Warum die Merkel-Politik falsch ist

(von MARCUS FRANZ) Über die wahren Motive der deutschen Einladungspolitik und die Hintergründe der Wir-schaffen-das-Haltung mag man weiter rätseln, über die negativen Folgen braucht man aber nicht mehr zu diskutieren: Die sind nachweisbar. Und jeder kann sie sehen.

Die deutsche Einladung vom September 2015 ist noch immer aufrecht und noch immer folgen ihr fast täglich abertausende Leute aus dem Orient. Die Migranten nehmen viele Gefahren und vor allem das Risiko auf sich, im Meer zu ertrinken. Zur Einladung wurde nämlich keine Möglichkeit geschaffen, auf legalem Weg nach Deutschland zu kommen. Die Humanität, die überall beschworen wird, endet also spätestens beim Boarding auf dem Schlepperschiff. Ob das nun Zynismus genannt wird oder Hilflosigkeit der deutschen Regierung oder ob dieses Hochrisiko von den Verantwortlichen einfach als Filter gedacht wurde, damit nicht noch mehr Leute kommen, wäre noch zu erforschen.

Die Belastung Deutschlands als Zielort der Migration und der Druck, dem Transit- und Zielländer wie Italien, Griechenland, die Balkanstaaten und Österreich ausgesetzt wurden, sind enorm. Die Bevölkerung in Österreich kennt deswegen seit dem Herbst 2015 nur noch ein Thema: Die Migration. Die Unzufriedenheit, die Befürchtungen und die ablehnende Haltung gegenüber der unkritischen Willkommenspolitik haben bereits auch den Großteil jener Bürger erfasst, die anfänglich noch für die Migration waren.

Die Bedrohungen sind real und betreffen die Menschen im Alltag (Stichwort Schwimmbad). Sie sind auch in den Kriminalstatistiken nachweisbar. Fast noch schlimmer als die Statistik ist aber das, was die Bürger und speziell die Frauen verspüren: Üble gesellschaftliche Verwerfungen sind am Entstehen. Es gibt sehr viele Frauen, die nachts nicht mehr alleine auf die Straße gehen möchten. Die Frau fühlt sich im öffentlichen Raum zunehmend bedroht. Dieser gesellschaftliche Rückschritt wäre vor einem Jahr noch unvorstellbar gewesen, ist aber nun Realität. Erstaunlicherweise thematisieren die sonst so aktiven Feministinnen diese Problematik überhaupt nicht, von weiblich-links kommt hier nur Schweigen oder, noch schlimmer, Apologie. Auch dieses Phänomen des feministischen Versagens wäre noch näher zu erforschen.

Die kulturellen Veränderungen und die Transformation im Erscheinungsbild der Städte sind für jeden, der mit aufmerksamem Blick in der Öffentlichkeit unterwegs ist, überall erkennbar. Die Anzahl der Kopftuch-Trägerinnen hat enorm zugenommen, von den neuen Realitäten in den Kindergärten und Schulen gar nicht zu reden. Die mahnenden Wort von erfahrenen Lehrern und speziell Lehrerinnen werden von den Verantwortlichen oft nicht einmal angehört. Der Vogel Strauß lässt grüßen.

Die negativen finanziellen Auswirkungen auf den Staatshaushalt bescheren allen Ländern, die mit offenen Armen brave Refugee-Politik betrieben haben und das noch immer tun, gewaltige Miesen in ihren Sozialbudgets. Ökonomen berechneten für Österreich allein 2016 Mehrausgaben n der Höhe von einer Milliarde Euro. In Deutschland bewegen sich die Berechnungen um die 10 Milliarden. Und wohlgemerkt, es geht dabei um Mehr- und nicht um Gesamtkosten. Die Statistiken sind bitter: Fast niemand der Asylberechtigten findet Arbeit, die Aufwendungen für die Mindestsicherung bzw. Hartz IV schießen in den Himmel. Und der Familiennachzug ist hier noch gar nicht mit eingerechnet.

