Warum Deutschland, Österreich und Schweden?

Von | 9. April 2016

(WERNER REICHEL) Schweden, Deutschland und Österreich sind die mit Abstand beliebtesten Zielländer für junge ungebildete Männer aus Afrika und Asien. Es sind die Topdestinationen für Armutsmigranten. Nach Ost- oder Südosteuropa will hingegen kaum jemand. Diese Länder können und wollen auswanderungswilligen Analphabeten einfach nicht genügend bieten.

Nirgendwo sonst als in Deutschland, Österreich und Schweden kann jemand mit keiner oder spärlicher Schul- und Berufsausbildung ohne größere Anstrengungen seinen Lebensstandard (und den seiner nachgeholten Familie) derart massiv erhöhen. Diese drei Länder sind wahre Sozialparadiese. Jeder, der es auf deren bisher de facto unbewachte Staatsgebiete schafft, hat es geschafft. Die Reise von Afghanistan oder Gambia nach Österreich ist dem österreichischen Staat genauso viel wert wie ein Rentner, der Jahrzehnte lang als Niedriglöhner ins Sozialsystem eingezahlt hat.

Dass dieser enthemmte und weltfremde Gaga-Sozialismus diese Staaten in absehbarer Zeit in Armut und Chaos stürzen wird, stört weder die Freunde und Profiteure der Willkommenskultur, noch die hunderttausenden Zuzügler. Man melkt die Kuh solange, bis sie völlig entkräftet ins Gras beißt. Die anderen EU-Staaten, vor allem die östlich gelegenen, stehen dieser neurotischen „Wir schaffen das“-Euphorie völlig fassungslos gegenüber.

Warum gerade diese drei EU-Staaten?  Was sind die Gründe?

Betrachtet man die politische Landschaft dieser Staaten, fällt sofort ins Auge, dass sie die Hochburgen und das Zentrum der marxistischen Grünbewegung sind. In Schweden sitzen die Grünen in der Regierung, in Deutschland und Österreich in mehreren Landesregierungen. In Baden-Württemberg ist mit Winfried Kretschmann ein Grüner Ministerpräsident, die Bundeshauptstadt Wien leistet sich eine grüne Vizebürgermeisterin.

In den anderen EU-Staaten spielen die Grünen, mit ganz wenigen Ausnahmen, gar keine oder so gut so wie keine Rolle. In Österreich hingegen liegen die Grünen bei 12,42 Prozent (Nationalratswahl 2013), in Deutschland bei 8,4 (Bundestagswahl 2013) und in Schweden kommen sie auf 6,89 (Reichstagswahl 2014).

Das heißt, in jenen Ländern, wo die Grünen politisch wie medial präsent und in den Parlamenten vertreten sind, ist auch die Bereitschaft besonders groß, möglichst viele Armutsmigranten aus dem islamischen Raum möglichst ohne jede Kontrolle hereinzulassen. In jenen Ländern, wo die Grünen politisch eine Rolle spielen, boomt die Asylindustrie, ist die Einwanderungslobby besonders durchsetzungsfähig.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Grünen so wie in Schweden in der Regierung sitzen oder nicht. In Deutschland, Österreich und Schweden sind die Grünen  ihrem Etatismus bestimmende Kräfte in Politik, Gesellschaft und in den veröffentlichten Debatten. Ihre politische Bedeutung und Macht stehen in keinem Verhältnis zu deren Wahlergebnissen.

Auch das hat Gründe. Denn ihre Bedeutung und ihren Einfluss haben die Grünen nicht den Wählern, also den Bürgern, zu verdanken, sondern den Journalisten. Die Medienlandschaften der drei Staaten sind extrem linkslastig. Praktisch alle reichweitestarken und relevanten Medien in diesen Ländern sind politisch links bis Mitte links angesiedelt. Alles was darüber hinausgeht, ist vermintes journalistisches Sperrgebiet. Das ist keine Behauptung, sondern lässt sich anhand vieler Studien, Umfragen und Erhebungen gut belegen.

