Warum private Security-Unternehmen boomen….

(ANDREAS TÖGEL)  Wenn du nichts kannst und du nichts bist, dann geh und werde Polizist! Selten hatte dieser alte Kalauer mehr für sich, als im Lichte der aktuellen Ereignisse um eine haarsträubende Panne im kakanischen Innenministerium. Dort hat man es fertiggebracht, zwei Terabite sensibelster Inhalte einer Datenbank, vor dem eigenen Zugriff zu sichern. Die Ressortchefin, die proletoide „Her-mit-der-Marie“-Gewerkschafterin Mikl-Leitner, vergleicht die Situation mit dem „Verlegen eines Safeschlüssels“. Putzig. Der leidgeprüfte Steuerzahler kann sich bereits ausmalen, was nun folgen wird: Hochbezahlte Fachleute aus Übersee werden anreisen, um die heimischen Beamten in jene dunklen Geheimnisse einzuweihen, die zum erfolgreichen Betrieb einer EDV-Anlage nun einmal erforderlich sind. Der stark unterbelichtete Inspektor Schrammel aus der Kultfernsehserie Kottan ermittelt, erscheint, verglichen mit real existierenden österreichischen Polizisten, wie Sherlock Holmes…

 

Wer einer privaten Sicherheitsfirma einen Auftrag erteilt, bekommt die vereinbarte Leistung. Sei es ein Nachtwächter, ein zu bestimmten Zeiten seine Kontrollgänge vornehmender mobiler Wachmann, ein Leibwächter oder ein Warenhausdetektiv. Zahlung gegen vereinbarte Lieferung – wie es sich unter Vertragspartnern in einer rechtsbasierten Gesellschaft gehört. Keiner dieser von einem Privaten oder einer Firma beauftragten Sicherheitskräfte wird es einfallen, Aktivitäten zu entfalten, die außerhalb des geschlossenen Vertrages liegen. Riskierte sie damit doch ihre sofortige Kündigung. Werden die vereinbarten Dienstpflichten von der Sicherheitsfirma verletzt, verliert sie nicht nur einen Kunden, sondern wird darüber hinaus schadenersatzpflichtig. Die Vorstellung, daß private Anbieter von Sicherheitsdienstleistungen sich aktiv gegen die Interessen des zahlenden Kunden wenden und ihm absichtlich schaden könnten, ist daher gänzlich abwegig.

 

Wie aber verhält es sich mit den Leistungen des Staates – des territorialen Gewaltmonopolisten und Sicherheitsproduzenten Nummer eins? Der erhebt von seinen Insassen schließlich happige Tribute, um ihnen dafür im Gegenzug Sicherheit zu versprechen. Er reklamiert für sich sowohl die Gewährleistung der Sicherheit seiner Bürger nach außen (durch das Militär), wie auch im Inneren (mittels Polizei).

 

Wie läßt uns Geheimrat Goethe durch den Mund Mephistos wissen: „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie“. Staatliche Sicherheitsproduktion? Das war gestern. Deren erster Aspekt – die Landesverteidigung – ist so gut wie abgeschafft. Moderne, schwere Waffen? Eine Luftraumverteidigung, die ihren Namen verdient? Effektive Grenzsicherungskapazitäten? Eine nennenswerte Zahl von Antisabotagespezialisten? Fehlanzeige. Einer bereits im Lande befindlichen Fünften Kolonne oder einem äußeren Aggressor, der mit robusteren Aktivitäten droht, als dem Werfen von Wattebäuschchen, hat der Staat wenig entgegenzusetzen – und selbst das nur zu den paar Stunden des Tages, an denen seine Beamten amtszuhandeln geruhen. Ein Militär, dessen Dienstzeiten nach Beamtendienstrecht geregelt sind, dürfte auf der Welt einmalig sein. Der Alpenrepublikaner steht anno 2014 somit vor der kaum glaublichen Tatsache, daß die Landesverteidigung sich in einem vergleichsweise noch mieseren Zustand befindet, als vor hundert Jahren, als der Große Krieg begann und die k.u.k. Monarchie sich auf den Weg zu ihrem Untergang aufmachte…