Zur Sanierung der demoskopisch feststellbaren Überalterung ist die Migration zwar geeignet, junge Leute ins Land zu bringen. Aber das Geschlechterverhältnis stimmt nicht, denn 75% der Ankömmlinge sind junge Männer. Das wird nach Expertenmeinung die Probleme noch drastisch verstärken. In Deutschland wird bei unveränderter Migrationspolitik in etwa 5 Jahren der Anteil der muslimischen Männer unter 35 Jahren etwa 50% (!) betragen. Und die Ausbildung der Migranten ist zu einem Großteil inferior, viele können nicht einmal die europäischen Schriftzeichen lesen. Bis von den Zuwanderern selbst die Willigsten auf dem Arbeitsmarkt gut einsetzbar sind, vergehen nach Schätzungen von Experten bis zu 8 Jahre. Nicht mitgerechnet ist die ohnehin sehr schwierige Beschäftigungslage angesichts der exorbitanten Arbeitslosenzahlen. Anders gesagt: Staatsbürger werden durch die Einladungspolitik in ihrer beruflichen Existenz ganz klar unter Druck gesetzt und im eigenen Land benachteiligt.

Die offizielle österreichische Regierungspolitik lässt zwar bereits kritische Anmerkungen und den Willen zu Veränderung verlauten, geschehen ist aber bis dato praktisch nichts. Einzelne Rufer in der Wüste wie die Minister Kurz, Doskozil oder Sobotka bleiben Randerscheinungen und sind wahrscheinlich nur die Feigenblätter der linksdominierten Regierung, die offenbar andere Ziele verfolgt. Und Frau Merkel hat erst kürzlich ihr “Wir schaffen das”-Credo bekräftigt.

Die NGOS, die Kirchen und viele Linksmedien versuchen noch immer, den Bürgern weiszumachen, dass eh alles halb so schlimm und vor allem alternativlos sei. Und man hätte ja die bedingungslose Pflicht, zu helfen. Dass nachweislich mindestens die Hälfte der Migranten keinen realen Fluchthintergrund im Sinne persönlicher Bedrohung vorweisen kann, wird insofern umschifft, als man eben alle Ankömmlinge weiterhin als “Flüchtlinge” bezeichnet.

Dass die Merkel-Politik in ihren Auswirkungen auf uns als Nachbarn und in weiterer Folge auf ganz Europa falsch ist, kann man gar nicht mehr widerlegen. Und wenn man die internationalen Stimmen dazu hört (ich rede hier nicht von den Phrasendreschern in Brüssel), wird einem schnell klar, dass wir in Wirklichkeit auf dem Weg in eine Katastrophe sind. (unverwandt.at)

19 comments

  1. Thomas Holzer

    “Zur Sanierung der demoskopisch feststellbaren Überalterung ist die Migration zwar geeignet,..”

    Gerade diese, von Politikerdarstellern immer wieder erhobene Behauptung wird durch eine Studie der London School of Economics mehr als nur in Frage gestellt.
    http://eprints.lse.ac.uk/66974/

  2. wbeier

    Was immer so gerne augeblendet wird, sind die Kosten der Infratruktur für diese riesige Anzahl von Menschen. Wir reden hier streng genommen vom quasi Neubau einer mittleren österreichischen Landeshauptstadt mit allen Einrichtungen. Da sind die Mehraufwendungen an Sozialleistungen Peanuts dagegen und das sich daran die “üblichen Verdächtigen” eine goldene Nase verdienen, liegt auch auf der Hand. Genau wie es auf der Hand liegt, wer die Zeche zahlt.

  3. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    Interessanter link und ich hab ihn jetzt an zwei befreundete Ökonomen (ich bin keiner) gemailt. Allerdings haben meine Bemühungen zur “Gegeninformation” (außer das Interview mit dem Dalai Lama, aber nicht bei Ökonomen) kaum Reaktionen gezeitigt.

