Warum es kaum Abschiebungen nach Nordafrika gibt

“Von Januar bis November des vergangenen Jahres wurden (aus Deutschland, Anm.)  368 Menschen nach Nordafrika abgeschoben. Im gleichen Zeitraum wurden jedoch 8368 Asylanträge aus der Region abgelehnt. Wie erklärt sich die große Differenz zwischen den beiden Zahlen?” (hier)

11 comments

  1. Antonia Feretti

    Das große, starke, reiche Deutschland, das, polemisch gesagt, die halbe Welt alimentiert, lässt sich von armen, elendiglichen Staaten wie Lybien und Marokko am Nasenring vorführen! In was für einer Welt leben wir denn? Wer zahlt, schafft an? Oh nein, die Maghrebstaaten schaffen an und Deutschland zahlt, das ist die Realität! Es fehlen die Worte!

  2. Fragolin

    Haha, Marokko entsorgt seine Salafisten nach Deutschland und verbietet dann die Burqa, damit die auch nicht wiederkommen und hier Asül kriegen, weil sie in Marokko ja ihre Religion nicht frei ausleben können.
    Deutschland ist doch die Lachnummer der Welt!

  3. Lisa

    Vorschläge?
    Mir fallen nur praktikable ein, die mit Gesetzeslücken und mutwillig verzerrten Interpretationen von “Menschenrechten” durchführbar sind. Da dies jedoch auch heute so gehandhabt wird – einfach in der anderen, den selbsternannten Moralaposteln genehmen Richtung – wäre das auch nicht so schlimm…

  4. Mona Rieboldt

    Fragolin
    Algerien, Marokko entsorgen auch ihre Kriminellen, ihren Überschuss an jungen Männern nach Europa, speziell in D werden sie besonders mit Geld etc. gepampert, auch wenn sie 14 Identitäten haben, damit 14 mal Geld bekommen.
    Und wenn jemand beispielsweise nach Marokko ausgewiesen wird, dann ist er übermorgen wieder in D. In einem Fall kam ein Marokkaner 11 mal wieder zurück. Die Grenzen sind halt offen.

    Und diejenigen, deren Asylantrag abgelehnt wird, gehen dann vor Gericht. Was zur Überlastung der Gerichte führt und sie dann entsprechend lange bleiben und weiterhin Geld bekommen. Gelingt es ihnen drei oder vier Jahre so in D zu bleiben, bekommen sie dauerhaftes Aufenthaltsrecht.

    Asylirrsinn und Irrsinn deutscher Politiker. Vor der Wahl machen jetzt auch die Grünen und Roten auf Sicherheit. Nach der Wahl kommt dann Familienzusammenführung vermehrt, was auch jetzt schon gemacht, aber nicht publiziert wird.

  5. Thomas F.

    Um sie auf einer Mittelmeerinsel zu parken bräuchte man keine Papiere aus ihren Heimatländern.

  6. raindancer

    ich kann das alles nicht mehr hören, welche Partei ist für ein komplettes Asylstop, keine Mindestsicherung mehr für Asylanten und Abschieben von mir aus aufn Nordpol, Unis an denen nicht 30% Ausländer ausgebildet werden…genau diese wähle ich!
    Arbeitskräfte aus der EU nur bei eklatanten Mangel an inländischen Kräften.
    Terroristen und Vergewaltiger werden nicht in unseren Gefängnissen verköstigt sondern ebenso abgeschoben.
    Wer illegal kommt, kommt in Haft mit nachfolgender Abschiebung, von mir aus auch wieder aufn Nordpol.
    Einwanderung nur nach vorsichtiger Selektion…
    Wer das will, den wähl ich und ist mir vollkommen egal ob man das rechts oder blümchenblau nennt.

  7. mariuslupus

    “Warum es kaum Abschiebungen gibt ?”, wohin auch immer, egal. Eine rhetorische aber auch, einfältige Frage.
    Es gibt keine Abschiebungen, weil es der eiserne Will von Merkel ist, keine Abschiebungen zuzulassen. Ihr Lakaien sind der gleichen Meinung. Andere Meinung zu haben kostet Amt und Zugang zum Futtertrog.
    Abschiebung leicht gemacht. Ddie “Flüchtlinge” auf dem gleichen Weg zurück, wie sie gekommen sind.
    Kostet weniger, als die sogenannte “Integration” von Analphabeten. Deutschland und Österreich waren gemeinsam fähig eine Million “Flüchtlinge” vom Balkan nach Berlin zu befördern. Warum geht es nicht auch umgekehrt ?
    Noch einfacher. Endlich Aussengrenzen errichten, die diesen Namen auch verdienen, und keinen weitern Nachzug mehr erlauben.
    Das ganze Gschwafel von Abschiebungen ist ein abgedroschener Merkelismus Schwindel.

  8. Falke

    Ein bemerkenswertes Detail am Rande: Ich habe mir gestern – entgegen meinen festen gegenteiligen Absichten – doch wieder den “Nuhr im Ersten” angetan. Diesmal erstaunlicherweise keinerlei Beschimpfungen der AfD und sonstiger “Rechter”, dagegen aber die – ganz ernst gemeinte – Information, dass 40% (in Worten: vierzig Prozent!) der Nordafrikaner in Deutschland kriminell sind. Immerhin, gleich danach die “beruhigende” Aussage, dass es bei den Syrern nur 1/2% sei – also genauso viel wie bei den Deutschen.

  9. Thomas Holzer

    “Warum es kaum Abschiebungen nach Nordafrika gibt”

    Weil der politische Wille fehlt!
    Alles andere ist pures Geschwätz

  10. Fragolin

    @Falke
    Immer diese putzigen Wendungen – bei der Debatte um Nafris und Afghanen geht es eben um Nafris und Afghanen und an keiner Stelle um Syrer. Aber das kennen wir schon, als unser neuer “Yes We Kern!” im ORF den Einwand Lugars, dass es Probleme mit nordafrikanischen Einwanderern gäbe, mit einem kaltschnäuzigen “Aleppo!” vom Diskussionstisch wischte, da war das die gleiche Argumentationskultur: der Heilige Syrer wird vorgeschoben um den Nordafrikaner zu relativieren.
    Dass es mit Vietnamesen, Chinesen und Indern in Deutschland auch wenig Probleme gibt ändert nichts an der Tatsache, dass es Nafris gibt und der Maghreb seinen Bodensatz bei uns hat ausflocken lassen. Aber den Relativierern und Verteidigern der Kriminellen ist kein Vergleich zu blöd.

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