Warum schicken Palästinenser ihre Kinder zum Morden?

“…In letzter Zeit haben mehr und mehr junge palästinensische Männer, Frauen und Kinder ihre Häuser verlassen und sind losgezogen, um Israelis zu erstechen. Offizielle Vertreter der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) behaupten, unsere Kinder träfen diese Entscheidung unabhängig und dass niemand sie losschickt, um Terroranschläge zu verüben. Aber in Wirklichkeit weiß jeder Palästinenser, dass hinter diesen angeblich “unabhängigen”, “spontanen” Angriffen eine organisierte, wohlüberlegte Aufstachelung steckt, teilweise von Politikern und teilweise von durch Kleriker ausgegebene Fatwas …” (hier)

23 comments

  1. Thomas Holzer

    “Denn was wir jetzt vom Islam erleben, ist nicht ein Zeichen von Stärke, sondern von innerer Schwäche. Diese innere Gespaltenheit zwischen Schiiten und Sunniten, diese traumatisierte Reaktion in Form des IS, das ist ein Zeichen von innerer Schwäche.” Abt Gregor von Henckel-Donnersmarck

    Und auch die Palästinenser setzen mit jedem neuen Mord ein Zeichen mehr, daß auch sie nur mehr aus einer immer größer werdenden Schwäche heraus “agieren”. Eine Gesellschaft, welche wissentlich und willentlich ihre Kinder, ihre Jugend in den Tod schickt, befindet sich in den letzten Zügen ihres Daseins; sie wird bald implodieren

  2. cmh

    Es wird immer deutlicher, dass der Islam keine Religion wie das Judentum oder das Christentum ist, sondern ein altorientalischer menschenopfernder Götzendienst. Bereits dem Baal wurden Menschen, die eigenen Kinder und die gefangenen Feinde in ehernen Stieren geopfert. Beim Erhitzen dieser Götzenbilder, in denen die armen Opfer steckten, konnte man ihre Schreie durch eigene Trichter lange deutlich hören.

    Den Arabern aller Lande sei dabei nur zugutegehalten, dass sie wiedereinmal nicht wissen, was sie da gestohlen haben.

  3. cmh

    @Thomas H
    Das der Islam wird nicht implodieren, sondern nur den ewigen bellum omnium contra omnes bringen.

    Was sie meinen ist jedoch, dass der Islam immer eine möglichst reiche Kultur zum Parasitieren benötigt, um seine Vollform zu erreichen. Stirbt diese Wirtskultur, fellachisieren Mohamedaner sofort. So geschehen im ehemals christilichen Arabien, im ehemals christlichen Ägypten, im kulturell hochstehenden Perien der Parsen, im christlichen Byzanz und im christlichen Andalusien.

    Lediglich Andalusien gibt uns Hoffnung auf eine Wende. Eine Implosion zu erwarten ohne dabei mitzuwirken ist hingegen verfehlt.

  4. aneagle

    @ Holzer
    Ihr Wort in G´ttes Ohr. Sie lassen die weit überdurchschnittliche Geburtenrate aussen vor. Das gibt noch Kindermunition auf Jahrzehnte. Und solange es Öl gibt,…..

  5. caruso

    Eltern, Erwachsene überhaupt, die diese Seelenvergiftung ihrer Kinder zulassen und/oder
    selbst betreiben sind Verbrecher schlimmster Sorte. Der Haß hat ihren Geist total zerfressen. Mir tun diese Kinder unendlich leid. Was können denn sie für die (politische) Dummheit der Erwachsenen? Schrecklich!!
    lg
    caruso

  6. waldsee

    bassam tawil schreibt:”finstere Zeitalter der jahiliyyah zurück zu entwickeln, bevor der Islam uns ins Licht führte”
    merken sie sich bitte:
    wo islam ist-war-sein wird gibt es rückständigkeit,gewalt ,nötigung….
    hören sie auf mit der verklärung der vergangenheit ,die es so nicht gab.
    danke

  7. Falke

    Dieser Hass auf Juden wird ja nicht nur den palästinensischen Kindern von klein auf eingeimpft, sondern auch den Kindern in Syrien, dem Irak und Afghanistan. Und genau diese Kinder (samt ohnehin schon im Judenhass aufgezogenen Erwachsenen) holen wir uns zu zehntausenden ins Land – direkt oder als “Familiennachzug”. Ob das im Zuge der “Integrationsbemühungen” abgebaut werden kann, ist wohl mehr als zweifelhaft.

