Warum kümmern sich ermordete Juden nicht um Deeskalation?

Von | 29. Juli 2017

“….Die Berichterstattung mancher deutschsprachiger Medien über den Terror von Palästinensern in Israel ist eine Schande für den Journalismus…” (hier)

16 Gedanken zu „Warum kümmern sich ermordete Juden nicht um Deeskalation?

  1. elfenzauberin

    Gibt es bei der presse.at eine Möglichkeit, selektiv Ortner-Artikel zu kaufen?

    Dazu wäre ich gern bereit. Keinesfalls kaufe ich mir ein Presse-Abo, weil mir die Blattlinie, die längst nicht mehr bürgerlich-liberal-konservativ ist, missfällt.

  2. Kluftinger

    Hallo Elfe!
    Stimme mit ihnen überein. Auch was die Blattlinie der Presse betrifft. Und wenn ein gewisser “Diensthabender” in der Online Redaktion sitzt, wird man auch die treffenden Kommentare nicht los. Schade um die Presse!

  3. Thomas Holzer

    @elfenzauberin 07:05h
    Ja, so ich richtig informiert bin, gibt es diese Möglichkeit. In concretu rechts vom Artikel des Herrn Ortner ist ein “weißes P auf blauem Hintergrund” eingeblendet; so Sie dort anklicken, können Sie den Bezahlvorgang für diesen Artikel in Gang setzen.
    Hat zumindest vor ein paar Wochen so funktioniert.

  4. Christian Ortner Beitragsautor

    ja, gibt es, kostet 50 Cent pro Artikel. lg co

  5. Falke

    O.T., passt aber irgendwie zum Anfang des Artikels: Es weiß sicher schon jeder hier (wenn es wohl auch niemanden überrascht hat), dass wieder ein moslemischer Attentäter, der aber – Gott behüte! – mit dem Islam nichts zu tun hat, ein Blutbad in einem Hamburger Supermarkt angerichtet hat. Die Umstände sind bemerkenswert, wenn auch ebenfalls nicht überraschend: Der Täter war als Islamist bekannt, sollte abgeschoben werden, konnte das aber nicht, weil er keine Dokumente hatte. In Deutschland wird also (erstens) jeder hineingelassen, mit oder ohne Dokumente, kann aber ohne Dokumente nicht mehr hinausgeworfen werden; und zweitens wird dort ein bekannter Islamist, der abgeschoben werden soll, weiterhin frei auf die Bevölkerung losgelassen. Dazu noch die dümmliche und wohlgenährte ORF-Korrespondentin, die gestern in der ZiB2 ganz empört von “Verschwörungstheoretikern” sprach, die gleich einen islamistischen Terrorangriff vermuten, dabei sei es durchaus möglich, dass es sich um den Einzelfall eines Mannes mit psychischen Problemen handle. Da kann man nur abschließend, unter Berücksichtigung der Ereignisse beim G-20-Gipfel, sagen: Hamburg, dank Merkel eine lebenswerte Stadt!

  6. mariuslupus

    @elfenzauberin
    Absolut einverstanden. Der Niedergang der “DiePresse” wird von der Reaktion weiter mit viel Eifer vorangetrieben.
    Habe ein soziales Herz, unterstütze, gelegentlich, meistens am Freitag, mit dem Kauf meine Trafikantin, und schädige selbstlos meine Psyche.

