Warum Politiker ihre Kids in Privatschulen schicken

Von | 9. September 2017

“……Dass das Mittel der Wahl in Deutschland oder Österreich sehr oft Privatschulen sind, hat einen simplen Grund. Weil etwa eine private Volksschule in Wien bei Ganztagsbetreuung doppelt so viel kostet wie eine staatliche Schule, sind in diesen Privatschulen nur sehr wenige Kinder anzutreffen, deren Umgangssprache nicht Deutsch ist (wenn man von ein paar Expat-Kids absieht). In den öffentlichen Volksschulen hingegen sprechen in Wien bereits rund 50 Prozent aller Kinder zu Hause nicht Deutsch, sondern Arabisch, Türkisch oder andere Sprachen……” (hier)

9 Gedanken zu „Warum Politiker ihre Kids in Privatschulen schicken

  1. Thomas Holzer

    Früher sagte man zu derlei Verhalten schlicht und einfach: “Wasser predigen, Wein trinken”

    Hinzu kommt in unseren Zeiten die Hybris der Politiker, davon überzeugt zu sein, zu wissen, was für jeden Einzelnen gut und richtig ist.

  2. dna1

    Nein, nein, die Politiker schicken ihre Kindern einzig aus einem sozialen und altruistischen Grund heraus in die Privatschulen: Sie wollen den ärmeren Bevölkerungsschichten den Gratisplatz nicht streitig machen.

  3. Thomas Holzer

    @dna1
    Gut mitgedacht 😉 wie können wir nur diese hehren Beweggründe verkennen

  4. mariuslupus

    Gegenfrage, warum sollten die Politiker, die sich als “Eliten” verstehen, ihre Kinder nicht in Privatschulen schicken ? Sie “verdienen” doch das notwendige Geld ! Oder, oder könnte es sein, dass eigentlich der Steuerzahler das Schulgeld der Politikerkinder, bezahlt ?

  5. Mona Rieboldt

    Politiker schicken ihre Kinder auf Privatschulen, weil sie es können. Sie haben das Geld dazu und sie achten auf Bildung. Diese ist nicht gegeben, wenn in einer Klasse überwiegend moslemische Kinder sind. Linke und Grüne sind noch verlogener als der Rest von Politikern.

    In Berlin haben sich vor Jahren mal Eltern beschwert, dass ihre Kinder nicht mehr richtig lesen und rechnen lernen, weil zu viele moslemische Kinder, die nur schlecht deutsch sprechen, in der Klasse sind. Darauf meinte die damalige Integrationsfrau, eine Grüne, das wäre gar nicht so wichtig, dass sie lesen und rechnen lernen, dafür lernten sie soziale Kompetenz.

    Im übrigen ist das Ganze nicht neu. Als die Kinder der Grünen eingeschult wurden, sind viele einfach dahin gezogen, wo keine oder nur sehr wenige moslemische Kinder in der Klasse waren.

  6. astuga

    Schon etwas älter…

    “Schlögl: Es ist ein Dilemma. Ich werde mein Kind auch nicht in den 15. Bezirk in die Schule geben, sondern wahrscheinlich in die WUK-Schule.
    Ich werde halt auch schauen – es ist echt hart, dass ich das über die Lippen krieg, aber es ist so – dass der Anteil der nichtdeutschsprechenden Schüler so gering wie möglich ist.
    Das macht jeder, wenn man ehrlich ist. Es ist kein gutes Zeugnis für die Wiener Schullandschaft.
    derstandard.at/1280984045256/Gruen-Waehlen-ist-nicht-der-heisseste-Scheiss”

    Und ob er heute mit dem damals noch erträumten Rot-Grün in Wien zufrieden ist wäre auch interessant zu erfahren.

  7. astuga

    @Mona Rieboldt
    Einzelne deutsche Politiker ventilieren ja bereits, deutsche Kinder mögen doch bitte Arabisch lernen.

  8. Mona Rieboldt

    astuga
    Und vor einiger Zeit sollten wir noch türkisch lernen. Da gab es in Hamburger Bussen Schilder in türkischer Sprache, damit wir uns damit beschäftigen. Und jetzt sollen in Berlin arabische Schüler in ihrer Muttersprache unterrichtet werden. Das ist dann der direkte Weg in die moslemische Parallel-Gesellschaft.
    Süd-Ungarn ist sehr schön, auch Masuren in Polen. Ich denke darüber nach.

  9. aneagle

    Der Anteil der Schüler mit FPÖ-Elternhaus in der Privatschule der Grünen ist, angesichts der unterschiedlichen Weltsicht, zeitweise recht hoch. Was gelehrt wird ist offensichtlich zweitrangig. Wichtiger scheint, dass die Unterrichtssprache garantiert deutsch ist. Vielleicht sollten die toleranten, multikulti – Grünen doch verpflichtend Arabischkurse für Kultursensible anbieten. 😉

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