nicht von der UNO die gerade heute Europa scharf kritisiert hat.

    Rechte Menschen dürfen sich nicht so erpressen lassen, so darf die UNO nicht mit uns umspringen und uns Probleme aufhalsen die unlösbar sind wenn sie erst schlagend werden.

    Der linke Weg der unbegrenzten Zuwanderung führt geradewegs ins Verderben, das aufzuzeigen und andere Wege anzubieten ist die größte Herausforderung unserer Zeit, nach meiner Meinung.

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