Warum Muslime ihre Frauen wirklich verschleiern

“…….On the surface, a wide garment, scarf, or hijab looks like a piece of cloth. But, in fact, the dominating power of this piece of cloth is extraordinary. The idea is that once I can control your body, and once I can confine your body, I basically own you. I believe and personally witnessed that wearing a scarf and wearing a wide garment, do not have anything to do with divine religious rules, as some ignorant imams or Muslims attempt to promote. Hijab is the first crucial step to possess a woman and make her follower of Islam.I argue that the process of enforcing the hijab on women and making it feel natural to them is carried out through several institutional and psychological steps…..” (weiter hier)

9 comments

  1. Lisa

    “ich gehöre nur dir” schmeichet auch Männern, deren Frauen nicht verschleiert sind ;-). In Ländern, wo Sex einem auf Schritt und Tritt begegnet, wird man(n) so abgehärtet, dass es schon deftigere Sachen braucht, um überhaupt erregt zu werden als körperbetonende Kleidung, nackte Haut oder Frauenhaar. Die natürliche biologisch vorgezeichnete Erregbarkeit konnte eine Frau im 19.Jh. viel besser steuern, wenn sie bloss ihren Arm oder Knöchel entblösste… Das einzige, was die verschleierte Frau in einer Welt von Unverschleierten noch anbieten kann: ich gehöre nur dir, nur du darfst mich sehen… Und zudem ist sie des Drucks enthoben, in jeder Schaufensterscheibe, jedem Spiegel nachzuprüfen, ob sie schöner oder weniger schön ist als die Tausende täglich an ihr vorübergehenden anderen unverhüllten Frauen oder als die von Hunderten von Plakaten lächelnden Werbeträgerinnen. Doch gar nicht so übel, diese Vehüllung…

  2. Hanna

    Der Artikel ist so wichtig, dass er in jedem europäischen Medium veröffentlicht gehört … ich dachte, ich wüsste viel, aber diese klare Zusammenfassung ändert einiges in meiner Lebensplanung. Ich kann, glaube ich, nicht mehr lange mit Leuten leben, die dieserart verschleiert herumlaufen, weil sie die Verkörperung der Bedrohung meiner Werte als aufgeklärtert selbständiger Frau sind, die dieses Land mit-aufgebaut hat, in Sachen Wirtschaft, Soziales usw., eine Kultur, von der nun alle jene nutznießen wollen, die genau diese Kultur und die Menschen, auf denen sie beruht, verachten. Diese Sachlage ist zutiefst unmoralisch, falsch und menschenverachtend. Ich kann da nicht einfach ruhig weiterleben. Mal schauen, wohin’s Leute wie mich verschlägt.
    @Lisa – ????

  3. cmh

    Wenn zwei das gleiche tun, dann ist es nicht das selbe.

    Wenn der Sultan seine Frau religiös faselnd unter Fetzen versteckt, weil er sich seiner Glaubensgenossen nicht sicher ist, dann ist es schlecht.
    Wenn eine Frau sich nicht herrichten will weil sie gerade etwas anderes als Männer im Kopf hat, dann ist es ihre Sache und gut.
    Wenn es in bestimmten Subkulturen erforderlich, dass eine Frau sich aufbretzelt, dann ist es schlecht.
    Wenn ein Mohamedaner seine Frau vorausschickt, einen islamistischen Besitzanspruch subkutan durch das Kopftüchel seiner Frau zu demonstrieren, derweil er sich selber demokratisch beträtigt, dann ist es Taquia und schlecht. Und er ist überhaupt ein Dreck.

    Wir sollten uns hier schon eine gewisse Unterscheidungsfähigkeit angewöhnen. Sofere es die Dauerberieselung durch die medialen Vollkoffer +berhaupt noch zulässt.

  4. mariuslupus

    Was der, sonst ausgezeichnete, Artikel nicht erklärt, ist die Bewunderung der linken Feministinen für die Art der Gewaltausübung wie sie die muslimischen Männern durch die Untewerfung der Frauen, ausüben. In den letzten Monaten, alson in der Zeit der Steigerung des islamischen Terrors in Europa hat sich keine Feministin zu Wort gemeldet die, die Gewalt gegen Frauen durch die islamischen Männer verurteilt, glaubhaft verurteilt, hätte. Es wurde nur relativiert, nach dem Motto, alles “pig male chauvinists”, unabhängig von Religion, Abstammung etc.
    Aber führt nicht der direkte Weg von der zwangsweisen Verschleierung zu Zwangsverheiratung, Genitalverstümmelung und Steinigung von Frauen ? Doch, nur dieser Zusammenhang wird aus ideologieschen Gründen, geleugnet.

  5. Mona Rieboldt

    Mir ist egal, WARUM moslemische Frauen verschleiert herum laufen. Wenn sie das möchten, dann sollen sie da hingehen, wo das üblich ist. In Riad kann ich als westliche Frau auch nicht im Minirock herum laufen.
    Gewollt von Moslems ist, dass wir uns gefälligst daran zu gewöhnen haben. Und uns irgendwann ebenso verschleiern.

    Wer Lisas Geschreibe kennt, kann nicht davon ausgehen, dass sie das ironisch gemeint hat. Ihre Verteidigung von Merkel als Kanzlerin vor ein paar Wochen meinte sie auch keineswegs ironisch.
    Allerdings wäre eine Burka für manche Frauen der Grünen eine Wohltat, dann müsste man z.B. auch eine Frau Roth nicht mehr im Fernsehen sehen 😉

  6. Rennziege

    28. April 2016 – 13:26 mariuslupus
    “Was der ansonsten ausgezeichnete Artikel nicht erklärt, ist die Bewunderung der linken Feministinnen für die Art der Gewaltausübung, wie sie die muslimischen Männer durch die Unterwerfung der Frauen ausüben.”
    Aus der optischen Erscheinung der Kampfemanzen (es gibt ja auch Männer in diesen bunten Reihen) schließe ich, dass so manche ein gerüttelt Maß an gewaltsam ausgeübter Integration durchaus begrüßen würden. Es wird halt fad, wenn in der Unterwäsche nur die Spinnweben gedeihen.

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