  8. Thomas Holzer

    @Falke
    Der Hass auf Juden, bemäntelt als “Kritik an Israel”, ist auch den “autochthonen” Linken in ganz EU-Europa immanent, und wird auch gar nicht bestritten; alleine insoferne sind die sog. Integrationsbemühungen von Anfang an zum Scheitern verurteilt

  9. waldsee

    der hass auf juden ” ist der sozialismus der dummen” hieß es früher einmal,aber das ist ja lange vorbei.

  10. Lisa

    Die hohe Geburtenrate ist eins der Grundprobleme – arme Leute hatten schon früher viele Kinder. Das andere ist die (strukturbedingte) Dummheit. Wenn man sonst keine Interessen hat, was soll frau da denn anders tun als Kinder gebären und aufziehen, ohne sich gross Grdanken darüber zu machen, was aus diesen Kleinen später werden soll? “Dass es uns so schlecht geht, ist wegen der Juden…” immer gut, die Schuld nicht bei sich selbst zu suchen.Eine Frau in D, A oder CH, die lesen kann, selbst wenn sie eine einfache, nicht intellektuelle Bauersfrau auf dem Land ist und wahrhaftig genug Arbeit zu leisten hat, kann (neben TV und Hausverschönerungen) abends und winters immerhin noch “Frau mit Herz”, “Lisa Wohnen”, “Eltern” oder die Bauernzeitung lesen, ein Hobby pflegen, sich mit den Landfrauen treffen, auf den Markt fahren und hundert andere befriedigende Tätigkeiten ausüben. Was sollen denn die unterbeschäftigten, analphabetischen und religionsverdummten Leute sonst tun?

  11. astuga

    @Thomas Holzer, mit Bezugnahme auf Abt Gregor von Henckel-Donnersmarck

    Wäre das so, dann ist der Islam aber seit rund 1400 Jahren schwach.
    Und der IS ist ja lediglich die aktuelle Ausprägung von dem was Salafisten, Muslimbrüder, Wahabiten, Mahdi-Anhänger und Almoraviden wie Almohaden ebenfalls bereits waren.
    Letztlich bis hin zu Muhammed, der auch nicht anders gehandelt als der IS, und der sich als radikaler Reformer des Monotheismus verstand.

  12. astuga

    Ja eh.
    Letztendlich wird auch der Islam irgendwann verschwinden.
    Bis dahin wird er laufend neue und radikale Abspaltungen hervorbringen, egal ob es überhaupt noch Nichtmuslime gibt oder nicht.

    Wäre nur schön, wenn noch etwas anderes bis dahin überlebt.
    Und wenn es nur “etwas” ist, dann ist es den Kampf wert gewesen.

  13. Fragolin

    Der Islam kennt keine “Kinder”. Wir legen die falschen Maßstäbe an.
    Es gibt keine Altersbeschränkung für die Ehe, auch eine Vierjährige kann verheiratet werden und ist ab dann als volljährig zu behandeln.
    Die Kindheit endet ansonsten mit Beginn der Pubertät; 14- oder 17-Jährige sind im Islam keine Kinder. Sie müssen ihrem Ehepartner zum Geschlechtsakt zur Verfügung stehen und alle Pflichten Erwachsener erfüllen, inklusive dem Djihad.
    Wieso begreift das keine der “Wellkamm”-Muttis, die ihre “minderjährigen” Lieblinge gesundkuscheln wollen, worüber die strammen Jungmänner nur erstaunt den Kopf schütteln können? Nur weil ihre eigenen Fratzen erst Mitte Dreißig mit Druck von der elterlichen Futterkrippe wegzudrängen waren, heißt das doch nicht, dass andere Kulturen auch solche Spätzünder züchten.

  14. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Das hat wohl weniger mit dem Islam als vielmehr mit der arabischen, indischen und vielen Kulturen in Afrika zu tun. All diese “Kulturen” haben halt leider -grosso modo- den Entwicklungsstand, welcher in Europa vor ca. 700 Jahren üblich war.

    Die einzelnen “Mitglieder” dieser “Kulturen” können zwar über ein Smartphone wischen, haben aber anscheinend ansonsten einen ziemlich beschränkten geistigen Horizont

  15. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Auch, werter Herr Holzer, auch. Da gesellt sich zusammen, was zusammenpasst. Der Islam ist nicht umsonst genau in diesen Gebieten verbreitet, denn er gibt den Leuten die Legitimation für ihr rückständiges Gehabe.