    Falls LISA mitliest:
    ich finde Ihre Schweizer Perspektive und ihre Beobachtungen interessant und die leichte Inhomogenität der Kommentare hier insgesamt auch; nach einigem Mitlesen kennt man dann ja die verschiedenen politischen Positionen und jeweiligen Temperamente … für mich hat das Ganze die Funktion einer überdachten Bushaltestelle, die man im Platzregen erreicht und an der an mit den andren Wartenden ins Plaudern gerät: leichter Zugang und etwas Schutz vor dem ringsum prasselnden Schwachsinn.

  4. Christian Peter

    Diese Frau muss endlich des Amtes enthoben werden und wegen Gemeingefährdung angeklagt werden. Es war bzw. ist zu erwarten, dass durch die rechtswidrige Aufnahme illegaler Einwanderer aus dem mittleren Osten auch IS – Terroristen nach Deutschland strömen, die Terroranschläge begehen und dadurch Bundesbürger in Gefahr gebracht werden. Außerdem machte sich Merkel bereits durch ihre rechtswidrige Einwanderungspolitik strafbar, da in Deutschland nach geltender Rechtslage Beihilfe zur unerlaubten Einreise strafbar ist.

  5. waldsee

    bei der hohen zahl arbeitsloser in europa sind die neukommenden kein gewinn und dienen nur der sozialindustrie.diese werden sie über kurz oder lang auch ruinieren. mich interessiert wieviele zu uns” fliehen” wegen kriegsverbrechen und anderen delikten.das kennen wir ja . 1945 sind viele ss-ler ua.-oft mit hilfe der kirche-in den arab.raum geflüchtet.
    auch die 8 jahre integrationszeit sind sehr unrealistisch,reine illusion.
    nicht vergessen: in 10 jahren sind die jungen
    einwanderer auch 10 jahre älter.
    sie werden später zu zuwanderpensionisten.

  6. gms

    Marcus Franz,

    “Die NGOS, die Kirchen und viele Linksmedien versuchen noch immer, den Bürgern weiszumachen, dass eh alles halb so schlimm und vor allem alternativlos sei. Und man hätte ja die bedingungslose Pflicht, zu helfen. Dass nachweislich mindestens die Hälfte der Migranten keinen realen Fluchthintergrund im Sinne persönlicher Bedrohung vorweisen kann, wird insofern umschifft, als man eben alle Ankömmlinge weiterhin als „Flüchtlinge“ bezeichnet.”

    Am ersten September 2015 brachte Martin Lichtmesz eine lesenswerte Übersicht über die damals ablaufende Medienkampagne [1]. Bewundernswert dabei ist unter anderem die Akuratesse, mit der Lichtmesz die omnipräsenten propagandistischen Botschaften zerpflückt, auf der Metaebene ist relevant, wonach dies schon stattfand, noch bevor Honeckers Rache im Hosenanzug die Schlagbäume an den Grenzen für immer hochzog unter dem Vorwand der Überstellung einiger tausend Zuzügler aus Ungarn in die BRD.
    Reuters damals (quote [1]): Auch der stellvertretende deutsche Regierungssprecher Georg Streiter erklärte, jetzt müssen den Menschen geholfen werden. Wie lange die Ausnahmeregelung gelten solle, sei noch nicht entschieden. Steinmeier sagte nach einem Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg: “Die Hilfe in der gestrigen Notlage war verbunden mit der Mahnung, daraus keine Praxis für die nächsten Tage zu machen.” (unquote)

    Wären es allein NGOs, Kirchen und linke Medien gewesen, die den Boden für diesen Betrug an den Deutschen bereiteten, sähe die Situation anders aus, aber mit “Bild”, “Welt”, “Focus”, “Stern”, “Zeit”, dem grandiosen “Zerrspiegel” und Support der Rundfunkanstalten gelang der historische Coup.

