„Warum die ideologisch verblendete Migrationspolitik Europas im Desaster enden muss“

Von | 7. November 2021

Der EU-Kommission und der deutschen Regierung sind Glaubenssätze wichtiger als eine effiziente Migrationspolitik. Grenzbefestigungen sind verpönt. Dass dies nicht funktioniert, zeigen die Zustände an Europas Aussengrenzen. NZZ, hier

4 Gedanken zu „„Warum die ideologisch verblendete Migrationspolitik Europas im Desaster enden muss“

  1. Allahut

    Für die politisch „korrekten“ Wappler sind Grenzbefestigungen verpönt. Aber wie die Geschichte gezeigt hat, war der „Eiserne Vorhang“ sehr effizient, dazu bedarf es natürlich auchzusätzlich Soldaten, die den Umgang mit der Waffe beherrschen.

  2. Cora

    „Unbeirrt verkündet die Präsidentin der EU-Kommission, dass es in Europa „keine Finanzierung von Stacheldraht und Mauern geben wird“. Weil Alexander Lukaschenko Menschen als Waffen mißbraucht, will Polen seine Grenze zu Weißrussland schließen…“
    Wer hat die gewählt?

  3. seerose

    Die EU hat Polen doch sowieso FRONTEX sowie Asylbeamte angeboten. Dass die Polen dieses Angebot nicht angenommen haben, verstehe ich voll und ganz. Da hätten die Polen gleich eine Militärkapelle und ein Begrüssungskommitee an die Grenze stellen können. Sowie das derzeit in Österreich an der ungarischen Granze passiert, nur die Musikkapelle fehlt dort noch.

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