  7. Gerald Steinbach

    Nachtrag
    Die Rede war schon am 21.7…mea culpa

  8. aneagle

    In der Tat,
    die Erde ist eine Scheibe, der Planet wird immer wärmer und Palästinenser sind immer Opfer, diesmal halt Opfer ihrer Mordlust. Ach ja, und die EU ist ein lupenreines Friedensprojekt, wie man an der direkten Terrorförderung sieht.
    Deutscher (+ abgekupferter österreichischer des ORF) Journalismus hat was.
    Aber bald, sehr bald hat Deutschland seine eigenen Palästinenser. Entstanden aus einem Volk, das noch nicht so lange da ist und dessen Ehre respektlos behandelt wird.
    In spätestens 10 Jahren ist der Aufstand nicht am Tempelberg sondern auf der Kölner Domplatte.
    Jener Platte, auf der seit Menschengedenken die Kölner Moschee steht. Die Welcome- Moschee für alle, die nichts mit dem Islam zu tun haben und seit jeher für sexuelle Toleranz gegenüber Neubürgern eintreten.
    Auf einem Woelki sitzt dann ein Erzbischof inmitten seiner 72 Jungfrauen und fleht den Segen des Allmächtigen herab auf seinen lupenrein gewaltlosen Nachfolger Imam Stegner (ein Konvertit, aber friedlich) .
    Darüber können deutsche Medien dann mit ihrem trefflichen zweierlei Maß und Maas in aller Ausführlichkeit berichten. Die dafür motivierten Journalisten haben sie bereits heute.

  9. Gerald Steinbach

    Super geschrieben, besser gehts net

  10. Mona Rieboldt

    Die deutsche Justiz geht allem voraus. So verhinderte ein Gericht in Frankfurt in letzter Minute die Abschiebung eines islamischen Gefährders nach Tunesien, weil Tunesien nicht zu 100% gesagt hätte, dass dem Islamisten auf keinen Fall die Todesstrafe droht. Er darf also in D bleiben.
    In einem anderen Fall durfte ein Täter nicht abgeschoben werden – so das Urteil eines Gerichts in D – weil die Zellen in seinem Heimatland zu klein wären.
    Angeblich müssen Hunderte von Islamisten in D bleiben, weil man sie angeblich nicht abschieben kann.

  11. Falke

    @Mona Rieboldt
    Und der gestrige Attentäter von Hamburg (der noch dazu als Islamist bekannt war) wurde nicht abgeschoben, weil er keine Dokumente hatte. D.h.: Einreisen nach Deutschalnd darf man locker ohne Dokumente, aber nicht mehr ausreisen. Ein Kabarettist könnte es nicht besser erfinden.

  12. Mona Rieboldt

    Falke
    Die Justiz war schon immer die Nutte der Politik. Und in D sitzen da auch sehr viele Grüne und Rote. Deutschland wird immer mehr zum Irrenhaus.

  13. Thomas Holzer

    @Falke 14:51h
    Dieser Typ darf sich glücklich schätzen, daß er in einem europäischem Land von “halbwegs” autochthonen Bürgern?! de facto festgenommen wurde.
    In anderen Ländern wäre er bei lebendigem Leibe gesteinigt, gehängt, geteert, gefedert, gevierteilt und was sonst noch worden

  14. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Der hat sogar noch viel mehr Glück, denn unsere Justiz wird kultursensibel darauf achten, nicht allzu hart mit dem Paradiesvögelchen umzuspringen. Der ist in zwei Jahren wieder draußen und dieser Staat wird es in der Zwischenzeit nicht geschafft haben, Papiere für das Goldstück aufzutreiben. Und eine Begründung, warum er in Arabien verfolgt und gefährdet wäre und er unbedingt subsidiären Schutz, wenn nicht gar dringend Asyl auf Lebenszeit und die Deutsche Staatsbürgerschaft benötigt, wird irgend einem Kuffar aus den Rothen Horden auch noch einfallen.
    Die ihn mit Steinen und Stühlen bewerfenden Leute waren dem veröffentlichten Handyvideo nach zu Urteilen auch alle mit Bereicherungshintergrund. Was auch gut so ist, denn wären das Deutsche gewesen, würden wir jetzt über den brutalen rassisteischen Nazi-Mob von Hamburg diskutieren. Deutsche tun gut daran, sowas maximal zu filmen und sich ansonsten aus den Vorgängen im eigenen Land rauszuhalten. Sie dürfen nur noch Opfer sein, das ist die von der eigenen Obrigkeit exekutierte Strafe für die Zugehörigkeit zum Ewigen Tätervolk.

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