    Im Kommentarbereich zu Lichtmesz’ gandioser Aufstellung dieser konzertierten Aktion des stinkenden Medienbiotops meinte der Poster ‘marodeur’: “Bemerkenswert ist der Wandel der Berichterstattung in den letzten Wochen. Während der Sommerpause war die Presse versucht, Normalität vorzugaukeln und nur wenige Artikel zu schalten (meist Berichte über Vorzeige-Asylanten). Seit ca. 2 Wochen werden wir geflutet mit dem Thema. Die Weichen wurden neu gestellt. Der Einwandererstrom darf jetzt als solcher dargestellt und offen beklatscht werden. Es gibt auch keine Mahner mehr, die vor der „kippenden Stimmung“ warnen. Kleine Aufstände werden schon fest einkalkuliert.
    Ich würde daher auch gerne eine Debatte über den weiteren Verlauf der Dinge starten. Ich persönlich tippe auf die Ausweitung der sogenannten „Standardabweichungsgesetze“. Diese werden über kurz oder lang Repressionen gegen Passive und Andersdenkende umfassen.”

    Einmal mehr warne ich eindringlich davor, das Ganze primär an Angela “Jetzt sind sie nunmal da” Merkel festzumachen, ist sie doch nur das “freundliche Gesicht” einer viel größeren Fratze.

    [1] sezession.de/51195/historische-aufgaben-fuer-die-volksgemeinschaft-1.html
    [2] de.reuters.com/article/fl-chtlinge-idDEKCN0R50RM20150905

  7. Hanna

    Das mit der “Überalterung” der deutschen oder auch österreichischen Gesellschaft … ist erstens Unsinn und wird zweitens durch die Massenzuwanderung auch nicht verändert, da sich ja Araber und Asiaten und weiß die Hölle wer sonst noch nicht auf einmal in EuropäerInnen verwandeln. Das “Aussterben”, so es so etwas gäbe, ginge einfach weiter, denn die Vermischung der Neuzugänge mit den lokalen Demografien ist verschwindend gering. Es ist einfach “nur” ein Bevölkerungsaustausch. Und die ungebildeten, mittelalterlich religiös orientierten Zuwanderer übernehmen die Familienplanung, sozusagen. Egal, was man denkt oder gerne hätte … es wird so laufen: Die original Europäerinnen werden in einer paar Generationen die Minderheit sein, die Aboriginals, wie überall, und ihre für sie einst funktionierende Kultur, ihr System wird kaputt sein, während die ungebildeten Dumpfbacken halt neu anfangen im fremden Land, in dem sie sich eingenistet haben. Bis dahin werden ja die Einheimischen um ihr System gekämpft haben, also wenn sie dann in einigen Jahrzehnten draufgehen, ist’s wurscht für die Neuen. Die leben da schon und werden von den Obrigkeiten über ein paar Generationen zu willfährigen neuen Marionetten erzogen … oder auch nicht. Denn schließlich sind’s Moslems. Und die wollen nur Männer in der Öffentlichheit sehen und viele Kinder machen. Sie werden also Situationen schaffen wie jene, vor denen sie jetzt fliehen.
    Die Ur-Einheimischen werden in Enklaven leben und sich zu einer jener bitteren Untergrundbewegungen entwickeln, die jetzt in utopischen Filmen beschrieben werden. Yep. So wird’s sein. Und ich mache mich jetzt auf zum nächsten Arabischkurs, denn ich will verstehen können, was die G’frießer neben mir reden. Und ich will “f*** you, uneducated pack” so sagen können, dass sie es verstehen. Und zu den Guten unter ihnen kann ich jetzt schon “Muffaqin” sagen, “Viel Glück”, denn sie werden, so sie modern eingestellt sind, zu den Nobodies gehören. Wow, wir sind ja schon mitten in einem Film!

