15 Gedanken zu „Warum Hillary die Wahl verloren hat

  1. sokrates9

    Es ist unglaublich wie sehr so Fakes wie Putin ist schuld dass Hillary verloren hat von den Medien verbreitet von seriösen Menschen geglaubt werden ! Selbst wenn Putin tatsächlich mails wie dass Hillary sich einen Teil der Spenden für Haiti behalten hat publizierte, hat noch immer Hillary das gemacht!

  2. mariuslupus

    Eine Dolchstoss-Legende für die Putin herhalten soll. Nur, was wäre sein Interesse ? Die Demokraten sind nicht in der Lage die Wahrheit zu akzeptieren und als überzeugte Linke sind sie nicht lernfähig. Zu Illustration, Trump bashing in Clinton News Network, oder durch Senator Schumer.
    Aber jetzt unterstützt Poutine sogar seine Agentin in Frankreich, Lepenovskaja. So ein Schuft.

  3. raindancer

    der unausgesprochene Grund:
    Hillary loves Bill and Bill loves Bill.

  4. Falke

    Ich glaube, es war viel einfacher. Hillary Clinton war geradezu das Symbol für “political correctness”, Trump genau das Gegenteil (“I have no time for political correctness”). Und der Durchschnittsamerikaner hat, im Gegensatz zu den “Eliten” der Ost- und Westküste, diese p.c. bis oben hin satt. Ein ähnliches Phänomen ist auch in Europa zu bemerken; daher auch der Trend zu den sogenannten “rechtspopulistischen” Parteien.

  5. Christian Peter

    Die Schreckschachtel Clinton aufzustellen war ein großer Fehler der Demokraten. Es war absehbar, dass diese Person niemals eine Chance hat, als erste Frau amerikanische Präsidentin zu werden.

  6. Karl

    Man sehe sich die Kommentare beim BAZ-Artikel an.
    Es scheinen noch einige Hillary Fanboys in den Foren unterwegs zu sein.

    Vielleicht sind die Amerikaner doch nicht so dumm wie es unsere Presse ständig behauptet, immerhin haben sie es geschafft ihre Demokratie am Leben zu halten. Was wir haben ist eine Schande.

  7. aneagle

    Uff, Glück gehabt, gerade noch den leicht senilen Donald ergattert, ein Schnäppchen! Mit ein wenig mehr Mainstream hätten wir jetzt Kim jong due an der Hebeln der Wallstreet (Und nicht nur dort). In Europa haben wir bisher weniger Glück, siehe von Juncker bis Schulz. Mainstream ist hier wohl stärker, Wahl- und Wählermanipulation professioneller, Instinkt und Intellekt schwächer. Seufz. 🙁

  8. Rennziege

    1. Mai 2017 – 14:01 — aneagle
    Seltsamer Kommentar aus Ihrer Feder. Was veranlasst Sie, Donald Trump als “leicht senil” zu bezeichnen? Dieser Mann ist erst vier Monate im Amt und muss mühsam die linken Netzwerke entwirren, die Bill Clinton und Barack Obama in insgesamt 16-jähriger Amtszeit geflochten haben. Und die breiten sich lähmend nicht nur über Washington D.C., sondern über zahlreiche Bundesstaaten.
    Das erfordert Ideen, Kraft und Zeit. Ob “The Donald” diese Gordischen Knoten entwirren kann (nur Alexander der Große konnte dies mit einem Schwerthieb erledigen), wird sich weisen. Er ist aber auf einem guten Weg, so mühsam dieser ist. Übrigens habe ich schon früh im Wahlkampf 2016 hier vorhergesehen, dass Trump das Rennen machen wird. (Zwecks wås håmma teilweis’ in Amerika studiert?)