In keinem anderen Land der EU wie in Schweden sagen so viele Menschen, dass ihre Medien zu weit links positioniert sind, wie eine Umfrage des renommierten britischen Meinungsforschungsinstituts YouGov belegt. Auch in Deutschland ist die Situation nicht wesentlich besser. Vor allem bei den Themenfeldern Kriminalität und Einwanderung vertreten schwedische und deutsche Medien extrem linke gesellschaftspolitische Positionen.

In Österreich ist es nicht anders. Die Mainstreammedien sind auf Regierungslinie bzw. die Regierung auf Medienlinie. Wer sich wem mehr anbiedert, ist schwer zu beurteilen. Es ist jedenfalls ein wechselseitiger Prozess, eine gegenseitige Abhängigkeit, eine Symbiose. Man bestätigt sich in seinen Meinungen, Zielen und Entscheidungen, verleiht einander Auszeichnungen und Preise; die Außenwelt, also die öffentliche Meinung, nimmt man nur noch verzerrt und gefiltert wahr.

Selbst rapide sinkende Umfrageergebnisse und Auflagen vermögen diese Wahrnehmungsstörung nicht zu heilen. Vor allem die „bürgerliche“ Bundeskanzlerin Angela Merkel scheint ihre politischen Entscheidungen von der veröffentlichten Meinung der linken Journalistenelite abhängig zu machen. Es geht nicht so sehr um den Willen der Mehrheit, als vielmehr um das Wohlwollen der Augsteins, Prantls, Illners etc.

Dass die Journalisten politisch sehr weit links stehen, geben sie in Umfragen auch ganz offen zu. Laut einer schon etwas älteren Befragung unter 1.500 deutschen Journalisten durch das Hamburger Institut für Journalistik verteilt sich die politische Sympathie wie folgt:

  • Grüne: 35,5 Prozent,
  • SPD: 26 Prozent,
  • CDU: 8,7 Prozent,
  • FDP: 6,3 Prozent
  • Sonstige: 4
  • keine Partei: 19,6 Prozent.

In Österreich ein ganz ähnlich es Bild. Bei den Arbeiterkammerwahlen 2014 haben Journalisten fast ausschließlich für sozialistische, kommunistische und grüne Fraktionen gestimmt.

16 Gedanken zu „Warum Deutschland, Österreich und Schweden?

  1. mariuslupus

    Eine ausgezeichnete und zutreffende Analyse.
    Nur leider aus der Feder eines unbelehrbaren Ewiggestrigen. Im Artikel wird verschwiegen über welches Bildung- und Innovationspotenzial der Grossteiil der Ankömmlinge verfügen. Diese hochqualifizierten Leute bevorzugen Länder mit einer effizienten Arbeitsmoral und herausragender technologischer Entwicklung. Deswegen die gezielte Auswahl dieser Länder. Man müsste sich vorstellen wie ein syrischer Maschineninginieur in Györ bei Audi sich unterfordet fühlen wird. Oder ein hochqualifizierter syrischer Elektroniker wird sich doch nicht herablassen sich in der Slowakei bei Hyundai in einfältiger Arbeit zu verdummen.. Auch ein irakischer Experte auf dem Gebiet der Arbeitsoptomierung, wird nicht bereit sein, sich bei den Skoda Werken in Tschechien von unterqualifizierten Einheimischen, verheizen zu lassen. Deswegen ziehen diese Leute nur in gewisse Länder in denen es kein Rassismus gibt, sondern nur Güte. Und ein Helikoptergeld, als Ersatz für die Manna.

  2. Marianne

    Die erstaunlichen Umfragewerte des politisch wirklich ungustiösen ex- oder doch irgendwie grünen vdB sind aber ziemlich real. Der linksgrüne Journalistenmainstream trifft offenbar auf eine recht ansehnlich große Wählerschaft, die für das gutmenschliche Geschwurbel empfänglich ist.