  8. Lisa

    @waldsee: genau daran, dass in ein paar Jahrzehnten die Migranten als Rentner durch gefüttert werden müssen, nachdem schon ihr Beitrag zur Rentenkasse eher bescheiden ausfallen dürfte, hat niemand gedacht. Und daran, dass die jungen Männer keine “Ungläubige” zur Familiengründung wollen, sondern eine muslimische Jungfrau, auch nicht.
    @stiller Mitleser: Aber klar lese ich die Themen und Kommentare, ausser am Wochendende – schreiben kann ich aber leider nur, wenn gerade Pause ist. Ich steh allerdings nie lange im Bus-Wartehäuschen, sondern bin meist unterwegs… mental und physisch. Ortner online ist für mich nur einer der Posten auf meiner täglichen internationalen Medienschau (Radio läuft praktich immer, Zeitungen liegen eh Dutzende auf, TV meide ich eher), aber ich schreibe nur – und ziemlich schlampert… – hier und längst keine Leserbriefe mehr, seit man sich nicht mehr oder nur sehr mühsam vor Google und anderen Konservatoren retten kann. Hingegen korrespondiere ich ab und zu mit den Verfassern eines Artikels direkt, was (beiden) entschieden mehr bringt als mich “gedruckt im Wochenblättchen” zu sehen :-D. Anstatt unterm schützenden Dach der Haltestelle Panik zu verbreiten, Personen/Politiker verbal zur Sau und sich selbst mit seinem Mahnfinger wichtig zu machen wäre es produktiver sogleich den nächsten Bus zu besteigen oder mit dem Regenschirm loszuziehen und selbst tätig zu werden, wo einem etwas nicht passt. Bloss rummosern führt zu nichts, ändert nichts, langweilt auf die Länge.

  9. waldsee

    @hanna
    ich empfehle :sansal,2084,das ende der welt.
    sozialisten und muslime gibts hier bereits ,man muß nur deren vetwandte ideologie verbinden,vielleicht schaffen wir es noch vor 2084.

  10. Gerald Steinbach

    Der Spruch “”wir lassen uns unser Leben nicht verderben vom Terror””
    Dieser Spruch ist auch nicht mehr richtig, “Franzosen sagen nach Anschlägen Festivals ab”

    http://orf.at/stories/2352285/
    Das ist der Anfang vom….

  11. Johannes

    Die Massenmigration des Vorjahres hat eine verblüffende Reaktion Brüssels gezeigt, nämlich keine. Jetzt kann man der Meinung sein Brüssel war ratlos und Junker und Co. einfach überfordert. Die Reaktion auf den Alleingang von Außenminister Kurz, der die Balkanstaaten in eindrucksvoller Weise für sich und seine richtige Sichtweise gewinnen konnte hatte wieder eine verblüffende Reaktion in Brüssel ausgelöst. Statt Kurz dankbar zu sein das er die Arbeit Brüssels übernimmt man war man stocksauer und hat plötzlich in ungewohnter Schnelligkeit mit der Türkei ein Abkommen getroffen. Heute lese ich die EU Bonzen und ihre Getreuen im Eu Parlament wollen so schnell als möglich einen Familien Zuzug ermöglichen der bar jeder Vernunft so ziemlich alle Verwandschaftsgrade einschließen soll. Ist das nicht merkwürdig, das die EU Mächtigen jetzt die Initiative ergreifen um eine erneute Vökerwanderung auszulösen die naturgemäß das mehrfache von 2015 ausmachen wird wenn man die Großfamilien der Muslime kennt? Was geht hier vor, warum will man uns derart für blöd verkaufen? Wer weiß die Antwort ich bin am Ende mit meinem Latein!

  12. gms

    Johannes,

    > Die Reaktion auf den Alleingang von Außenminister Kurz, der die Balkanstaaten

    Es gab niemals einen Alleingang, weder von Deutschland noch von Österreich! Gehirnwäsche wirkt offentlichtlich dermaßen, daß die damit behandelten Wesen regelrecht Schmerzen erleiden müssen, bevor sie die Augen aufkriegen.

    Zum gefühlten zweihundertachten Mal:

