Warum sich bessere Ideen nicht durchsetzen

Von | 28. September 2017

(ANDREAS TÖGEL) …… Zur Frage der Transformation der derzeit bestehenden sozialistisch-kollektivistischen in freiheitliche Gesellschaften sind zunächst die wesentlichsten Gegner und die derzeitigen Opfer zu benennen. Bei den ersteren handelt es sich primär um die willigen Vollstrecker des Wohlfahrtsstaates: Politiker, Banker und staatsabhängige Intellektuelle. Als Opfer stehen in erster Linie die Nettosteuerzahler da. Öffentlich finanzierte Wohlfahrtsprogramme und die „Systeme sozialer Sicherheit“ sorgen für die Schaffung einer scheinbar altruistischen Gesellschaft, dienen tatsächlich aber der Korrumpierung der Bürger. Dadurch wird das Problem des „schlechten Nachbarn“ aber nicht beseitigt, sondern – im Gegenteil – sogar noch nach Kräften gefördert.

Die von Friedrich A. Hayek getroffene Prognose, wonach sich die besseren Ideen [des Liberalismus, Anm. d. V.] langfristig durchsetzen würden, hat sich als falsch herausgestellt. Die durch den Wohlfahrtstaat erzeugten Verzerrungen haben sich als übermächtig erwiesen. Nicht einen „Kampf der Ideen“ zu führen verspricht Erfolg, sondern der gezielte Einsatz von „Buttom-up-Populismus“ im Kampf gegen die steuerfinanzierten Systemlinge…… ” (weiter hier)

2 Gedanken zu „Warum sich bessere Ideen nicht durchsetzen

  1. mariuslupus

    Viele gute Ideen. Wer soll sie realisieren ? Die Feinde der freien Gesellschaft die am Ruder sind ? Nicht doch.

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