  3. Fragolin

    Stelle dir vor, du hast Hunger und stehst vor 3 Buffets.
    Am ersten Buffet befindet sich nichts außer einem Spaten und einer Packung Samen. Du gehst hungrig arbeiten um irgendwann vielleicht etwas zum Essen ernten zu können.
    Am zweiten Buffet befindet sich ein trockenes Fladenbrot und ein Glas Wasser. Du wirst sofort satt, aber du musst um jeden Happpen und Schluck bitten und brav Danke sagen, falls du noch einmal etwas haben willst.
    Am dritten Buffet steht das Tischlein-deck-dich, du musst nur fordern was immer du willst und ruckzuck steht es da, keiner erwartet ein Danke, sondern alle wuseln untertänigst um dich herum, um jede noch so freche Forderung sofort zu erfüllen.
    Soo, lieber Hungriger, welches Buffet hättest du gern: Eins, Zwei oder Drei…
    Wenn man die “Fluchtursachen” beseitigen will, sollte man damit beginnen, das Tischlein-deck-dich wegzuräumen.

  4. sokrates9

    Man sollte auch die Sozialisten hier lobend vor den Vorhang wählen! Allen gemeinsam ist dass ökonomische Grundlagen – verteilt werden kann nur was erarbeitet wurde- in diesen beiden Parteien überhaupt nicht existent ist. Auch als Journalist kann mal bar jedes Grundwissens – Karriere machen! Bei einer Bilanzpressekonferenz einer oberösterreichischen börsennotierten Firma konnten 80% der anwesenden Journalisten mit dem Wort “Akkreditiv” nichts anfangen…

  5. Fragolin

    @sokrates9
    Na zum Glück hat keiner ein kumulativ revolvierendes Akkreditiv erwähnt, sonst hätte die Schlagzeile am nächsten Tag gelautet: “Schießwütige Unternehmer reden der privaten Aufrüstung das Wort!” und im “Standard” gäbe es eine noch in der Nacht durchgeführte Blitzumfrage, dass 98% der Österreicher für ein schärferes Waffenverbot sind…

  6. Heinrich Gruen

    also, als Sozialdemokrat und ehemaliger Kommunist darf ich Ihnen versichern, dass an den Grünen GORNIX marxistisches ist. Kennen Sie überhaupt die Werke von Karl Marx? Wussten Sie, dass dieser Mann und sein Freund und Sponsor KEINE Kommunisten waren? Dass sie “nur” den Kapitalismus vorlk- und betriebswirtschaftlich untersucht haben und das wissenschaftlich. Dass die meisten dieser Erkenntnisse bis heute Gültigkeit haben? Machen Sie doch einen BWL-Kurs, dann wissen Sie schon ein bisschen mehr.

  7. Falke

    Richtig, passt genau zum gestrigen Artikel von Andreas Tögel “Warum die Schule radikal privatisiert werden sollte”. Der “Nichtkommunist” Marx und der “Nichtgrünkommunist” Felber stehen in einer Reihe (oder sogar noch fettgedruckt drüber) mit Hayek, Mises, Smith, Ricardo, Keynes usw. Real existierenden Marxismus hatten wir schon zwischen 1917 (bzw. 1949) und 1989; Gott bewahre uns noch vor “Felberismus”.

  8. waldsee

    diese herrschaften kommen in die genannten länder,weil die dummheit und fehleinschätzung hier am größten ist. der ast auf dem alle sitzen wird abgesägt.wer glauben sie springt als erster ab und wer kracht mit dem abgesägten ast in die tiefe ?