    [0] carnegieeurope.eu/2016/02/04/how-refugee-crisis-will-reshape-eu/itj7
    A minisummit in September 2015 brought together the most concerned EU member states and the Western Balkan countries. A coalition of the willing including Austria, the Benelux countries, Finland, Germany, Greece, and Sweden began to meet regularly to prepare EU gatherings but also held separate meetings with Turkey. The Dutch government briefly floated the idea of replacing Schengen with a “mini-Schengen” consisting of a smaller number of countries ready to accept a higher level of solidarity on migration issues. On the other side of the divide, the Visegrad countries (the Czech Republic, Hungary, Poland, and Slovakia) adopted common positions hostile to the relocation of refugees.
    [1] euobserver.com/migration/132032
    28. Jan.: „The Netherlands is gathering support among a group of EU countries for a plan to accept “a couple hundred thousand refugees per year” from Turkey, in exchange for sending back all illegal migrants that arrive in Greece.“
    [2] theguardian.com/world/2016/jan/25/refugee-crisis-schengen-area-scheme-brink-amsterdam-talks
    (Tuesday 26 January) Following eight hours of talks in the Dutch capital, the Austrian interior minister, [JML], said: “Schengen is on the brink of collapse. [greece] temporally to be kicked out of schengen”
    [3] spiegel.de/international/europe/closing-balkan-route-means-migrant-crisis-for-greece-a-1076232.html
    (February 09) With EU officials considering border closures along the Balkan refugee route, Greece is worried that it will become overwhelmed by migrants.
    [4] euobserver.com/migration/132320
    Austria was due to host the meeting on Thursday (18 February) in Brussels, where about 10 EU leaders were going to try to convince Turkey to agree to a migrant swap deal whereby EU states would accept a limited number of refugees if Ankara would take back those rejected by Europe.
    [5] faz.net/aktuell/rhein-main/krisen-als-lebenselixier-schaeuble-wirbt-fuer-die-eu-14141060.html (23.03.2016)

  13. Christian Peter

    Diese Frau erhält sich nur mehr durch Verbreitung von Lügen und Ammenmärchen am Leben – würde die Bevölkerung die wahren Hintergründe der Münchner Anschläge kennen, hätte Merkel mittlerweile längst zurücktreten müssen.

  14. Johannes

    Danke gms für die umfangreichen Informationen, habe viel Zeit damit verbracht und konnte neue Erkenntnisse sammeln.
    Ich fühle mich in keinster Weise Gehirngewaschen, leide auch nicht an regelrechten Schmerzen und versuche immer die Augen offen zu halten.
    Ich werde auch nicht aufhören meine Meinung so gut es geht zu formulieren auch wenn es mir leid tut das ich ihnen ein gefühltes Zweihundertneuntes nicht ersparen werde können.
    Das Außenminister Kurz Verdienste am Zustandekommen der Schließung der Balkanroute hatte sehe ich als erwiesen.
    Was die Führung der sogenannten EU im Schilde führt welche Kräfte da am Werk sind und wie dieses Regelwerk funktioniert sollte uns andauernd beschäftigen und interessieren. Ob es einen Masterplan gibt oder ob sich dieser Moloch verselbständigt hat, es wird uns nichts übrig bleiben als andauernd Vermutungen anzustellen die wir aus Informationen und Schlußfolgerungen kombinieren können. Dabei der Wahrheit so nahe als möglich zu kommen ohne falschen Vorurteilen aufzusitzen ist die Kunst.
    Es wäre zu hoffen das einer dieser EU Spieler vielleicht einmal vom Gewissen geplagt an die Öffentlichkeit geht.und auspackt. Angesichts des Verhaltens eines gewissen Barroso habe ich aber wenig Hoffnung.

  15. Christian Peter

    @Johannes

    Dieser Sebastian Kurz ist als Außenminister eine absolute Lachnummer – als Wahlhelfer der ÖVP mit dem Gailobmobil (‘Schwarz macht geil’) machte Kurz eine wesentlich bessere Figur, denn als Politiker.

  16. Johannes

    @Christian Peter
    ich würde es genau umgekehrt sehen aber über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten;

  17. mariuslupus

    Was Merkel macht ist keine Politik, dass ist Willkür. Die Folgen dieser Willkür für die europäischen Ureinwohner werden sicher katastrophalal werden. Aber dass ist das Schicksal der eroberten Völker. Sie kommen in Reservate, verfallen dem Alkohol……
    Die Folgen für Merkel sind klar voraussehbar. Wird so lange regieren, wie es Erdogan genehm ist, bekommt eine ansehnliche Pension, und wird ihre Memoiren schreiben.

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