4 Gedanken zu „Warum die Vermögenagabe für alle kommen wird

  1. Thomas Holzer

    So ist es!
    Und alle, die fröhlich in den Chor der Neidgenossen einstimmen, die staatliche Hehlerei mit “Steuer-CDs” befürworten, die Abschaffung des Bankgeheimnisses (wo es rudimentär noch vorhanden ist), den (zumindest) EU-internen Steuerdatenaustausch fordern, werden in Bälde aufwachen und feststellen dürfen :), daß es nicht nur “die” Reichen, wie erhofft, getroffen hat, sondern auch sie selbst.
    Und recht geschieht ihnen, denn Dummheit/Einfalt gehört in diesem Falle wirklich bestraft.

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  3. Christian Peter

    Es geht in Wirklichkeit nicht um Staatsschulden , sondern um eine Rekapitalisierung der Banken, denn Staatsschulden sind ein vergleichsweise kleines Übel (Beispiel Spanien : Staatsverschuldung 69 % des BIP, Verschuldung des angeschlagenen Bankensektors 305 % des BIP bzw. 3,3 Billionen Euro).

    Anstatt die Steuerzahler wegen Banken noch weiter zu enteignen (die Bürger werden bereits seit Jahren über die EZB, Bankenrettungen, Übernahme von Haftungen, Bankenrettungsschirme ESM, Target – Kredite, etc enteignet), sollte man Bankschulden in Eigenkapital umzuwandeln (Debt – Equity – Swaps, Ausgabe von Aktien gegen Forderungsverzicht) – damit würden Banken gerettet, nicht jedoch deren Eigentümer.

  4. Reinhard

    Warum die Vermögensagabe für alle kommen wird?
    Naja, ich will es mal mit Michael Mittermaier sagen:
    “Warum lecken Hunde ihre Eier? Weil sie es können!”

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