Warum es keinen „demokratischen Sozialismus“ geben kann

Von | 3. März 2020

Der Sozialismus verspricht den Menschen mit verheißungsvollen Worten eine bessere Welt. Eine Welt, in der Friede herrscht, in der es gerecht und gut zugeht. Ökonomisch gesehen bedeutet Sozialismus, daß die Produktionsmittel sich nicht im Privatbesitz befinden, sondern daß sie nationalisiert, also verstaatlicht sind. Als Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell ist der Sozialismus damit der Gegenentwurf zum Kapitalismus, der die Wirtschafts- und Gesellschaftsform bezeichnet, in der die Produktionsmittel sich im Privatbesitz befinden. Doch wie verlockend seine Versprechungen auch klingen mögen: Der Sozialismus ist nicht durchführbar. mehr hier

3 Gedanken zu „Warum es keinen „demokratischen Sozialismus“ geben kann

  1. Kluftinger

    Das Schicksal von derartig gescheiten Aufsätzen ist, dass sie von jenen nicht gelten werden diesen Text lesen sollten.
    Aber auch dann gilt : „Gesagt ist noch nicht gehört, gehört ist noch nicht verstanden, verstanden ist noch nicht einverstanden …. usw.“
    Ein infiniter Regress?

  2. Herbert Manninger

    Egal, wieviele Millionen Tote, Gefolterte und Hungernde der Sozialismus fordert, die geistige Starrheit Linker ist der von Eseln nicht unähnlich.
    Mögliches Motiv, so einer totalitären Ideologie anzuhängen wäre auch, dass sie glauben, in einem repressiven System obenauf zu sein, Macht ausüben zu können.

  3. Marianne GOLLACZ

    Die Vertreter des Kapitalismus müssten sich schon auch fragen, warum es ihnen nicht gelingt, die breite Masse davon zu überzeugen, dass der Kapitalismus die bessere Wirtschafts- und Gesellschaftsform für sie ist. Warum gelingt es ihnen nicht, den sinnentleerten und orientierungslosen Massen Sinn und Orientierung zu geben?

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