 

An dieser Stelle geht es indes nur um die innere Sicherheit: Wie effektiv beschützt uns der vermeintliche Freund und Helfer vor denjenigen, die sich nicht ums Recht scheren? Gar nicht, wird derjenige antworten, der bereits zum Opfer krimineller Handlungen wurde. Denn der weiß, daß immer dann, wenn man einen Polizisten braucht, keiner da ist. Polizei ist – das liegt in ihrem Wesen – niemals zur Tatzeit am Ort des Geschehens. Sie kommt immer erst post festum und taugt allenfalls zur Schadensdokumentation. Im Fall einer akuten Bedrohung jedenfalls, ist sich jeder selbst der Nächste.

 

Diese Tatsache dämmert offensichtlich immer mehr Geschäftsleuten, wie man unschwer an der rasanten Zunahme der Zahl privater Sicherheitswachleute erkennen kann. Kaum ein Uhren- und Schmuckgeschäft in den Innenstädten, das sich keine (gut bewaffneten) Wächter leistet. In den letzten Jahren gehäuft auftretende Raubüberfälle, die – vom Gewaltmonopol unbehelligt – über die Bühne gehen konnten, haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Wer sich selbst, sein Eigentum und seine Kunden in Sicherheit wissen will, darf nicht auf den Staat vertrauen, sondern muß selbst vorsorgen. Dem Auftraggeber erwachsen damit doppelte Kosten. Einmal für die (mit unbewaffnetem Auge nicht erkennbaren) „Leistungen“ der Polizei und einmal für diejenigen, die ihn wirklich beschützen. Ein Phänomen, das allerdings auch im Bildungs- und Gesundheitswesen allgegenwärtig ist: Wer sich mit den kläglichen Leistungen der Staatskolchosen nicht begnügen kann oder will, muß eben zweimal zahlen.

 

Der Gewaltmonopolist kommt also seiner vornehmsten Pflicht – der Sicherheitsproduktion – nicht (mehr) nach. Daran ändern die schöngefärbten Statistiken nichts, die von seinen Bütteln produziert und von willfährigen Meinungsmachern kolportiert werden. Im gleichen Maße, in dem der Leviathan immer aggressiver in die Privatangelegenheiten seiner Bürger eindringt, vernachlässigt er seine Kernaufgabe. Wir haben es mit der unausweichlichen Konsequenz einer „imperialen Überdehnung“ im Inneren zu tun: Wenn der Staat meint, sich um alles kümmern zu müssen, versagt er am Ende an allen Fronten.

 

Immerhin 30.000 Polizisten – das ist die Mannschaftsstärke von drei Infanteriedivisionen – stehen dem österreichischen Ministerium für Liebe zur Verfügung. Eine beachtliche Zahl. Allerdings ist nur der geringste Teil davon – wie schon in Orwells Roman 1984 – damit beschäftigt, zu tun, was dem Bürger nutzt und wofür er sie bezahlt. Anstatt sich um die Machenschaften Krimineller zu kümmern (was naturgemäß gewisse Unannehmlichkeiten mit sich bringt), befaßt sich der Großteil von ihnen damit, seinen unbescholtenen (und – noch – zu keiner Gegenwehr bereiten) Financiers nachzustellen. Sie drangsalieren telephonierende Autofahrer, das falsche Kraut konsumierende Raucher, Menschen, die ehrlich verdientes Geld ins Ausland schaffen wollen, Bürger, die so leichtfertig waren, der Behörde den legalen Besitz einer Schußwaffe zu melden und viele andere redliche Menschen, die keinen anderen Wunsch haben, als in Ruhe gelassen zu werden.