  9. astuga

    @Heinrich Gruen
    Ein Gespenst geht um im Kommentarbereich dieses Blogs – das Gespenst der Herrn Gruen…

  10. gms

    Was es mit der historischen Wandlung der Grünen von Pazifisten zu Interventionisten aufsich hat und von EU-Gegnern, die zur Begründung ihrer Ablehnung damals festhielten, sie hätten die Verträge gelesen, hin zu ‘glühenden’ Befürwortern, die zuletzt mit einer paneuropäischen Liste bei den EU-Wahlen antraten, wurde hier schon mehrfach thematisiert.
    Laut Jutta von Ditfurth hätte es ohne amerikanische Unterstützung die Grünen in der BRD nicht gegeben. Daß Joschka Fischer wiederum von Ökologie soviel verstand, wie Plankton von Ozeanographie, hatte er auf Fragen zu seiner Vergangenheit als vermummter Steinewerfer sinngemäß selbst eingeräumt, was aber für den politischen Aufstieg insofern kein Hemmnis darstellt, so man dem innersten Zirkel der Globalisten angehört [1], ein Ziel, das auch Cem Özdemier als Atlantik-Brückler, ECFR-Mitglied und German-Marschall-Fund-Zögling erreichte. Die Frage, ob der omnipräsente George Soros Gründungsmitglied und Finanzier des European Council on Foreign Relation ist, kann der Lesekundige trivial mit Ja beantworten [0]. Dasselbe gilt für die Hintermänner des CFR’s, der Dachorganisation in Washington DC.

    Apropops Globalisten: Diese teilen, ganz im Sinne des linken Mainstreams, politische Parteien ein in Gut und Böse, in Territorialisten vs. Globalisten, Populisten gegen Cosmopoliten [2]. Van der Bellen wiederum will keine Regierung in Österreich angeloben, die sich einer ‘ever closer union’ widersetzt und gibt hierfür wahlkampftechnisch den ‘Öbama’. Wer sich dann noch in US-amerikanische ‘quantum diplomacy’ einarbeitet und weiß, wie mit dem Aufbau und NGOs aber auch mit gezieltem Support für politische Parteien im Ausland geopolitische Ziele verfolgt werden, kann und wird manche Ursachen für gar eigentümliche Entwicklungen in unseren Breiten zumindest nicht als völlig haltlos zurückweisen.

    Daß in Deutschland, Österreich und Schweden die sorgsam gestellten Migrationsweichen mit dem dort vorhandem Einfluß der Grünen korrelieren, hat Werner Reichel zutreffend aufgezeigt, wobei insbesondere Schweden seit jeher ein Versuchslabor der Globalisten war, wie weit man es mit einer Gesellschaft treiben könne. Speziell die Insider Carl Bildt und Fredrik Reinfeldt haben dort ihre wirkmächtige Handschrift bewiesen; Blair vollbrachte Analoges in GB.

    Dasselbe betreibt nun Merkel in Deutschland, deren eigene Bekenntnisse zur Globaliserung sich vollständig mit der Fremdwahrnehmung durch Insider decken [2]: ‘[The analyst] Speck is correct to consider Merkal to be one of the main champions of “globalism” and one of today’s most decisive defenders of the open society model and open borders in Europe.’

    Zerschlagung der Nationalstaaten und Abgabe von Souveränität an supranationale Gebilde ist seit jeher das erklärte Ziel globaler Oligarchen, die mit ihrem weltweiten Einfluß auf Medien und Politik dem auch Schritt für Schritt näher kommen. Daß nun Rußland, wie von entsprechendenden Medien jüngst verbreitet, EU-kritische Kräfte unterstützt, kann eingedenk der Faktenlage kaum als etwas anderes gewertete werden, denn ein lächerliches ‘Haltet den Dieb!’

