Warum die USA mit dem Untergang des Euro rechnen

“Schon vor dem Start des Euro schüttelten US-Ökonomen nur den Kopf über das Projekt. Das Griechenland-Drama ist für sie eine einzige Bestätigung.” (hier)

7 comments

  1. Herbert Manninger

    Als Besitzer eines Durchnittshausverstandes nehme ich erstaunt zur Kenntnis, auf Augenhöhe mit US-Starökonomen schon immer gewesen zu sein…..

  2. KClemens

    @Herbert Manninger

    Geht mir auch so. Und vermutlich Millionen anderer EU-Bürger ebenfalls.

  3. KClemens

    @Herbert Manninger,

    Geht mir auch so. Und Millionen anderer EU-Bürger sicher ebenfalls.

  4. H.Trickler

    Bei Einführung des Euros waren die USA aus nur zu durchsichtigen Gründen dagegen:

    Jegliche Konkurrenz zum Status der Leitwährung des US$ wird mit allen (legalen) Mitteln bekämpft. Und wenn der Euro jetzt so lange ein Dorn im Auge war, gibt die gegenwärtige Krise genug her um wiederum ausgiebig zu lästern.

  5. Thomas Holzer

    Würden die Chinesen ihre Dollarbestände auf die Märkte werfen, wenn es mit der US-Leitwährung sehr schnell vorbei; dann müssten die USA mit einem anderen Untergang rechnen 😉

  6. aneagle

    *Die Politik ist der Meinung so etwas wie Wirtschaft gibt es in der Realität nicht und kann leicht nach den Wünschen der Politik geformt werden.
    *Die Wirtschaft hingegen ist der Meinung so etwas wie Politik gibt es in der Realität nicht und kann sicher nach den Wünschen der Wirtschaft geformt werden.
    Ganz schön selbstbewußt!

    Beide kämpfen daher um das Primat keiner wird es bekommen. Das- und eine als Strategie verkannte Inszenierung, sind die ursächlichen Problem-Komponenten der laufenden EU-Krisen.
    So wird erklärlich, warum die Amerikaner Griechenland halfen in den Euro zu kommen und Deutschland sich vom Griechenlandbeitritt so viel versprach, dass es, glatt auf eine Tür zum Austritt “vergaß”. Schilda läßt grüßen !

    Das Erkenntnisvermögen der handelnden Personen war derart eingeschränkt, dass sich bis heute keiner vorzustellen vermochte, dass er irrte. Denn irren wäre menschlich.

    Aber je mehr der Mensch Gott spielt, umso mehr muss er sich auch um dessen Probleme kümmern. Der in der EU so beliebte Standpunkt

    “gestern noch standen wir am ganz nahe am Abgrund,
    heute sind wir einen entscheidenden Schritt weitergekommen”

    ist kein sinngebender Lösungsansatz.
    Ein langsamer Schritt zurück, statt einem weiterhin rasanten Fort-schritt, kann hilfreich sein. Schließlich haben wir Europäer kein Zeitlimit beim Erreichen unserer Vorhaben, oder etwa schon?

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