Warum die Welt verrückt geworden ist

“….. Nach seinem Welterfolg „Der Selbstmord Europas“ setzt sich der Publizist Douglas Murray jetzt mit dem „Wahnsinn der Massen“ auseinander. Ein Gespräch, wie es dazu kommt, dass Menschen an unplausible Gerechtigkeitsvorstellungen glauben, und wie gefährlich das für unsere Gesellschaft ist weiter hier

3 comments

  1. Mourawetz

    „Das ist Marxismus, der in der Maske sozialer Gerechtigkeit wiederkehrt.“
    Und da wir über ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden verfügen, wird der Sozialismus nicht aufhören zu existieren. Da stellt sich nur die Frage, was man als gerecht oder „fair“ empfindet. Überwiegend Frauen und Kinder gehen den Manipulationen besonders gerne auf den Leim.

  2. Gerald Steinbach

    Douglas Murray hat dies gut erklärt, bei diesen ganzen Demos gegen Rassismus,Ausländerfeindlichkeit,Klimawandel….geht es vor allem für die Demonstranten Gesicht zu zeigen, und dieses Gesicht ist dann ein gutes Gesicht, man ist einfach ein guter Mensch und die Welt soll es sehen.
    Die Fratzen sieht ma eh bei Pegida , dank der öffentlichen Sender!
    Um die Sache selbst , wie vielleicht vor 20,30 Jahren, zb Hainburg , geht’s da schon lange nicht.

  3. Der Realist

    Ich frage mich, war sie nicht schon immer verrückt?
    Was allerdings derzeit so vor sich geht, ist vielfach nur mehr krank. Die “Eliten” rühmen sich, in einer aufgeklärten Welt zu leben, tragen ihre Solidarität und Toleranz vor sich her und träumen von Gerechtigkeit.
    Leider leben heute viele Politiker, Mainstreamjournalisten und auch Wissenschaftler in ihrer Wohlfühlblase, sind derart in ihrem Überlegenheitswahn gefangen, dass sie immer mehr an der Realität vorbei leben. Ist dann ein Wahlergebnis nicht nach deren Geschmack, wird es entweder ignoriert oder irgendwie schön geredet, schuld sind natürlich die Wähler, weil sie einfach zu blöd sind.

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