 

Was für eine bittere Ironie, daß der Bürger für das ihm abgepresste Steuergeld nicht nur nicht bekommt, wofür er bezahlt, sondern daß die von ihm zwangsweise finanzierten Schergen sich auch noch aktiv gegen ihn wenden. Drastischer, als am Beispiel der Sicherheitsproduktion, könnte der himmelhohe Unterschied zwischen Staat und Privat gar nicht gezeigt werden: Der private Sicherheitsanbieter liefert maßgeschneiderte und – dank eines qualitätsfördernden Wettbewerbs – preiswerte Leistungen. Sein Kunde entscheidet selbst über das Ausmaß des gewünschten Sicherheitspaketes. Anbieter, die auf Dauer nicht wunschgemäß liefern, verschwinden vom Markt.

 

Der staatliche Gewaltmonopolist dagegen, tut was er will, ohne daß seine Zwangsklienten auch nur das kleinste Wörtchen mitzureden hätten. Denn die können ihm und seinen täglich anmaßender werdenden Geldforderungen ja nicht entgehen. Der Staat setzt – einseitig – die Kosten dessen fest, was er für Sicherheit hält, und zwingt die Bürger, nötigenfalls mit Waffengewalt, zur Annahme seines minderwertigen Angebots. Eine Kündigung ist nicht vorgesehen, denn schließlich existiert zwischen Ihm und dem Bürger ja kein Vertrag, wie es im Verhältnis von Privatleuten in einer Rechtsgesellschaft der Fall ist. Der Staat setzt seine Sicherheitsbeamten daher bevorzugt zum Schutz seiner eigenen Interessen und Funktionäre ein, kaum aber zum Nutzen und Frommen der tributpflichtigen Untertanen.

 

Hartnäckige Staatsverehrer und deren Herolde in den Massenmedien, sind stets schnell mit der Diagnose „Markversagen“ zur Hand, wenn irgendein Gut von privaten Anbietern nicht in unbegrenzter Menge und zu von ihnen als „leistbar“ erklärten Kosten bereitgestellt wird. Das ist natürlich blühender Unsinn. Ein Markt ist eben kein Sozialamt. Auf einem freien Markt wird indes jede kaufkräftige Nachfrage – und zwar ohne den Einsatz oder die Androhung von Zwangsmaßnamen – befriedigt. Marktversagen existiert nur in der Phantasie autoritärer Narren. Die von Staat erbrachte Nullleistung im Bereich der Sicherheitsproduktion dagegen, ist der Inbegriff eines Staatsversagens. Wenn der Staat es aber nicht einmal mehr schafft, die einzige Aufgabe zu erfüllen, für die er einst erfunden wurde – weshalb entsorgen wir ihn dann nicht auf dem Misthaufen der Geschichte…?

Tagebuch

19 comments

  1. Thomas Holzer

    Das Entsorgen wird nicht viel bringen, eher sollten wir versuchen, trotz immenser Widerstände, den Staat wieder auf seine ursächlichen Aufgaben zu reduzieren; welche da sind: innere- und äußere Sicherheit, unabhängige Justiz.

  2. Christian Peter

    ‘Der Gewaltmonopolist kommt seiner Pflicht – der Sicherheitsproduktion – nicht mehr nach’

    Wieder einmal ein Beitrag, der wenig mit der Realität zu tun hat, denn immerhin zählt Österreich zu den sicheren Länder in der EU. Dass der Staat Verbrechen nicht zu 100 % verhindern kann, sollte jedem Erwachsenen einleuchten. Die 10 gefährlichsten Länder der EU sind :

    1. Irland
    2. Großbritannien
    3. Estland
    4. Niederlande
    5. Dänemark
    6. Belgien
    7. Schweden
    8. Polen
    9. Deutschland
    10. Finnland und Luxemburg