    Auf der Suche nach nicht nur “leicht senilen” Politikern werden Sie unglaublich reichere Ergebnisse einfahren, wenn Sie in Europa nachsehen. Kleiner Tipp: VdB, Mitterlehner, Glawischnig, Häupl, Kern, Konrad, Pilz; Merkel, Schulz, Gabriel, Steinmeier, Claudia Roth; Juncker, Hollande, Jeremy Corbyn, Tony Blair resurrected … um nur die knusprigsten Kandidaten vorzuschlagen. Wobei es sich in zahlreichen Fällen nicht um senile, sondern um angeborene Demenz handelt.
    Herzliche Grüße übrigens!!

  9. aneagle

    @rennziege-14:47
    Bin inhaltlich ganz bei Ihnen. Leichte Senilität ist bei einem 70-jährigen erwartbar und keine Herabwürdigung. Im Gegenteil, es macht ihn authentisch. Wie auch seine Reaktion nach hundert Tagen mit “ich habe es mir einfacher vorgestellt”.

    Ronald Reagan, der immer in den Vergleich gezogen wird, hatte es wesentlich leichter. 12 Jahre Gouverneur, da kann man bereits Politik. Auch ein erfahrener durchsatzfähiger Beraterstab und vor allem, eine geschlossene republikanische Partei hinter sich, sind wesentliche Teile seines Erfolges. Was die gehässige Medienlandschaft betrifft, da kann einem Donald Trump nur leid tun. Auch für einen wesentlich jüngeren Mann, wäre seine Aufgabe herkulisch zu nennen und wenn man Trumps Bilder sieht, werden sie sichtlich so ausgesucht, dass er müde wirkt.
    Und trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, hat die freie Welt gerade noch mal Glück gehabt. Ich ziehe vor den amerikanischen Wählern, (wie auch vor den Brexit-Wählern) den Hut und würde mir, angesichts meines Präsidenten gerne einen “leicht senilen” wünschen.
    Was ihre Aufzählung europäischer und einheimischer Politikdilletanten betrifft, erlauben Sie mir bitte, den Mantel des Schweigens über diese zu hüllen, sie sind kein Wort mehr wert,

    In der Tat braucht es auch in den USA Ideen, Kraft und Zeit. Die Gesellschaft ist soweit verlottert, dass ihr intellektueller Nachwuchs an den eigenen Universitäten Comfort-Zonen benötigt, um sich vor dem ” Microtrauma” der Meinungsfreiheit zu schützen, die Republikaner sind kaum besser aufgestellt, als die psychiatrisch auffällige Linksopposition und um die 4.Säule herrscht ein wirklicher Krieg, während Trump hauptsächlich nur per Dekret regieren kann. Ob „The Donald“ diese Gordischen Knoten entwirren kann? Meine guten Wünsche und das Schicksal der freien Welt begleiten ihn. IGWT

  10. Rennziege

    1. Mai 2017 – 16:17 —aneagle

    Danke für Ihre Antwort. Unsere Züge fahren auf demselben Gleis. Tatsächlich hat Trump schon in den ersten Wochen per Dekret (executive order) zu regieren versucht, scheiterte aber an diversen Richtern in Bundesstaaten. Auch weil er sein Team in der Euphorie des Wahlsiegs mit minderkarätigen Juristen aufgefüllt hatte, die ihm ihre Loyalität bewiesen, aber keine Erfahrung in den Niederungen des politischen Geschäfts gesammelt hatten.

