Warum reißen sich nicht alle um die “Flüchtlinge”?

Von | 30. Juli 2017

“…..dass Deutschland dank der Flüchtlinge bessere Zukunftschancen hat als ohne, hat mit der Wirklichkeit ebenso wenig zu tun wie die Schwärmereien von Martin Schulz: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Wenn dem so wäre, würden sich doch alle europäischen Länder um eine möglichst große Zahl von Flüchtlingen reißen….” (“Cicero”-Streitgespräch, hier)

8 Gedanken zu „Warum reißen sich nicht alle um die “Flüchtlinge”?

  1. Fragolin

    Es ist das gleiche Phänomen wie bei den Frauen. Obwohl diese angeblich die gleiche Arbeit wie Männer um ein lockeres Viertel billiger machen, stellen die Unternehmen doch immer wieder vorrangig Männer ein anstatt nur noch auf die doch als solche angepriesenen besseren Arbeitskräfte zu setzen.
    Hat inzwischen schon mal irgendwer den Zetsche gefragt, warum er immer noch keine Massen an Sozialnomaden in seinen Werken beschäftigt, wo er doch vor zwei Jahren so vollmundig getönt hat, genau diese Leute unbedingt zu brauchen? Von der Geschlechterquote am Fließband wollen wir mal gar nicht reden…

  2. KTMTreiber

    @Fragolin:

    Ich denke Sie sehen das Ganze zu komplex. Der tatsächliche Grund dürfte auf simpler Marktlogik (Angebot und Nachfrage) beruhen.
    Nachdem der “Markt” bereits gesättigt ist, stagniert die Nachfrage (an hochqualifizierten , fremden Goldstücken).
    Zudem wurde beim Import dieses wertvollen Gutes völlig auf den Umstand vergessen, das dieses keiner geplanten Obsoleszenz unterliegt (bis auf einige, wenige die u. U. demnächst “explodieren “) . Schon aufgrund dieser Tatsache / dieses Umstandes (fehlende, geplante O.), ist auch von einer länger anhaltenden “Stagnation “, auszugehen. 😉

  3. mariuslupus

    Genossin Marquard sollte einen Lehrstuhl in Demagogie an der Marx und Lenin Universität in Karl-Marx-Stadt.
    Jongliert geschickt mit bewährten linken Zauberwörtern – Flüchtling, Migrant, Asylant, Recht auf Asyl,usw.etc.
    So lange die deutsche Republik solche Freunde und Unterstützer hat, braucht sie sich wegen der äusseren Feinde, keine Sorgen zu machen. Die deutsche Obrigkeit macht sich auch keine Sorgen. Hat die Feinde in flüchtlingsflehende Schützlinge umgetauft.
    Genossin Marqurd ist das Schicksal der Frauen in islamischen absolut egal. Hofft wahrscheinlich, dass dieses Regime der islamischen Maskulinität sich auch in der EU durchsetzen wird.

  4. Thomas Holzer

    Diese Frau ist das -leider- perfekt Beispiel für eine Traumtänzerin.
    Pipi Langstrumpf hätte sicherlich ihre Freude an und mit ihr 😉

  5. sokrates9

    Toll die Aussage der SPD Politikerin: “Dann vermitteln wir bereits in der Schule, dass wir mit unserem Wohlstand und unserer Lebensweise sowie Politik teilweise Fluchtursachen verursachen!” Schande über uns! Zurück in das Mittelalter, dann kommt niemand! Wir sind Schuld, dass wir in Generationen Wohlstand erarbeitet haben! Und so etwas bekommt anno domini Stimmen und hofft auf die Mehrheit in Deutschland!

  6. Falke

    Die Titelfrage hat Herr Müller-Vogg der linken Täumerin ja gar nicht explizit gestellt, sondern nur ein einem Nebensatz (ohne Fragezeichen) erwähnt. Ich wäre ja wirklich neugierig auf ihre Antwort gewesen. Wahrscheinlich hätte sie gesagt, dass Staaten wie Ungarn oder Polen (d.h. deren politische Führung) zu dumm sind, um den Wert dieser Goldstücke zu erkennen.

  7. Rennziege

    30. Juli 2017 – 11:16 — Thomas Holzer
    Sie irren, was Pippi Langstrumpf angeht (das Doppel-P ist hier wichtig, um Anklänge an Toilettenausflüge zu vermeiden). Als bis vor kurzem eifrige Leserin Astrid Lindgrens darf ich Ihnen versichern, dass sowohl die Autorin als auch deren Protagonisten ziemlich konservativ dachten, sprachen und handelten. Warum werden wohl Lindgrens Werke, immer noch vielgelesen, heute von respektlosen Linksidioten “sprachlich bereinigt”? (Übrigens eine infame Unverschämtheit: Wäre Frau Lindgren noch am Leben, würde sie sich mit Zähnen und Klauen dagegen wehren.)
    Und für eine gewisse Angela Marquardt — whoever she may be — hätte die stets widerborstige Pippi nicht mal einen Rülpser übrig.

  8. mariuslupus

    @Rennziege
    Wie bekannt werden die infamen, rassistischen Bücher von Astrid Lindgren bereits in ihren Heimatland verbrannt. Das ist erst der Anfang. So, wie sich die politisch Korrekten mit ihren Meinungsteror auf der ganzen Linie durchgesetzt haben, wird auch die Bücherverbrennung weiter gehen.
    “Ich übergebe dem reinigenden Feuer die Bücher der Reaktionäre, Rassisten, Rechtsextremisten, usw. etc.”
    Merke, zuerst brennen die Bücher, dann die Menschen. Aber Herr Biedermann versteht nicht, will nicht verstehen ,was in seinen Haus vorgeht. Wählt bei der nächsten Gelegenheit, den Brandstifter zum Blockwart.

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