    [0] de.wikipedia.org/wiki/European_Council_on_Foreign_Relations
    [1] ecfr.eu/about
    Board of Trustees: Carl Bildt (co-chair), Emma Bonino (co-chair), Mabel van Oranje (co-chair), Ian Clarkson, Lykke Friis, Timothy Garton Ash, Ivan Krastev, Andrew Puddephatt, Norbert Röttgen, Javier Solana, Martti Ahtisaari (chair emeritus), Joschka Fischer (chair emeritus)
    [2] ecfr.eu/article/commentary_germany_can_afford_the_populists6071
    If today the crisis of the Volkspartei model (the traditional great party representing a wide and differentiated social group) has so deeply hurt the Christian Democrats, this is linked to the second key challenge of our times apart from globalisation – migration and the freedom of movement across open borders. The openness of economies to global competition arouses existential fears and the openness of borders to migrants and refugees adds to this cultural uncertainty and fear of security. All this means that the nature of politics, especially in the western world, is changing.
    While the the traditional division between left and right still exists, as the well-regarded German analyst Ulrich Speck recently wrote in The Guardian, in many dimensions the conflict between “globalisation” and “territorialism” is coming to the fore. The “globalists” (or cosmopolitans) believe that the open society and borders, partnership and international institutions are generally something good, and the task of politics is to develop them and limit their negative side effects, while the “territorialists” see above all the risks in these aspects of modernity – risks that must be minimalized at all costs.

  11. gms

    Heinrich Grün,

    “Wussten Sie, dass [Marx] und sein Freund und Sponsor KEINE Kommunisten waren?”

    Sie würden lachen wenn Sie wüßten, wer mit welchen Motiven den weltweiten Sozialismus forciert [1]. Unter der Annahme, Sie selbst zählten zu den redlichen Linken, von denen manche wiederum eine weltweite Verschwörung der Kapitalisten zum Ausquetschen der breiten Masse zu erkennen glauben, so seien Sie ohne doppelten Boden versichert: Ja, da ist tatsächlich was d’ran.

    Smoking guns oder das von Manchen als ultimativen Beweis geforderte ‘Verschwörungsmanifest’ gibt es nicht, aber allernorts gespannte und über Jahrzehnte hinweg auch abgefeuerte Katapulte, an deren Winden und Zielfernrohren immer und immer wieder dieselben Figuren auftauchen. Zum zeitnahen Einstieg siehe ‘inclusive capitalism’ (inc-cap.com) der Rothschilds, Rockefellers und sonstigen Dynastien, die sich selbst irgendwann unanfechtbar an der Spitze der globalen Nahrungspyramide sehen wollen.

    Proletarier organisieren sich nicht, sie werden organisiert, und das aus einem einzigen Grund.

    [1] wildboar.net/multilingual/easterneuropean/russian/literature/articles/whofinanced/whofinancedleninandtrotsky.html

  12. Fragolin

    @Heinrich Grün
    Marx hat nicht nur das “Kapital” verfasst und ist dann verstorben. Auf seine Kappe geht auch das “kommunistische Manifest”.
    Den Wirtschaftsanalytiker mit all seinen lückenhaften Deutungen (wie immer, wenn man etwas nur aus einer Blickrichtung betrachtet) und seiner “Klassen”-Theorie einfach so vom Ideologen des Kommunismus abzutrennen ist recht mutig. Passt aber zu der salonfähigen Art der Marxisten, jedwede blutige Auswirkung der buchstabengetreuen Befolgung des “Manifestes” als eben nicht so richtig wirklich kommunistisch abzutun. Die gleiche Masche wie beim Koran, dessen wörtliche Auslegung in der Praxis plötzlich nichts mehr mit dem Islam zu tun hat.
    Netter Versuch, aber wenn Marx kein Kommunist war, war Mohammed kein Moslem.

  13. gms

    Fragolin,

    “Netter Versuch, aber wenn Marx kein Kommunist war, war Mohammed kein Moslem.”

    Der vermeintliche Widerspruch löst sich in Wohlgefallen auf, so man bedenkt, wonach auch Architekten von Foltergefängnissen dort nicht einsitzen möchten, sondern statt dessen allenfalls Vollzugsbeamte sein wollen. Auf Orwell’s ‘Animal Farm’ waren die Schweine nicht grundlos gleicher als gleich, und wer heute Nadelsteifsozialisten oder Bobo-Vergrünte aus dem Nähkästen plaudern läßt, kriegt zum logischen Beweis noch empirisches Unterfutter, so es dessen tatsächlich noch bedurft hätte.

