Warum der Westen religiösen Fanatismus nicht versteht

Von | 14. Januar 2015

“…..Wohlstandsunterschiede gleichen sich aus und Religion verliert an Bedeutung – diese beiden Annahmen westlicher Politik sind falsch….” (hier)

2 Gedanken zu „Warum der Westen religiösen Fanatismus nicht versteht

  1. Thomas Holzer

    Ob religiös, politisch und/oder Umwelt, klimafanatisch; soll jeder doch sein und leben was er will!
    Das, was wir niemals akzeptieren dürfen ist, daß der jeweils andere gezwungen wird, diesem Fanatismus zu folgen, egal ob durch Politikerdarsteller oder durch Terroristen.
    Die Politikerdarsteller sind doch in ihren Motiven (fast) genauso fanatisch wie Terroristen, sie haben nur den großen “Vorteil” der Macht zur Gesetzgebung auf ihrer Seite.
    Ob Tschänderastentum, Quotenwahn, Antidiskriminierung, Verhetzung, Energiewende et al. alles Fanatismen, welche, -und das schreibe ich als Antidemokrat- direkt demokratisch abgestimmt/beurteilt, mit überwältigender Mehrheit abgelehnt werden würden.

  2. Quentin Quencher

    Straubhar meint: „Liberale Religionsgemeinschaften tun sich schwerer, aktive Mitglieder zu gewinnen als konservative, streng gläubige bis fundamentalistische Vereinigungen und Sekten.“

    Meine These dazu ist, dass unterschwellige kulturelle Erklärungsmuster, wie sie im Bereich der Volksfrömmigkeit vorhanden sind, an Bedeutung verlieren und entweder durch Fundamentalismus oder Esoterik ersetzt werden.
    http://glitzerwasser.blogspot.de/2015/01/gaia-und-die-volksfrommigkeit.html

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