Warum die EU-Mandarine das Lernen verweigern

Von | 3. April 2013

“…Völlig ohne Konsequenzen trifft die Politik verheerende Entscheidungen zur Zukunft Europas. Trotz all der gemachten Fehler scheint das System nicht lernfähig. Der Tanker bleibt auf falschem Kurs….” (Welt, must read!)

7 Gedanken zu „Warum die EU-Mandarine das Lernen verweigern

  1. rubens

    So bleibt man fest am Sitz picken, alle halten zusammen bis zum Untergang. Meine Hoffnung: Sie gehen dann alle gemeinsam unter.

  2. Christian Peter

    EU – Mandarine verweigern das Lernen, weil sie von Lobbyisten der Finanzindustrie
    gesponsert werden.

  3. Samtpfote

    rubens :
    @Christian Peter
    Nicht die Mentalität des Nordens hat sich in den Süden verbreitet, es war umgekehrt.

    Ist und war ja auch der bequemere… 🙂
    Was mir nur zu denken gibt ist die Tatsache, dass in den letzten 15 Jahren kein einziger Südpolitiker an die Konsequenzen dachte. Irgendwann einmal sollte man eher die Vermeidung des Peter-Prinzips als das Parteibuch als Entscheidungshilfe heranziehen.

  4. PP

    “Warum die EU-Mandarine das Lernen verweigern”
    Vielleicht, weil sie trotzdem oder gerade deswegen wiedergewählt werden?
    Das entspricht nur der inneren Logik der Ortner’schen Prolokratie. Dementsprechend beginnt der Wahlkampf in Österreich mit dem gesetztem Thema Wohnen.

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