Warum nicht das Pensionsantritts-Alter ganz abschaffen?

“…..Warum also nicht das vorgegebene Pensionsalter abschaffen? Genau das haben die Kanadier 1982 mit der Einführung der Canadian Charter of Rights and Freedoms gemacht. Diese Charta verbietet die Diskriminierung aufgrund des Alters und hat mit der Zeit in den einzelnen Provinzen dazu geführt, dass die Beendigung des Arbeitsverhältnisses aufgrund des Alters unzulässig geworden ist. mehr hier

8 comments

  1. sokrates9

    Pensionen werden immer mehr unfinanzierbar,doch solche Themen werden nicht diskutiert!Österreich ist jetzt auf 8Mio gewachsen!Habe noch nie gelesen war für Auswirkungen es hat wenn 2Mio in Pension gehen die wenig bis nichts in das System eingezahlt haben!

  2. Triumph Cruiser

    Warum nicht bis zum Eintritt des Todes arbeiten ? Ich (49) habe gerade eine 88- Stunden Woche (Schicht-und Wechseldienst) hinter mir und male mir gerade aus, wie ich solche (Wochen) noch 25 Jahre aushalte um dann in den Genuss einer vollen Rente zu kommen. Ich denke der perfide Plan hinter der Sache:”Arbeiten bis zum Umfallen”

    Irgendwie müssen wir halt für jahrzehnte-lange, verfehlte Politik, schwachsinnige Steuerverschwendung und die Domestizierung, großzügig importierter, aus archaischen Ländern stammender Fremder, zur Kasse gebeten werden.

  3. Gerald Steinbach

    Triumph Cruiser
    Wir teilen das gleiche Schicksal, ich erlaube mir allerdings ein Jahr älter zu sein

  4. GeBa

    .. und ich danke für die Gnade der früheren Geburt.
    Ihr kennt ja alle schon mein Motto – ich bin früh nicht einen Tag jünger zu sein.

  5. fxs

    Wenn der Staat “Pensionen” an Leute zahlt, die wenig bis nichts in die Pensionskassen einbezahlt haben, dann kann man das nicht zum Problem der Finanzierung des Pensionssystems umgedeutet werden. Laut Gesetz werden 40 Jahre oder auch länger 22,8% des Bruttoverdienstes (bis zur “Höchstbemessungsgrundlage” in die Pensionskassen abgeführt. Nach 40 Jahren Einzahlung wird eine Pension ausbezahlt, die 6/7 des Durchschnittsverdiesntes in den 40 Aktivenjahren entspricht. Ohne Berücksichtigung einer Veranlagungsverzinsung ist damit die Pension für 10 1/2 Jahre durch die Einzahlungen ausfinanziert. Natürlich kann für kann der “Versicherte” eine angemessene Verzinsung für diesen Zwangskredit erwarten, sodass der Versicherte die Pension für weitere Jahre vorfinanziert hat. Sozialleistungen des Staates in Form von “Pensionen”, die nicht durch Einzahlungen gedeckt sind, können nicht als “Verluste der Pensionskassen” verbucht werden.

  6. Cora

    Ich habe nichts dagegen, das Pensionsantrittsalter von einer Muss- in eine Kann-Bestimmung überzuführen. Das kommt bestimmt, aber bis das kommt, ist es für mich wahrscheinlich schon zu spät: für mich sinds keine 10 Jahre mehr. Tja, ich kann nichts dafür, dass ich in die Pension gehen muss und den wenigen Jungen auf der Tasche liegen werde. An mir liegts nicht. Ich darf ja nicht anders.

  7. Otto Mosk

    es gibt momentan keine MUSS bestimmung in pension zu gehen. man muss nur einen arbeitgeber finden, welcher einen auch noch mit 80 jahren anstellt. also ich verstehe die ganze diskussion nicht…

  8. Hausfrau

    Bei der Pensionsversicherung handelt es sich um ein Umlageverfahren, wo das eingezahlte Geld sofort wieder ausbezahlt wird, Da gibt keine – wie im Kapitaldeckungsverfahren (z.B. für Lebensversicherungen) – derzeit schlechte – Verzinsung.:

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