Warum nicht aus Gaza ein zweites Singapur machen?

“Seit der gewaltsamen Machtübernahme des Gazastreifens im Sommer 2007 haben sich die Lebensumstände der dort lebenden Palästinenser immer weiter verschlechtert. Eine Krise nach der anderen traf die unter der Kontrolle der Hamas stehende Bevölkerung; Strom und Wasser sind eine ebenso grosse Mangelware wie Medikamente und eine angemessene medizinische Versorgung…..” (weiter hier)

5 comments

  1. Gerald

    Singapur existiert in der heutigen Form weil der Islam dort eine Minderheit darstellt und Religion dort eine Privatsache ist.
    Zudem lebt die Nomenklatura dort von den üppigen Gesten aus Europa wie im Paradies. Also wozu ein Singapur des nahen Ostens erschaffen?
    Vergessen wir nicht, dass erst unser ehemaliger Wunderkanzler der Siebziger Jahre diese Verbrecher salonfähig machte und selbst als Jude dem neuen Antisemitismus der Linken den Weg bereitete.

  2. Thomas Holzer

    Der Verfasser dieses Beitrages wird ja keinem Bevölkerungsaustausch das Wort reden wollen?! 😉
    Wenn schon die Kinder von klein auf politisch und religiös indoktriniert werden, von den Jugendlichen und Erwachsenen gar nicht zu reden, kann es schlicht und einfach zu keiner wirtschaftlich positiven Entwicklung kommen.
    Hinzu kommt, daß die gesamte Bevölkerung, sprich die Palästinenser, hörig ihren Führern, anscheinend ziemlich bequem durch die Überweisungen vor allem westlicher Steuerzahler leben können, und sich daher damit zufrieden geben. Würden sie ihre Energie in den wirtschaftlichen Fortschritt investieren, bliebe einfach keine Zeit mehr, sich den “Feinden” zu widmen

  3. Falke

    Ein wirtschaftlich blühender Gazastreifen würde ja die Hamas überflüssig machen. Warum sollte sie sich denn selbst abschaffen wollen?

  4. aneagle

    Korrespondierend zu dem Angebot Liebermanns, aus Gaza ein 2. Singapur und damit die Hamas arbeitslos zu machen, ergeht dieser Tage das Angebot der türkischen Minister Erdogans an Schland, aus Berlin ein 2. Ankara und damit Merkel-Schulz arbeitslos zu machen. Nahezu verlockend. 🙂

  5. vesparaser

    Es kann keinen, oder nur sehr geringen, Fortschritt geben, in den Erdteilen wo die Muslime die Mehrheit stellen. Die Gläubigen folgen einer Betriebsanleitung für die Welt, die aus dem 7. Jhdt. stammt. Ohne dt. und fr. Hilfestellung könnten die Araber nicht eimal Erdöl fördern. 0,8 Prozent der weltweiten Buchproduktion werden in muslimischen Ländern verkauft, und dies ist meist theologische “Literatur”. Für Mohammed war jedwede Beschäftigung mit Philosophie und anderen Glaubenskonstrukten absolut tabu. (haram). Dem Koran ist die Unterwerfung der Gläubigen unter “Allah” , und auch der Ungläubigen, oberstes Ziel. Es ist die Pflicht des Muslims die Verbreitung des Glaubens zu unterstützen. Die Hamas braucht die Armut und das Elend um glänzen zu können.

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