Warum die Schweizer lieber private Medizin mögen

Von | 18. Juni 2014

Die Schweiz stimmt demnächst über “öffentliche Krankenkassen”, ähnlich wie in Österreich, ab. Dazu die NZZ: “In einem Monopol geht der Wettbewerb verloren. Eine staatliche Einheitskasse hat keinen Anreiz für eine schlanke, effiziente Administration. Das ist die eine Seite. In einer Einheitskasse würde sich aber auf der andern Seite sehr rasch auch der Druck auf die Leistungserbringer verstärken. Darunter würde die Qualität leiden.” (Lesenswert, hier)

2 Gedanken zu „Warum die Schweizer lieber private Medizin mögen

  1. Patrick

    Der Leistungskatalog in der obligatorischen Grundversicherung ist in CH für alle Anbieter derselbe, eine kostenmässige Differenzierung zwischen den Krankenkassen ist nur über schlanke Prozesse etc. möglich. Es darf befürchtet werden, dass dieser Druck durch eine Einheitskasse wegfallen würde, mit entsprechend höheren Kosten.

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