    Andererseits: Seit Abraham Lincoln (im Amt von 1861 bis 1865) sind mehr als 13.700 executive orders umgesetzt worden. Trump ist also keineswegs der erste Präsident, der diese Geige spielt. Obama fiedelte weit eifriger. Wie die beiden Häuser des Kongresses sich mausren, entwickeln oder verbiegen lassen, wissen die Amis ebensowenig wie wir.
    Dennoch haben sie eine vitale, funktiionierende Republik. (Das Wort democracy kommt bekanntlich in der Verfassung kein einziges Mal vor, nicht ohne Grund; denn, wie hier schon öfter beleuchtet, ist das heute alltäglich georgelte Zehndollarwort “Demokratie” eine Vernuttung der Republik.)
    Verzeihen Sie, wenn ich ausschweife: Hab’ mir heute auf irgendeiner auch hier verfügbarer Website die Veranstaltung der Wiener Genossen zum 1. Mai angetan. Herr Kern wurde bejubelt, einige andere Lemuren auch — für hundertfach abgelutschte Gemeinplätze, die nur dazu dienen, den Bürgern die Republik zu rauben, deren Verlust ihnen durch längst korrumpierte “Demokratie” schmackhaft gemacht werden soll.
    Und das versammelte Stimmvieh hat frenetisch applaudiert. Ich mag Bert Brechts Gedicht nicht strapazieren; aber die dümmsten Kälber wählen an den Urnen leider nicht nur ihre eigenen Schlächter selber, sondern auch derer, von denen sie ernährt werden. — Kein Vierbeiner auf Erden ist so blöd wie ein europäischer Zweibeiner.

  11. Rennziege

    P.S.: I hate this Smartphone lettering. Abs. 2. “mausren” = mausern.

  12. GeBa

    Bin ich froh, diese beiden Gesichter so schnell nicht mehr sehen zu müssen…

  13. Selbstdenker

    Hillary Cinton war nicht nur eine furchtbare Kanditatin, sondern die Amerikaner haben auch die Nase von der Political “Correctness” und vom linken Aktionismus als politisches Mobilisierungsinstrument satt.

    Die Political Correctness wuchert seit weit mehr als ein halbes Jahrhundert in den US-Unis. Hillary Clinton hat sich mit ihrer Senior Thesis “There Is Only the Fight . . . : An Analysis of the Alinsky Model.” eingehend mit den Rules for Raicals von Saul Alinsky beschäftigt:
    http://blogs.chicagotribune.com/files/hillaryclintonthesis-ocr.pdf

    Dem früheren Community Organizer Barack Hussein Obama werden zudem enge Kontakte zu Bill Ayers, dem ehemaligen Anführer der linksextremen Gruppe Weather Underground nachgesagt.

    Während bei der Wahl 2008 die Abrechnung mit der Ära George Walker Bush de facto ein Selbstläufer war, machte man sich seitens der US “Democrats” bei der Wahl 2012 linken Aktionismus als politisches Mobilisierungsinstrument zunutze.

    Die über Jahrzehnte hinweg an den Unis und über die Medien gestreute schlechte Saat begann ab 2012 so richtig zu keimen. Seitdem vergeht praktisch keine Woche an der die Regressive Left, vertreten durch linke Aktivisten – sogenannte “Social” “Justice” “Warriors” (SJWs) -, einen neuen Rekord an Bösartigkeit, Verkommenheit und Idiotie brechen.

    Die Trump Campaign hat die unerträgliche Frustration der Amerikaner in Sachen Political Correctness erkannt. Mit dem zu erwartenden Einsatz der medialen Stalinorgel gegen Trump, hat die Clinton Campaign ein krachendes Eigentor geschossen. Die meisten US-Amerikaner wissen inzwischen wie linke Kampfbegriffe in Rufmordkampagnen eingesetz werden.

    Man muss es erst einmal fertig bringen trotz Unterstützung von Big Government, Big Business, der Wallstreet, den Mainstreammedien und Hollywood gegen einen politischen Outsider zu verlieren.

  14. Selbstdenker

    Auf meinem Blog habe ich dazu ein paar interessante Videos verlinkt:

    Rules for Radicals – An Analysis:
    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2017/05/01/rules-for-radicals-an-analysis/

    The Dark Side Of Political Correctness:
    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2017/04/25/the-dark-side-of-political-correctness/

    The History of Political Correctness:
    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2017/04/16/the-history-of-political-correctness/

    Occupy Unmasked:
    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2017/04/25/occupy-unmasked/

  15. mariuslupus

    @Rennziege
    “Liberty has nothing to fear from judges who apply the law, but liberty has everything to fear if judges try to legislate, too” : Judge Gorsuch Scotus.

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