  3. Rado

    Bin gerade über diese Lektüre und das Thema “polizeilicher Personenschutz für Politiker und deren Arbeitsplatz” gestolpert.
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/680937_Die-perfideste-Terrorstrategie.html?em_cnt=680937&em_comment=1
    Dieser Personenschutz aus Steuergeldern muss endlich ersatzlos abgeschafft werden! So werden die Staatenlenker ein wohltuendes Stück näher an die Lebenswirklichkeit der Österreicherinnen und Österreicher herangeführt.
    Heraus aus der sicheren, behüteten Käseglocke, liebe Prominenz!
    Zu einer Staatskrise wirds schon nicht kommen, falls einem von Euch – was hoffentlich nicht der Fall sein möge – etwas zustoßen sollte. Falls doch, gibt es nämlich Legionen von Stellvertretern die für jeden von Euch sofort nachrücken können!

  4. Christian Peter

    @Andreas Tögel

    was glauben Sie, wie wäre es um die Sicherheit in einer Privatrechtsgesellschaft ohne staatliches Gewaltmonopol bestellt ?

  5. FDominicus

    @Christian Peter
    Schlechter, gleich schlecht, besser. Wie sollten wir das erfahren. Denn es gibt eben in D das Gewaltmonopol und wirklich überzeugend ist es nicht. Wo Herr Tögel recht hat: Die Polizisten werden bezahlt egal wieviel/wenig sie aufklären. Insgesamt schafft es das Gewaltmonopol aber nicht mehr als 10 % der Fahrraddiebstähle und kaum das doppele an Einbrüchen aufzuklären siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Aufkl%C3%A4rungsquote

    Nur bei den Kapitalverbrechen sieht es ganz passabel für das Monopol aus. Aber was Übergriffe gegen das Eigentum ansieht, muß man schon als Kavaliersdelikte bezeichnen. Was ja bei unseren Parteien und Bürokraten nicht wirklich verwundern kann.

  6. FDominicus

    Oh Ihre Polizei schafft sogar nur halb so viel wie unsere. Respekt. Es dürfte schwierig werden eine knapp 5%-ige Aufklärungsquote noch zu unterbieten. In diesem Fall würde ich also bei privaten Diensten auf Verbesserung tippen. Insgesamt gilt aber hüben wie drüben – keine Ahnung. Gibt eben KEINE Alternative. Aber wer weiß…..

  7. Marianne

    Wie wahr. Hr. Tögel spricht mir aus der Seele. Eigene Erfahrung: neugebautes Haus in der Nachbarschaft. Ebenfalls neu installierte Alarmanlage produziert ersten Fehlalarm. Da offensichtlich niemand daheim, melde ich den Alarm bei der zuständigen Polizeistelle mit meinem Namen und Namen und Adresse des Alarms. Nach exakt 1/2 Stunde läutet es bei mir. Zwei Politessen stehen vor der Tür und fragen
    1) ob ich angerufen habe
    2) bei welchem Haus der Alarm war
    Soviel Professionalität verschlug mir dem Atem.
    Diese Polizei soll ihre Glock Pistolen an die Unterwelt verscherbeln und sich mit Laserpistolen auf Autoraserjagd machen. Für den Schutz des Eigentums ihrer Sponsoren sind sie völlig unbrauchbar.

  8. Christian Peter

    @FDominicus
    @PP

    Aufklärungsrate von Fahrraddiebstählen ? Macht euch nicht lächerlich. Außerdem ließen sich 90 % der Diebstähle und Einbrüche durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen (Sicherheits – schlösser, Sicherheitstüren, etc.) vermeiden.