  16. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Legitimation über das eigene Gehabe, egal ob rückständig oder nicht, gibt man sich selbst; normaler Weise
    Man kann (soll?!) ein Buch, besser gleich viele Bücher, zu Rate ziehen, aber entscheiden tut man noch immer selbst -auch wenn man tun-Wörter tunlichst vermeiden sollte-, diese Verantwortung nimmt einem kein Gott, egal welchen Namen er trägt, ab 🙂

  17. astuga

    Die anderen Kulturen können sich wenigstens weiterentwickeln.
    Nur im Islam gibt es mit Muhammed eine Referenzquelle die als vollkommenes Vorbild für richtiges Verhalten dient (etwa die Ehe mit dem Kind Aishe) und die außer Zweifel steht.

    Wobei man noch unterscheiden muss zwischen Eheschließung und Vollzug der Ehe.
    Bei indischen Kinderehen wird die Ehe ja nicht vollzogen.
    Beim Vorbild Muhammed laut Sunna geht es aber um den ehelichen Beischlaf.

  18. Thomas Holzer

    @astuga
    Da mögen Sie schon Recht haben!
    Nur: Kein Muslim wird (lassen wir mal die Staaten bei Seite, in welchen der Islam Staatsreligion ist) gezwungen, diesen, mit Verlaub Schwachsinn, zu glauben, respektive in unseren Zeiten zu praktizieren!
    Das willentliche und wissentliche Verbleiben in geistiger Umnachtung, bei gleichzeitiger Verwendung aller “gadgets” des “dekadenten” Westen, ist doch -zumindest in meinen Augen- mehr als nur Wenig 😉

  19. Hanna

    @ Thomas Holzer: “geistige Umnachtung” – danke, das ist der Begriff, den ich gesucht habe. Das ist es, ganz genau. Aber diese geistige Umnachtung wird auch bei uns fleißig an Kinder weitergegeben. Neulich in der U-Bahn: Moslem-Familie mit Baby im Kinderwagen und kleinem Buben an der Hand der Mutter. Bub (kann kaum gehen) sieht meinen Hund und nimmt seine kleine Pistole (!!!!), die er zum Spielen mithatte und machte “Erstechen”-Bewegungen auf meinen Hund hin. Ich gestehe, ich hatte üble Fantasien in diesem Moment. Und die Leute in der U-Bahn haben weggeschaut. Was taten die Eltern dieses reizenden Buben? Sie schauten MICH grantig an, wie ich wohl reagieren würde … was heißt grantig, hochaggressiv glotzten die. Das, liebe Leute, ist so zum Kotzen, dass man viel Meditieren, Beten oder sonstwas tun muss, um einen gewissen Hass aus sich rauszubekommen.

  20. Enpi

    @Hanna
    warum wollen Sie den Haß aus sich rausbekommen? Das ist in Zeiten des Kriegs höchst unvernünftig. Mit Haß im Herzen läßt sich der Feind leichter besiegen. Ihre Leute in der UBahn die wegschauten, hatten offensichtlich zuviel Angst und zuwenig Haß in sich. Eine der größten Lügen unserer Zeit ist der pathologische Drang ausschließlich positive Gefühle zulassen zu müssen. Fröhliche Schafe auf der Schlachtbank.

  21. Rennziege

    Simple Antwort auf die Frage: “Warum schicken Palästinenser ihre Kinder zum Morden?”
    Weil sie’s können. Die armen G’schrappen werden ja, kaum der Mutterbrust entwachsen, in ihrem formbarsten Alter, zu gefügigen Dschihad-Werkzeugen eingeschworen. Dies nicht nur in den Stammländern des Islams. Auch in Wiener Kindergärten, in Deutschland ebenso. Selbst in Kanada und den USA gibt es dergleichen, im UK erst recht. Diese Saat geht eines baldigen Tages auf; aber davor verschließt die Politik beharrlich die Augen.

  22. Lisa

    @enpi: Hass macht blind- ich würde eher darauf achten, den Hass bewusst zu machen, dessen Gründe zu erforschen und die zu beseitigen, damit wieder Venunft einkehren kann. Falls der Grund ist: ich will die nicht in meinem Land, meiner Nachbarschaft aus den folgenden Gründen: Verhalten, Wertvorstellungen etc., kann man – je nachdem, was vernünftiger ist, sie “zurückschaffen”, weil sie sich nicht verändern wollen – oder sich dafür einsetzen, dass sie sowohl Wertvorstellungen wie Verhalten dem Gastland anpassen. Bloss rummotzen und Parteien, bzw. Politiker, wählen, die versprechen (haha!), dies oder das zu tun, bringt keine Änderung der Fakten.

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