Warum es hässliche Bilder geben wird…

Von | 20. September 2018

(ANDREAS UNTERBERGER) Seit drei Jahren erschüttert die Massenmigration Europa. Kaum mehr überschaubar sind die einzelnen Etappen und täglich wechselnden Schlagzeilen dieser Krise: schwere Konflikte zwischen CDU und CSU, Konfrontation zwischen Berlin und Rom, NGO-Schiffe eingezogen, Italien lässt keine „Flüchtlinge“ mehr an Land, neue Schlepperwege über Bosnien und vor allem Spanien, signifikant größerer Ausländeranteil unter den angezeigten Verbrechern in Österreich, zunehmende Gefahr durch in Europa geborene Islamisten. Gewaltige Probleme und Konflikte. Die allerschwierigste Grundsatzfrage wird aber nicht einmal ausgesprochen, weil sie sowohl der Politik wie auch den Medien viel zu heiß ist.

Denn es gibt nur zwei alternative Zukunftsszenarien – aber Bürger wie Politik fürchten beide: weiter hier

5 Gedanken zu „Warum es hässliche Bilder geben wird…

  1. astuga

    Bei uns wenig bekannt: Enoch Powell’s Rivers Of Blood Speech (lohnt sich ganz anzusehen)

  2. Mourawetz

    Man wird auch häßliche Bilder sehen, wenn man alle herein läßt. Denn damit dass sie nach Europa kommen, ist es ja nicht getan. Die „machen“ ja auch was. Die Vorboten der Häßlichkeit konnten wir bereits an ausgesuchten Orten bewundern. Wenn man aber an häßlichen Bildern nicht vorbei kommt, stellt sich die Frage, warum nicht gleich die Völkerwanderung an den Grenzen abwehren. Immerhin hätte das den Vorteil, dass die eigene Bevölkerung nicht von diesen Häßlichkeiten betroffen wäre. Die Gefährdung an Leib und Leben der eigenen Leute hat man aber stillschweigend in Kauf genommen. Ich nehme an dies deshalb, weil Politik immer schon den Antrieb hat, die Idylle, die im Moment herrscht, nicht zu stören. Und sei es nur für kurze Zeit, auf Kosten einer langen Zukunft, die mörderisch wird. Denn nichts gilt mehr als das Hier und Jetzt. So kurzfristig denkt westliche Politik. Aber irgendwann einmal holt einen die Vergangenheit ein. Und manchmal schneller als man denkt.

    Langfristig betrachtet gibt’s keine Alternative zum totalen Grenzschutz. Aber dafür, dass das möglich wird, müssen noch einige Granden der Politik ausgewechselt werden. Damit das möglich wird, muss man an der Wahlurne bedenken, was man dafür tun kann.

  3. Gerald Steinbach

    Der Herr Unterberger hat völlig Recht, die Völkerwanderung wird erst dann beendet, wenn die Zustände in Europa mit den dortigen (Afrika, Naher Osten,..) Zuständen sich angeglichen haben.

    Wer jetzt noch Hoffnung in europäische Lösungen setzt ist mit Verlaub ein Dümmling, Vergewaltigungen, Morde und Anschläge sind und waren kein Grund etwas zu ändern, aber auch die letzte Wahl in Schweden hat einiges gezeigt wie es weitergeht, Deutschland wird ähnlich wählen

  4. Johannes

    Hässliche Bilder haben im merkelschen Biedermeier keinen Platz, in der linken Stube hat man es ähnlich gemütlich eingerichtet mit linkern Parolen und Weltanschauungen wie eben ein liebevolles Biedermeierzimmer, mit Nostalgie der 68iger-Romantik.
    Das läßt man sich nicht nehmen, wenn auch draußen die Revolution sich anbahnt, das kuschelige Gutmensch -Sein duldet keine andere Realität als die eigene.

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