Warum ist eigentlich immer der «Neoliberalismus» an allem schuld?

Von | 6. Juni 2021

Schlaue Analyse in der NZZ: “Einer muss ja schuld sein, wenn die Welt immer noch kein Paradies ist. Als Sündenbock vom Dienst dient für «systemkritische» Geister aller Couleur der «Neoliberalismus». weiterlesen hier

Ein Gedanke zu „Warum ist eigentlich immer der «Neoliberalismus» an allem schuld?

  1. Cora

    Es gehört zu den größten Mysterien unserer Zeit. Der Kommunismus kann schaden anrichten so viel er will, zig Tote, Gleichschaltung der Medien, keine Meinungsfreiheit, gar keine Freiheit mehr für das Volk, die Partei ist alles: immer heißt es im Nachhinein, das hätte nicht gegolten, das war kein richtiger Kommunismus. Und sie probieren es noch einmal. Denn die Idee (Kommunismus) sei ja gut, nur bei der Umsetzung (Allende) hapert’s. Wie vernagelt kann man sein?

    Der Neoliberalismus darf sich keinen Fehler leisten, wie die Anbiederung an das Pinochet-System 1973, das wird ihm zum Vorwurf gemacht. Und nichts wird nochmal probiert. Seltsam, oder?

    Die Verbrechen Allendes, der vor Pinochet war, werden nicht dem Kommunismus vorgeworfen. Aber die Verbrechen Pinochets werden dem Neoliberalismus sehr wohl in die Schuhe geschoben, denn Pinochet war kein Neoliberaler sondern jemand der sich Wirtschaftswissen von berufener Stelle geholt hat.

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