Warum die Feuerwehr ein E-Auto versenken musste

“…Die Feuerwehr in Dortmund hatte es am Mittwoch mit einem äußerst hartnäckigen Fall zu tun: einem brennenden Elektro-Smart, der partout nicht aufhören wollte zu glimmen. mehr hier

4 comments

  1. CE___

    Na super.

    Dann ist ja nun das Wasser Sondermüll da schwer vergiftet mit den ganzen Schwermetallen aus dem Akku?

    Da ist man als Privatperson ein angebliches Umweltschwein wenn man eine Knopfzelle in den Haushaltsmüll wirft und nicht brav bei der öffentlichen Miststätte abgibt. Gibt’s auch eine Strafe dafür wenn man erwischt wird?

    Aber “unsere” hüstel hüstel umweltschonenden “Batterieautos” versenk’ ma’ im Kanal oder Bach damit sie aufhören zum brennen und glimmen.

    Aber was ist heute schon noch logisch in grün-linken-Irren-Zeiten.

  2. GeBa

    Ich danke tagtäglich für die Gnade der früheren Geburt, denn ich werde viel von dem was jetzt politisch für die Bürger die nachwachsen verbrochen wird, nicht mehr erleben (müssen).

  3. Rado

    Ab heute kommen meine Batterien wieder in den Hausmüll.
    Und der Diesel wird im Winter wieder ein paar Minuten warmlaufen.

  4. astuga

    Auch nicht in jedem Fall empfehlenswert.
    Gerade Lithium etwa reagiert explosiv bei Wasserkontakt.
    Metallbrände, ein Aspekt mehr der gegen heutige E-Autos spricht.

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