Warum Europa Uber braucht

“…..Mehr Wettbewerb bei Dienstleistungen ist der Schlüssel für Strukturreformen – und mehr Wachstum…..” (hier)

4 comments

  1. Nattl

    Wenn wir uns gegenseitig Dienstleistungen verkaufen, also gegenseitig die Haare schneiden und im Taxi herumkutschieren und vielleicht noch Beraten, wo wir die Haare schneiden sollen oder mit dem Taxi herumfahren, dann ist sicherlich die europäische Wirtschaft gerettet. Dem nächsten Wirtschaftswunder steht nichts mehr im Wege.

    Erschreckend sind jedoch die Kommentare im verlinkten Standard-artikel. Mich wunderts immer wieder, warum die Russen 1955 Österreich verlassen haben, ist dieses Land doch das gelobte Land des Sozialismus. Aber vermutlich waren die Leute hier zu links, faul und kommunistisch und der Russe hat die Flucht ergriffen.

  2. Thomas Holzer

    Weder Politik noch Gerichte haben zu entscheiden, ob Europa, ob eine Wirtschaftssparte, ein Unternehmen, eine Bank oder was auch immer braucht oder nicht, sondern einzig und alleine die potentiellen Konsumenten, welche ein Produkt kaufen, eine Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen; und schon gar nicht die breite Masse mittels demokratischem Volksentscheid!

  3. Christian Peter

    ‘wenn Staaten die neuen Anbieter blockieren, schaden sie sich selbst’

    ganz im Gegenteil. Dem Staat werden gewaltige Steuereinnahmen entgehen, wenn man dem Konzept der Share Economy nicht Einhalt gebietet.

  4. gms

    Christian Peter,

    > Dem Staat werden gewaltige Steuereinnahmen entgehen

    Nichts hindert das Gewaltmonopol daran, seine Untertanen mit Gewalt, deren Androhung sowie offenem und verdecktem Betrug auch weiterhin zu bewirtschaften. Die Sorgen des glücklichen Sklaven, das Geschäftsmodell des territorial privilegierten Räubers könne ins Wanken geraten, sind vollkommen unbegründet, hat das Demokratur-Mem die Gesellschaft doch schon unumkehrbar durchseucht. Wer sollte dem nicht zustimmen, Herr Peter, wenn nicht Sie?

    Im Optimalfall aber, der den utopischen Waffenstillstand zwischen Staatsgeilen und Libertären darstellt, druckt sich der Staat seine Einnahmen ganz gewaltfrei in beliebiger Höhe und tut und läßt damit, worauf auch immer er Lust hat. Der Staat macht sein eigenes Ding und die Bürger machen ihres.
    Die ganz gewaltig retardierten Etatisten können dann auch zur Wahrung der Steuereinnahmen das eigene Hab und Gut den ganzen lieben Tag lang von einer Tasche in die andere schieben, und wenn dabei was durch den Hosenstall diffundiert, wird’s niemand anderen jucken.

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