  9. Andreas Tögel

    Ad Christian Peter,
    klar , das Opfer ist immer selbst schuld (wenn nicht sogar der Anstifter zu Tat…). Als mehrfaches Einbruchsopfer – trotz von Fachleuten installierten Alarmanlagen und Sicherheitstüren – streue ich hiermit Asche auf mein Haupt. Mehrfache Einbrüche in die Firma, für die ich seinerzeit tätig war, wurden am Ende übrigens von einem Privatdetektiv aufgeklärt. Die Polente dagegen hat nur meinen Kollegen und mir mit sinnlosen Einvernahmen und die mehrfache Abnahme von Fingerabdrücken, die Zeit gestohlen…

    Übrigens hat der Wiener Polizeichef im letzten Jahr (anläßlich eines Vortrages im CUL) sinngemäß gemeint, als Anstellungsvoraussetzung für den Wiener Polizeidienst genüge es, aufrecht gehen und rudimentäre Deutschkenntnisse vorweisen zu können. Was wollen Sie von einem solchen Personal erwarten?

  10. FDominicus

    @ Christian Peter. Na gut eine Aufklärungsquote von 10 % bei Wohneinbrüchen dürfte auch von privaten zu erreichen sein. Somit hätten wir sicher einige Bereiche in denen privat durchaus etwas besseres erreichen könnte. Aber wie Herr Tögel ja korrekt fragt wofür, die Opfer sind doch selber schuld. Wenn Sie als irgendwann man verprügelt werden jammern Sie nicht, Sie sind selber schuld und wenn Sie mal beklaut werden, denken Sie sich einfach was soll’s wie blöd auch von mir zu glauben es gäbe etwas wie Eigentum. Sie sind wirklich penetrant in Ihren Aktionen gegen Eigentum.

  11. M.A.

    Sehr geehrter Hr. Tögel,

    als Exekutivbeamter kann ich Ihren Ausführungen nur beipflichten. Man merkt jedoch, dass Sie kein Insider sind, denn so ist die von Ihnen dargestellte kritische Situation nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    mfg

  12. Christian Peter

    @Andreas Tögel

    Bei etwa 70 – 80 % der Einbrüche handelt es sich um Gelegenheitseinbrüche, die sich bei ausreichendem Schutz vermieden ließen (Einbrecher verfolgen immer das Konzept des geringsten Widerstands). Zudem sind derartige Delikte kein echter Grund zur Besorgnis, lassen sich die Schäden doch versichern.

  13. PP

    @Christian Peter
    Regional sehr unterschiedlich haben nur ca. 10% mechanische, elektronische oder mechatronische Sicherungen. In den “besseren” Wohngebieten sind es deutlich (25, 50%+) mehr und dort wird auch nicht so viel eingebrochen.
    Wenn 50% von den 90% ungesicherten Eigenheimen aufrüsten, werden die Gelegenheitseinbrecher die anderen 50% “besuchen”.

    Ich komme auf Ihre Aussage zurück: “Außerdem ließen sich 90 % der Diebstähle und Einbrüche durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen (Sicherheits – schlösser, Sicherheitstüren, etc.) vermeiden.”
    Das würde nur im Idealfall, in dem 100% sehr gut sichern, stimmen. Realistisch ist das nicht. Unter 3-4k kriegen Sie keine elektronische Einbruchmeldeanlage für ein Einfamilienhaus, wenn Sie zusätzlich mechanisch/mechatronisch was Wirksames machen wollen, multiplizieren Sie mit 2-3.
    Your mileage may vary, aber ein paar Tausender mal eben haben die meisten nicht herumliegen!

  14. Christian Peter

    @PP

    jedenfalls ist der Staat nur für die Verfolgung von Straftaten verantwortlich. Für den Schutz des Eigentums haben die Bürger selbst zu sorgen.

  15. Christian Peter

    @FDominicus

    Menschenskind, mit Ihnen geht es aber auch immer mehr bergab. Der Staat ist für die A U F K L Ä R U N G von Eigentumsdelikten zuständig, die Bürger haben für den Schutz des Eigentums (Sicherheitstüren, Alarmanlagen, etc.) zu sorgen. Ist das schwer zu verstehen ?

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