    Sozialismus ist Knechtschaft, und diese ist ohne Peitschenschwinger, die zuvor den Kommunismus herbeiknallen, nicht zu kriegen. Social engineering durch Masterminds, same procedure as every century.

  14. Fragolin

    @gms
    Dann kommt es auch nur noch darauf an, richtig zuzuordnen. Kommunisten sind die Sklaventreiber, die Sklaven bezeichnen sich in der Regel nicht so. Und getreu dem Motto, dass der größte Wunsch eines Sklaven nicht darin besteht, frei zu sein, sondern Sklaventreiber zu werden, können Kommunisten auch aus dem Proletariat hervorgehen. Wenn sie aber erstmal hervorgegangen sind, stehen sie über dem proletarischen Pöbel, den sie nun genauso ausbeuten dürfen wie die vorgeblichen “anderen” Ausbeuter.
    Es geht in der Weltgeschichte scheinbar immer wieder nur um “Rollentausch”. So erklärt sich vielleicht auch, dass wir damit zufrieden sind, den Feudalsimus so zu gestalten, dass die Fürsten in unserem Namen (“demokratisch legitimiert”) über uns herrschen, anstatt direktdemokratisch Eigenverantwortung zu übernehmen…

  15. Fragolin

    Ein kleines Schmankerl aus dem unendlichen Internet-Gedächtnis (das Original wurde inzwischen gelöscht, aber es gibt Informations-Messis, die horten einfach alles…):
    http://archive.is/IEVto
    Kleines Zitat aus diesem einst offiziellen CDU-Papier:

    “Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Wie werden wird dann behandelt sein wollen? Freundlich, höflich und dazugehörig zu den Zukunftsdeutschen? Oder werden wir uns damit zufriedengeben, als geschützte Minderheit zumindest geduldet werden? Ist es okay, wenn wir dann so behandelt werden, wie wir die Zukunftsdeutschen heute noch oft behandeln?

    Ich schlage vor, dass wir uns genau anschauen, wie diskriminierend wir heute noch mit den Zukunftsdeutschen umgehen. Genauso werden sie mit uns dann umgehen.”

    Alles klar? Alles deutlich? Voll verständlich??
    Unsere Führungsriege hat sich mit dem Genozid der Deutschen abgefunden und kriecht den neuen Herren nur deswegen in den Allerwertesten, weil sie sich für die Zukunft einschleimen möchten. Dass die Landnehmer sich einen Dreck um Dankbarkeit scheren und ihre Forderungen sofort mit brutaler Gewalt durchzusetzen bereit sind, wissen wir nicht erst seit den unappetitlichen Szenen vor deutschen Sozialämtern oder süd- und osteuropäischen Grenzen. Dass dieser Versuch, sich Gnade in der Zukunft zu erkaufen ein sinnloser ist, weiß jeder, der heute die Augen öffnet. Aber dieser Artikel erklärt viel über die Denkwelt deutscher CDU-Politiker. Sie glauben, dass sie mit dem Staubzucker, den sie heute arabischen und afrikanischen Jungmännchen in den Hintern blasen, ihren Kindern gnädige Duldung erkaufen.
    Noch ein Zitat gefällig?

    “Unsere Antworten werden unser Leben prägen. In spätestens 25 Jahren, wenn wir fragen, wie wir eine/r von den Zukunftsdeutschen werden können.”

    Ja, richtig gelesen. Wir müssen heute die Weichen stellen, damit die Integration unserer Kinder und Enkel in die Neue Gesellschaft des offensichtlich halb arabisch-muslimischen, halb afrikanisch geprägten Deutschland gelingen kannn.

    Die CDU ist keine extreme politische Randgruppe sondern die Kanzlerpartei mit alternativlosem Kanzleranspruch.
    Wir haben fertig.

  16. Gerald Steinbach

    Fragolin@ Unglaublich, mir ist schlecht geworden……..

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